nach Worms folgten, wie die K?niginnen s
streckten sich weit bis ins Niederland hinein, und die grünschimmernden W?lder luden auf viele Meilen hinaus zu fr?hlicher Jagd. Es war ein
e weit und reichte über das ganze angrenzende Sachsenland
icksal neidisch werden mü?te auf ihr Glück, denn sie hatte dem Gatten zwei Kin
nd immerw?hrender Friede blieb dem Lande, denn alle Nachbarn kann
d das blühende Land duftete zu ihnen herauf. Dann sa?en sie ganz still und freuten sich, da?
efer fra? sich der Ha? in Brunhilds Seele. L?ngst grübelte sie über nichts anderes mehr, als wie sie den Helden treffen und vernichten k?nne, und wenn sie den schw?chlichen Sohn ansah, den sie
h. Dafür, da? Siegfried dein Lehnsmann ist, weilt er reichliche Zeit fern von Worms und seinem Herrn und die sü?e Kriemhild fern von unserer Sehnsu
en, da? er keine Lehnsmacht über Siegfried besitze und Brunhild ihn verachte. Darum hie? er die Boten reiten, un
Siegfrieds Minn
itzerte tückisch auf, als die Boten in den Thronsaal traten und i
Ute, der harrenden Mutter, von Gernot und Geiselher, den lieben Brüdern, von allen Gespielen u
und schon hatte er
nd allen liebwerten Recken und Helden, da? wir uns herzlich ihrer Gunstbezeigung freuen und mit Dank der Einladung
Heimreise reich, und Frau Kriemh
nter funkelndem Geschirr. Die Tro?jungen pfiffen muntere Lieder, und nur Mime, der Schmied, dem man die Botschaft in den Wal
?Wie darf ich Schlechtes von ihnen denken, wenn mein Herz nicht selbst sch
Siegmund blieb mit den Enkelkindern zurück und führte die Regierung des Landes. Siegfried aber sang an Kriemhilds Seite so hell wie in Jugendtagen,
tadt, und wurden von den Burgundenfür
on nach kurzem, wie sie
ten und rangen die Ritter und Herren um hohen Preis unter den Augen der Fürstinnen. Und als Sie
hwester, da? man gar so
hlich: ?Wir wu?ten nicht, ob
ld und hob hoch
ch der Lehnszins, den ihr u
hlte, da? ihres Bruders Frau sie absichtlich verletzen wollte. Und der Stolz g
ein Herr Siegfried ist keine
er starke Held Euch verschwiegen haben, d
schwer, aber sie beher
n M?rlein aufgeb
s von Gunther, Eurem Bruder. Wol
ebenden Lippen: ?Man hat Euch t
rechen uns noch ein andermal,? raunte sie heftig, ?und ich w
sie doch, als er am Abend in ihr Zimmer trat, und sie sagte ihm alles, was sich zugetragen hatte. Da lachte der He
Pflichten verletzt, schlimmer aber, wenn d
n seinem Herzen zwar begriff au
rche, und gesondert von ihnen gingen die Frauen in prangenden Kleidern. Schon waren die K?nige mit ihrem Gefolge in den Dom getreten, als die K?niginnen Brunhild und Kriemhild vor dem Portale z
schritten, sprang pl?tzlich die K?nigin Brunhild vor und
?Wi?t Ihr nicht, was h?fische Sitte gebiete
?so mü?tet Ihr füglich zurückstehen, denn meines Her
ild und stampfte mit dem Fu?e. ?Er hielt auf Island den Steigbügel seinem Herrn!
auf, und die sch?nen Arme schüttelnd
m. W?hnet Ihr wirklich, Gunther habe Euch besiegt? Siegfried war's, mein Herr und Held Siegfried! Ha, wie Ihr erbla?t! Unsichtbar unter der Tarnkappe bek?mpfte Euch mein
tarrte die K?nigin Bru
s Gunther tr?gt nicht die Erde, denn ich habe mit ihm um m
K?nigin Kriemhild ihr ins Gesicht. ?Siegfried warf Euch a
e die K?nigin Bru
ihr die Hand unter die Augen,
ch, seinen Verlobungsreif holte er sich wieder in der Nacht, da
it der K
ortale nieder, und die K?nigin Kriemhild schritt trium
gesessen, bis ihr Hagen von Tronje gemeldet wurde, nach dem sie ge
lte. ?Sprecht es aus, was geschehen soll. Meine
e Schmach, die Krie
der finstere Hagen, ?da
res gilt es, das tausend Tode wiegt. Den geliebten Mann tot und von Waffen zerrissen vor sich liegen sehen, nie mehr erreichbar dem Ruf der Liebe, nie mehr erreichbar dem Ruf der
ere Mann: ?Siegfrie
ander und besprachen
hren, da? sie wie eine schlecht erzogene Z?nkerin erwiesene Gastfreundschaft lohne.
chzte Kriemhild in Tr?nen, ?ich
en Streit zu schlichten. Bei K?nig Gunther aber sa? Hagen von Tronje, und Hagen von Tronje hatte gesprochen: ?Heute noch mu? Siegfried sterben, oder Ihr seid der Li
sich die Herren und stellten
egonnen, eine jede aber recht zum Schlusse haben. La?t uns kein Wort mehr darüber verlieren, mein edler Siegfried, und zum Zeichen, da? zwischen uns M?nnern kein
er Güte reichte Siegfried
erzeihung bitten soll, sobald sie sich von ihren Tr?nen erholt
peise und Trank zu bestellen für weidlichen Imbi? im Wald
t und reiten zur Jagd über den Rhein in den Odenwald. Legt Eurem Herrn
im Zorne von mir scheiden und d
ist ja seine Haut h?rnern und gefeit gegen Waffen der Menschen u
meinem Herrn. Oh, wenn ihn ein Eber mit seinen H?rnern packte oder ein wilder Stier mit seinem Geh?rn! Die Stelle k?nnte er treffen, an der Siegfried einzig verwundbar is
igin und ihr Herz
gen abnehmen und auf der Jagd nicht von Eurem Herrn weichen. Nehmt ein rotes F?dlein und n?ht es auf sein Jagdw
Rat und n?hte ein rotes Kreuzlein auf den Rücken des
brach. Einen Wolf, der ihn ansprang, durchscho? er mit dem Pfeil. Und einen Eber, der schnaufend angerannt kam, schlug er mit Balmung, seinem Schwert, so furchtbar ins Genick, da? der Kopf des Ungeheuers sich vom Rumpfe trennte und augenrollend im Sumpfe lag. Hirsch und Rehwild zu erlegen, überlie? er den anderen. Immer weiter jagte er in de
n und Jauchzen unter
. Da rief Siegfried: ?Wo bleibt der Schenk? Die Zunge klebt mir im
egfried. Ich trage die Schuld, da? wir dursten müssen, denn ich sandte den
lt Ihr mich denn wirklich verdursten lassen, nachdem ich Eu
gen begütigend. ?Ich wei? hier einen Born, edler Herr, den das k?s
er Unmut war verflogen. ?Vorw?rts, vo
n der Ferne, fa?te aber des Hel
ie Wette hin. Nie sah ich Euch zu Fu? über die Heide jage
h ihn nicht mit den H?nden im Laufe griffe. So will ich denn Schild und Schwert und Speer im Wettl
. Nun aber war Hagen herangekommen. Hastig trug er Siegfrieds Waffen ins bergende Dickicht, bis auf den Speer. Den packte er mit eisernen F?usten und hob ihn hoch. Sein funkelndes Einauge ersah das rote Kreuz, das Kriemhilds sorgende Liebe auf ihres Herrn Wams geheftet hatte, d
Himmel und Erde erbebten, da? selbst
euchelm?rder!? klan
on Tronje, ri? den Erstarrten hoch vom Boden auf und schleuderte ihn in die S
egfried nieder, und sein teure
erte er, ?sü?e Fra
und seine Ritter. ?Was geht hier vor?? rief
chlug die Augen
n Freund habt Ihr erschlagen lassen, der Euch nur Gutes erwies. Ich aber
einen Seufzer, der wie ?Kriemhild?
der Held, w
mordet S
Ein eisiger Hauch ging durch den Wald, da? Menschen und Ti
ickicht fanden, und Hagen nahm heimlich Siegfrieds Schwert Balm
it ihrer Last in die K?nigsburg hinein, und wie zum Hohne lie? Hagen des Helden blutig
sen, als h?tte Siegfried sie gerufen in hei?er Not. Zum Münster wollte sie eilen, um zu beten. Und als sie die T
and Kriemhild am Halse ihres toten Gemahls mit irren Augen. Sie war erwacht und doch nicht in
Gemach hinein, und sie wuschen den Leib und hüllten ihn in wei?es Linnen. Auf dem Gange aber sammelten sich mit verst?rten Ge
ein Unglück geschehen, liebe Schwe
d an der Leiche auf und s
ch nicht fürchtet,? rief sie herr
onje an die Reihe kam, brachen des Leichnams Wun
die K?nigi
M?rder! Auf ihn, Mime
es aus der Scheide, und der Stahl Balmung schnitt sausend durch Mimes Eisenkleid und nahm des treuen Mannes Leben. Da l?chelte Mim
ine Weissagung vor ihren Augen. Als K?nigin sah sie sich eines m?chtigen Herrschers in fernem Lande, und die Burgunden sah sie aus der Heimat reiten, sie zu besuchen,
l?uteten, Siegfrieds Gruft schlo
and und blickte starr auf den schillernden Nibelungenring
Siegfried,

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