img Der Pilger Kamanita  /  Chapter 10 GEHEIMLEHRE | 22.22%
Download App
Reading History

Chapter 10 GEHEIMLEHRE

Word Count: 1408    |    Released on: 06/12/2017

che, meint ihr?--Nein!--Unverantwortlichkeit-

?ravas kommentiert

und Nasenverstümmelung, der Breikessel, der Pechkranz, das Drachenmaul, das Spie?rutenlaufen, der Marterbock, die siedende ?lbetr?ufelung, die Enthauptung, das Zerrei?en durch Hunde, die Pf?

nd zwar deshalb nicht, weil Verantwortungslosigkeit statthat. Welches auf drei Weisen e

arkeit, nicht durchschneiden. Was es durchschneidet, ist der die Teilchen trennende leere Raum. Diesem aber kann man, eben wegen seiner Leerheit, keinen Schaden zufügen. Denn einem Nichts schaden ist gleich: nicht schaden. Folglich kann man

rnunft, nunme

ies aber wahr ist, dann ist offenbar alle T?tung eine leere T?uschung. Dies sagt auch der Veda mit deutlichen Wo

, glaubt, d

et, zu ste

dieser wi

icht, und de

echt getan hatten. Als nun die beiden Heere in Schlachtordnung ihre waffenstrotzenden Reihen einander gegenüberstellten, erblickte Arjuna auf der gegnerischen Seite manchen einstigen Freund, manchen Vetter und Gevatter der vergangenen Tage: denn die Panduinge und die Kuruinge waren S?hne von zwei Brüdern. Und Arjuna ward im Herzen innig gerührt, und er z?gerte, das Zeichen zur blutigen Schlacht zu geben; denn er mochte nicht jene t?ten, die einst die Seinen gewesen. S

für den M?

hier gemor

wei? von bei

mordet, Ke

en Kampf

lso machte Krishna, der menschgewordene h?chste Gott, durch Offenbarung dieser gro?en Geheimlehre Arjuna

nun in Wahrhe

ch mit einer scharf geschliffenen Schlachtscheibe alles Lebendige auf dieser Erde zu einer einzigen Masse Mus, zu einer einzigen Masse Brei machte, der hat darum keine Schuld, begeht kein Unrecht. Und wer auch am südlichen Ufer der Ganga verheerend und

das erstaunlich

Sut

ner frappanten

--wegen d

imnis sich hüllenden Worte erschlie?t uns

det "vielmehr" das Entgegengesetzte statt: n?mlich Gott?hnlichkeit, was aus den

nd Brahmanen

Todes Brüh

sie immer wieder vernichtet. Gott ist somit nicht nur der Sch?pfer, sondern auch der Verschlinger aller Wesen, von denen hier nu

e, aber mich

er seine gewaltsame Entführung verlangte dieser zu wissen, wer sein Entführer sei: "Sage mir, wer du bist, sonst werde ich, ein Brahmane, dich

r t?tet und g

der, der dich f

er in dieser

r erscheint in

chtet sich vor

fürchtet und de

Gr??e ist ei

e, aber mich

ch erkennen,

einde alle, mich

egessen zu werden--wie es der Fall sein mü?te, wenn Sanftmut und Selbstverzicht etwas Gutes w?re--sondern im Gegenteil da

der Gewaltt?ter--von den Schwachen erfunden ist, um sich vor der Gewaltt?tigkei

en, so müssen sie--weil mit den Haupts?tzen unverei

genste Wesen ist und somit die Krone der Sch?pfung darstellt. Was aber den Dieb anbelangt, der sich zur R?uberschaft nicht erhebt, so ist es, weil die Schrift des ?fteren erkl?rt, da? die Meinung "dies geh?rt mir" eine Wahnvorstellung ist, die dem h?chsten Zwecke de

ers erwiesen, sowohl durch Vernunfterw?gung, wie mittel

Download App
icon APP STORE
icon GOOGLE PLAY