r
nur neugierig geworden – trat Fle
war eine kleine, vom Alter gebeugte Frau, doch ihre Präsenz füllte den Raum wie ein giftig
r zu Estella. „Nun?“, herrschte sie die beiden an. „War
ngsam. „Jameson hat abgedankt“, sagte er und schwenkte die bernsteinfarbe
seren Namen. Diese Schwäche hat er von seiner Mutter.“ Sie richtete ihre Wut auf Sharon. „Sagen
rd die Schlagzeile morgen nicht von einer Krankheit handeln. Sie wird lauten: ‚Holland-Erbe flieh
musterte Estella. Ihre Augen glichen zwei O
, „wenn die Hochzeit stattfindet … wenn der Bräutiga
rke. Einer Konsolidierung der Macht. Einer wahren Vereinigung
, ihre Stimme gefährlich leise, „
s Raumes. Sharon schnappte hörbar nach Luft. Die Grande Dame erstarrte. Sie sa
k. „Wenn ich sie heirate, stehen die Holcomb-Anteile hinter mir, nicht h
r der Anstand gebot. Sie war durch und durch Pragmatikerin. Sie sah Estella an,
r sie hat soeben in weniger als drei Minuten eine Fusion ausgehandelt, währe
im Nacken. Das war kein Kompliment; es
an, dann nickte sie kurz und bestimmt. „Rufen Sie
nfall, doch ein einziger Blick von Fletcher genügte.
verflüchtigte sich schlagartig. Ihre Knie wurden we
rte Hand packte
e nicht sanft; er stützte si
sein Atem war warm und roch nach Scotch und Tabak
t aller Kraft gegen die Schwäche. Sie blickte zu ih
den Raum, schnell und effizient wie ein Einsatzkommando.
s. „Vollständige Gütertrennung. Kein Anspruch auf
e zur letzten Seite, ergriff einen Stift und set
Dokument zu Fl
h, dann nahm er den Stift. Seine Unterschrift war
er Orgel, die den Hochzeitsmarsch anstimmte.
te ihren Schleier zurecht, ihre Berührung war überraschend r
Arm an. Er winkelte den
re Hand in seine Armbeuge. Sein Bizeps
sein Blick galt nich
t“, lo
traten auf die Flügeltüren des Ballsaals zu, hinter denen 500
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