Holen Sie sich die APP heiß
Heim / Romantik / Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen

Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen

5.0
250 Kapitel
47 Sicht
Jetzt lesen

An dem Tag, als ich meine Mutter im strömenden Regen zu Grabe trug, wartete ich vergeblich auf meinen Ehemann. Blake Knight, der gefeierte NHL-Superstar, tauchte nicht auf. Stattdessen sah ich in den Nachrichten, wie er auf einer luxuriösen Dachterrasse den Geburtstag seiner Ex-Freundin feierte. Noch in derselben Nacht brachte er sie in unser Penthouse, sein Kragen befleckt mit ihrem roten Lippenstift. Er wusste nicht, dass ich im dritten Monat schwanger war. Anstatt ihm von unserem Baby zu erzählen, fälschte ich eine medizinische Akte über eine späte Abtreibung, hinterließ die unterschriebenen Scheidungspapiere und verschwand spurlos. Fünf Jahre lang ließ ich ihn in dem Glauben, ich hätte unser Kind aus reiner Boshaftigkeit getötet. Heute bin ich eine mächtige Kunstgutachterin im kriminellen Untergrund. Doch ausgerechnet auf einer geheimen Schwarzmarktauktion kreuzen sich unsere Wege wieder. Er erkennt mich hinter meiner venezianischen Maske nicht, aber meine fünfjährigen Drillinge erkennen ihren Vater sofort. Um mich zu rächen, hacken sie sich in die Überwachungskameras der VIP-Garage und besprühen seinen sündhaft teuren Maybach mit neonpinker Farbe und dem Wort „Rabenvater“. Als Blake wutentbrannt meine kleine Tochter schnappt und in seinen Wagen zerrt, um die Eltern des Kindes zur Rechenschaft zu ziehen, bleibt mir keine Wahl. Ich trete aus den Schatten, nicht länger die gebrochene Frau von damals, sondern bereit, diesen Krieg endgültig zu beenden.

Inhalt

Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen Kapitel 1

Avery Sicht

„Asche zu Asche, Staub zu Staub.“

Die Stimme des Priesters war ein tiefes, monotones Brummen.

Sie ging fast völlig in dem unerbittlichen Prasseln des Regens auf die schwarzen Regenschirme unter.

Es war ein eisiger Regen.

Die Art von Nässe, die sich durch jede Schicht Wolle fraß und die Knochen mit lähmender Kälte flutete.

Ich stand am Rand des offenen Grabes.

Meine Absätze versanken tief in dem aufgeweichten Schlamm, der mich förmlich zu verschlingen drohte.

Mein schwarzes Kleid war schon wenige Minuten nach meiner Ankunft auf dem Friedhof völlig durchnässt.

Es klebte wie eine zweite, eiskalte Haut an meinem Körper.

Ich zitterte nicht einmal.

Mein Körper war dazu schlichtweg nicht mehr in der Lage.

Die Kälte war längst einer unheimlichen, absoluten Taubheit gewichen.

Stumm starrte ich auf den Mahagonisarg, der langsam in die nasse Erde hinabgelassen wurde.

Er wirkte viel zu klein.

Meine Mutter war eine Naturgewalt gewesen.

Eine Frau, die jeden Raum, den sie betrat, augenblicklich mit strahlendem Lachen und unendlicher Wärme gefüllt hatte.

Und jetzt war sie nur noch eine Holzkiste im Dreck.

Ein gewaltiger Donnerschlag ließ den Himmel erzittern und den Boden unter meinen Füßen beben.

Es fühlte sich an, als würde die Welt in Stücke brechen.

Genau wie meine Seele, die seit Tagen unter einer erdrückenden Last zerquetscht wurde.

Ich drehte den Kopf leicht nach links.

Der Platz neben mir war leer.

Schwere Regentropfen klatschten auf das verwaiste Stück Gras, wo eigentlich mein Ehemann hätte stehen müssen.

Blake Knight.

Der absolute Superstar der NHL.

Der Mann, der mir genau vor diesem Priester hier vor drei Jahren ewige Treue geschworen hatte.

In guten wie in schlechten Zeiten.

Das hier waren die schlechten Zeiten.

Das hier war der absolute Tiefpunkt meines Lebens.

Und er war nicht hier.

„Er steckt bestimmt im Stau fest, Avery“, flüsterte meine Cousine Megan hinter mir.

Sie drückte mir ein trockenes Papiertaschentuch in die nasse Hand.

Das Tuch löste sich auf meiner feuchten Haut sofort auf und verwandelte sich in einen nutzlosen, matschigen Klumpen.

„Du weißt doch, wie chaotisch die Stadt bei so einem Unwetter wird“, fügte sie leise hinzu.

Ich antwortete nicht.

Ich wusste ganz genau, wie New York bei Regen war.

Ich wusste aber auch, dass Blake einen Privatfahrer hatte, der jede verdammte Abkürzung vom Stadion zum Friedhof kannte.

Ich zog mein Handy aus der kleinen Handtasche.

Das Display leuchtete grell und unbarmherzig in der düsteren Nachmittagsdämmerung auf.

Keine verpassten Anrufe.

Keine Nachrichten.

Nur eine einzige Eilmeldung von TMZ.

Mein Daumen schwebte zögernd über dem Bildschirm.

Ich sollte nicht hinsehen.

Ich wusste, dass es mich zerstören würde.

Trotzdem tippte ich darauf.

Das Display füllte sich sofort mit einem Livestream.

Die Schlagzeile am unteren Rand brannte sich in meine Augen: NHL-Superstar Blake Knight schmeißt luxuriöse Dachterrassen-Party.

Die Kamera schwenkte über eine Hotelterrasse, die vor Lichterketten und goldenen Stoffen nur so strotzte.

Der Ton war eine absurde Mischung aus treibender Partymusik und dem arroganten Gemurmel der Elite.

Und genau dort, mitten im Bild, stand Blake.

Er trug seinen maßgeschneiderten Anzug.

Genau den Anzug, den ich letzten Monat liebevoll für ihn ausgesucht hatte.

Er sah makellos aus.

Trocken.

Warm.

Und er war nicht allein.

Claire Hayes klammerte sich besitzergreifend an seinen Arm.

Sie trug ein goldenes Paillettenkleid mit einem extrem tiefen Rückenausschnitt.

Sie warf den Kopf lachend in den Nacken, während ihre perfekten, weißen Zähne im Blitzlichtgewitter der Kameras strahlten.

Die Schlagzeile aktualisierte sich in Echtzeit: Knight & Hayes: Ein Power-Paar wieder vereint? Gerüchte brodeln, während Ehefrau durch Abwesenheit glänzt.

Abwesenheit.

Ein brutaler, krampfartiger Schmerz zog sich plötzlich durch meinen Unterleib.

Es fühlte sich an wie ein heftiger Schlag in die Magengrube.

Eine grausame Erinnerung an das Geheimnis, das ich in mir trug.

Ich ließ das Handy zurück in meine Tasche fallen.

Schützend schlang ich beide Arme um meinen Bauch und drückte fest zu.

Nicht jetzt, flehte ich stumm das kleine Leben an, das in mir heranwuchs.

Bitte, nicht jetzt.

Ich durfte jetzt noch nicht zusammenbrechen.

Die Beerdigung endete.

Die Trauergäste zogen in einer langen Reihe an mir vorbei.

Ihre Beileidsbekundungen fühlten sich an wie schwere Felsbrocken, die man in einen bodenlosen Brunnen warf.

Sie berührten meine Schulter.

Ihre Blicke huschten immer wieder zu dem leeren Platz neben mir.

Ihr Mitleid war erdrückend, voller stummer Verurteilung.

„So tragisch“, murmelte jemand leise.

„In so einer schweren Stunde völlig allein gelassen zu werden.“

Ich ging zu meinem Auto.

Der Schlamm saugte sich an meinen Schuhen fest, zog mich unerbittlich nach unten und machte jeden Schritt zu einem kräftezehrenden Kampf.

Ich ließ mich auf den Fahrersitz meines bescheidenen SUVs fallen und schlug die Tür zu.

Endlich war das ohrenbetäubende Rauschen des Regens ausgesperrt.

Jetzt zitterte ich.

Ein unkontrollierbares Beben begann in meinen Händen und fraß sich unaufhaltsam bis zu meinem Kiefer hoch.

Meine Zähne klapperten heftig aufeinander.

Ich wählte Blakes Nummer.

Es klingelte.

Einmal.

Zweimal.

„Bitte geh ran. Sag mir, dass dieses Video alt ist. Sag mir, dass du auf dem Weg zu mir bist“, murmelte ich voller Verzweiflung.

„Sie sind mit der Mailbox von Blake Knight verbunden. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht.“

Ich legte auf und wählte Leos Nummer.

Sein Agent ging beim zweiten Klingeln ran.

„Avery?“

Er klang atemlos, völlig aus der Fassung gebracht.

„Wo ist er, Leo?“, fragte ich.

Meine Stimme war rau und kratzig.

Ich erkannte mich selbst kaum wieder.

„Das... das Management-Meeting hat länger gedauert“, stammelte Leo nervös.

„Es gibt eine massive Krise mit dem Kader. Er kann hier unmöglich weg. Es tut ihm unendlich leid, dass er die Beerdigung verpasst.“

Im Hintergrund des Telefonats hörte ich es überdeutlich.

Den unverkennbaren, wummernden Bass einer Party-Hymne.

Das helle Klirren von Champagnergläsern.

Das schrille, aufgesetzte Lachen einer Frau.

„Ein Team-Meeting“, wiederholte ich völlig emotionslos.

„Mit einem DJ?“

„Ich... Avery, der Empfang hier im Konferenzraum ist furchtbar, ich muss—“

Die Leitung war tot.

Diese Lüge tat nicht nur weh.

Sie zerschmetterte meine Seele.

Es ging nicht nur darum, dass er nicht bei mir war.

Es ging darum, dass er meine Intelligenz und meine tiefe Trauer so sehr verachtete, dass er sich nicht einmal die Mühe machte, eine glaubwürdige Ausrede zu erfinden.

Eine Erinnerung blitzte in meinem Kopf auf.

Die Hand meiner Mutter in meiner.

Zerbrechlich und papierdünn, vor gerade einmal zwei Tagen.

Lass nicht zu, dass er dein Licht auslöscht, Avery.

Du hast gestrahlt wie die Sonne, bevor du ihm begegnet bist.

Ich blickte in den Rückspiegel.

Die Frau, die mich aus dem Spiegel anstarrte, war ein Geist.

Leichenblass.

Das nasse Haar klebte platt an meinem Schädel.

Meine Augen waren rot gerändert, meine Lippen blau vor Kälte.

Ich startete den Motor.

Die Fahrt zurück zu unserem Penthouse an der Upper East Side war ein einziger, verschwommener Albtraum aus roten Rücklichtern und vom Regen verschmierten Scheiben.

Ich spürte die Straße nicht.

Ich spürte das Lenkrad unter meinen Händen nicht.

Ich funktionierte nur noch auf Autopilot.

Es war diese Art von völliger Abspaltung, die den Verstand davor bewahrt, komplett in den Wahnsinn abzurutschen.

Ich betrat das Penthouse.

Es war gigantisch, nahm die gesamte oberste Etage ein und war in kühlen Grautönen und sterilem Weiß gehalten.

Es war wunderschön.

Und es war eiskalt.

Ich streifte meine schlammigen Schuhe an der Tür ab und ging ins Wohnzimmer.

Die Stille in der Wohnung war erdrückend schwer.

Sie dröhnte förmlich in meinen Ohren.

Auf dem gläsernen Couchtisch, ganz unschuldig neben einem Stapel Architekturzeitschriften, stand eine kleine Geschenktüte.

Sie war klein und in diesem unverkennbaren, zarten Blau gehalten.

Tyffany's.

Ich blieb abrupt stehen.

Mein Geburtstag war erst in sechs Monaten.

Unser Hochzeitstag war bereits vor zwei Wochen gewesen.

Blake hatte ihn lediglich mit einer unpersönlichen Textnachricht seines PR-Teams abgetan.

Ich streckte die Hand aus.

Meine Finger zitterten unkontrolliert, als ich das Seidenpapier beiseiteschob.

Ein Diamanthalsband.

Ein limitiertes Stück.

Filigran und unfassbar teuer.

Aber es war nicht für mich.

Neben der Schatulle lag eine Karte.

Der Umschlag war nicht verschlossen.

Ich zog sie heraus.

Blakes scharfe, kantige Handschrift sprang mir entgegen.

„Für C. Als Ersatz für das, welches du verloren hast. Alles Gute zum Geburtstag.“

Claire hatte heute Geburtstag.

Ich starrte auf das Halsband.

Es glitzerte kalt und hart unter den Einbaustrahlern der Decke.

Er hatte sich an den Geburtstag seiner angeblichen Ex-Freundin erinnert.

Er hatte ihr ein sündhaft teures Geschenk gekauft.

Und dann hatte man es absichtlich hier liegen lassen.

Eine eiskalte Welle des Entsetzens überspülte mich.

Das hier war nicht Blakes übliche, gedankenlose Grausamkeit.

Dafür war er viel zu berechnend.

Er machte keine derart plumpen Fehler.

Das hier war eine bewusste Kriegserklärung.

Das war Claires Werk.

Der Fernseher an der Wand flackerte plötzlich auf.

Er war über einen Timer auf die abendlichen Sportnachrichten programmiert.

Der Bildschirm zeigte erneut die Bilder von der Hotelterrasse.

Dort stand Claire.

Sie pustete gerade die Kerzen auf einer gigantischen Torte aus, die von Kellnern hereingetragen wurde.

Blake stand direkt hinter ihr.

Er beugte sich dicht zu ihr hinab und flüsterte ihr etwas ins Ohr.

Claire errötete.

Ein hübscher, rosiger Schimmer legte sich auf ihre Wangen.

Blake lächelte.

Ich schrie nicht.

Das Geräusch, das sich aus meiner Kehle riss, war tief, kehlig und abgrundtief hässlich.

Ich packte eine schwere Kristallvase vom Konsolentisch.

Ein Hochzeitsgeschenk seiner Tante.

Mit voller Wucht schleuderte ich sie quer durch den Raum.

Das Glas zerschmetterte krachend an der Wand.

Die Splitter explodierten wie Schrapnelle in alle Richtungen.

Der ohrenbetäubende Lärm hallte durch das leere Penthouse.

Es war ein gewaltsamer, endgültiger Schlusspunkt hinter drei Jahren des stillen Ertragens.

Ich brach auf dem Sofa zusammen.

Das Adrenalin verließ meinen Körper genauso schnell, wie es gekommen war.

Es ließ mich völlig ausgehöhlt und leer zurück.

Ich rollte mich zu einer winzigen Kugel zusammen und zog die Knie fest an meine Brust.

Meine Hand wanderte schützend zurück zu meinem Bauch.

„Ich schaffe das nicht“, flüsterte ich in die Dunkelheit.

„Ich kann nicht zulassen, dass du in diesem kalten Haus aufwächst. Ich kann nicht zulassen, dass du mich jemals so gebrochen siehst.“

Lesen Sie weiter
img Weitere Kommentare zur App anzeigen
Neueste Veröffentlichung: Kapitel 250   Gestern11:40
img
img
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 1
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 2
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 3
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 4
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 5
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 6
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 7
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 8
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 9
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 10
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 11
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 12
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 13
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 14
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 15
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 16
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 17
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 18
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 19
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 20
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 21
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 22
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 23
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 24
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 25
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 26
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 27
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 28
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 29
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 30
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 31
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 32
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 33
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 34
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 35
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 36
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 37
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 38
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 39
09/09/2026
Die geflohene Ehefrau: Seine Drillinge im Verborgenen
Kapitel 40
09/09/2026
MoboReader
App herunterladen
icon APP-STORE
icon GOOGLE PLAY