img Der Pilger Kamanita  /  Chapter 3 NACH DEM UFER DER GANGA | 6.67%
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Chapter 3 NACH DEM UFER DER GANGA

Word Count: 1466    |    Released on: 06/12/2017

h nicht sehr vornehmen Kaufmannsfamilie zur Welt. Mein Vater lie? mir eine gute Erziehung zuteil werden, und als ich die Opferschnur anlegte, war ich schon ziemlich

ühlvolle und sinnreiche Verse zu schreiben. Im Zeichnen und Malen übertrafen mich nur Wenige, und meine Art Blumen zu streuen wurde allgemein bewundert. Gro? war mein Geschick im F?rben der Kristalle und meine Kenntnis von der Herkunft der Juwelen; keine Papageien oder Predigerkr?hen sprachen so gut wie diejenigen, d

alten Indien (in

lie? mein Vater mich eines Tage

, sowie mit unseren kunstvollen Rohrgeflechten und Weberwaren ein gutes Gesch?ft zu machen. Ich habe aber immer eine solche Gesch?ftsreise als ein gro?es Wagnis gescheut wegen der vielen Gefahren des Weges. Wer nun aber die Hin- und Herreise im Gefolge dieser Gesandtschaft macht, für den ist gar keine Gefahr vorhanden. Wohlan, mein Sohn, wir wollen auf den Lagerplatz gehen und uns die zw?lf Ochsenwagen und die Waren ansehen, die ich für deine Fahrt bestimmt hab

ntr?nen, und schon wenige Tage danac

und die weite Welt offen vor mir lag. Jeder Tag dieser Reise war mir wie ein Fest, und wenn abends die Lagerfeuer flammten, um Tiger und Pan

n ich h?tte nie gedacht, da? die Erde so flach und so gro? sei. Und etwa einen Monat nach unserer Abreise sahen wir an einem herrlichen Abend, von einer palmengekr?nten Anh?he aus, zwe

erührte mei

te, der an mich h

una und die hochheilige Ganga, die dort

rhob ich anbete

Karna in seinem Zelte grollte, wo Krishna selber die Rosse Arjunas lenkte--doch ich brauche dich ja nicht daran zu erinnern, da du in den alten Heldenliedern wohl bewandert bist. Oft habe ich drüben auf jener spitzen Landzunge gestanden und gesehen, wie die blauen Wogen der Jamuna neben den gelben der Ganga dahinflossen, ohne sich mit ihnen zu vermischen, so wie die K

Das Wort "Ilf" hat Adolph Holtzman

Manne aus der Kriegerkaste empor, in de

?te mich a

d begrü?e das Ziel d

m ein dichtes Gebüsch herum, das bis jet

fnete, stie? ich unwillkürlich

er breiten Ganga--lag ei

den Tempelh?fen stiegen dunkle, rotbraune Rauchs?ulen, von den Leichenverbrennungsst?tten am Ufer solche von hellblauer Farbe, kerzengerade in die H?he, und, gleichsam von ihnen getragen, schwebte baldachinartig über dem Ganzen ein Schleier wie aus den zartesten Perlmuttert?nen gewoben, w?hrend dahinter alle Farben, die da brennen und leuchten k?nnen, über den Himmel ausgegossen durc

ende--gew?hnlich von Vorsprüngen und Kiosken unterbroc

u sehen vermeinte, wie denn überhaupt das Gangatal mit seinem üppigen Reichtum uns Bergbewohner

g mit unbeschreiblichen Gefühlen in die heiligen Wogen, um nicht nur den Reisestaub, sondern auch meine Sünden abzuspülen. Diese waren infolge meiner Jugend ja nur geri

eine freundliche Hilfe gelang es mir, im Verlaufe der folgenden Tage meine Waren vorteilhaft zu verkauf

u rüsten, was mich keineswegs verdro?; denn ich hatte nun volle Freiheit, mir die Stadt anzusehen und ihre Vergn

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