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Chapter 6 Kapitel No.6

Word Count: 3916    |    Released on: 04/12/2017

nach Worms folgten, wie die K?niginnen s

streckten sich weit bis ins Niederland hinein, und die grünschimmernden W?lder luden auf viele Meilen hinaus zu fr?hlicher Jagd. Es war ein

e weit und reichte über das ganze angrenzende Sachsenland

icksal neidisch werden mü?te auf ihr Glück, denn sie hatte dem Gatten zwei Kin

nd immerw?hrender Friede blieb dem Lande, denn alle Nachbarn kann

d das blühende Land duftete zu ihnen herauf. Dann sa?en sie ganz still und freuten sich, da?

efer fra? sich der Ha? in Brunhilds Seele. L?ngst grübelte sie über nichts anderes mehr, als wie sie den Helden treffen und vernichten k?nne, und wenn sie den schw?chlichen Sohn ansah, den sie

h. Dafür, da? Siegfried dein Lehnsmann ist, weilt er reichliche Zeit fern von Worms und seinem Herrn und die sü?e Kriemhild fern von unserer Sehnsu

en, da? er keine Lehnsmacht über Siegfried besitze und Brunhild ihn verachte. Darum hie? er die Boten reiten, un

Siegfrieds Minn

itzerte tückisch auf, als die Boten in den Thronsaal traten und i

Ute, der harrenden Mutter, von Gernot und Geiselher, den lieben Brüdern, von allen Gespielen u

und schon hatte er

nd allen liebwerten Recken und Helden, da? wir uns herzlich ihrer Gunstbezeigung freuen und mit Dank der Einladung

Heimreise reich, und Frau Kriemh

nter funkelndem Geschirr. Die Tro?jungen pfiffen muntere Lieder, und nur Mime, der Schmied, dem man die Botschaft in den Wal

?Wie darf ich Schlechtes von ihnen denken, wenn mein Herz nicht selbst sch

Siegmund blieb mit den Enkelkindern zurück und führte die Regierung des Landes. Siegfried aber sang an Kriemhilds Seite so hell wie in Jugendtagen,

tadt, und wurden von den Burgundenfür

on nach kurzem, wie sie

ten und rangen die Ritter und Herren um hohen Preis unter den Augen der Fürstinnen. Und als Sie

hwester, da? man gar so

hlich: ?Wir wu?ten nicht, ob

ld und hob hoch

ch der Lehnszins, den ihr u

hlte, da? ihres Bruders Frau sie absichtlich verletzen wollte. Und der Stolz g

ein Herr Siegfried ist keine

er starke Held Euch verschwiegen haben, d

schwer, aber sie beher

n M?rlein aufgeb

s von Gunther, Eurem Bruder. Wol

ebenden Lippen: ?Man hat Euch t

rechen uns noch ein andermal,? raunte sie heftig, ?und ich w

sie doch, als er am Abend in ihr Zimmer trat, und sie sagte ihm alles, was sich zugetragen hatte. Da lachte der He

Pflichten verletzt, schlimmer aber, wenn d

n seinem Herzen zwar begriff au

rche, und gesondert von ihnen gingen die Frauen in prangenden Kleidern. Schon waren die K?nige mit ihrem Gefolge in den Dom getreten, als die K?niginnen Brunhild und Kriemhild vor dem Portale z

schritten, sprang pl?tzlich die K?nigin Brunhild vor und

?Wi?t Ihr nicht, was h?fische Sitte gebiete

?so mü?tet Ihr füglich zurückstehen, denn meines Her

ild und stampfte mit dem Fu?e. ?Er hielt auf Island den Steigbügel seinem Herrn!

auf, und die sch?nen Arme schüttelnd

m. W?hnet Ihr wirklich, Gunther habe Euch besiegt? Siegfried war's, mein Herr und Held Siegfried! Ha, wie Ihr erbla?t! Unsichtbar unter der Tarnkappe bek?mpfte Euch mein

tarrte die K?nigin Bru

s Gunther tr?gt nicht die Erde, denn ich habe mit ihm um m

K?nigin Kriemhild ihr ins Gesicht. ?Siegfried warf Euch a

e die K?nigin Bru

ihr die Hand unter die Augen,

ch, seinen Verlobungsreif holte er sich wieder in der Nacht, da

it der K

ortale nieder, und die K?nigin Kriemhild schritt trium

gesessen, bis ihr Hagen von Tronje gemeldet wurde, nach dem sie ge

lte. ?Sprecht es aus, was geschehen soll. Meine

e Schmach, die Krie

der finstere Hagen, ?da

res gilt es, das tausend Tode wiegt. Den geliebten Mann tot und von Waffen zerrissen vor sich liegen sehen, nie mehr erreichbar dem Ruf der Liebe, nie mehr erreichbar dem Ruf der

ere Mann: ?Siegfrie

ander und besprachen

hren, da? sie wie eine schlecht erzogene Z?nkerin erwiesene Gastfreundschaft lohne.

chzte Kriemhild in Tr?nen, ?ich

en Streit zu schlichten. Bei K?nig Gunther aber sa? Hagen von Tronje, und Hagen von Tronje hatte gesprochen: ?Heute noch mu? Siegfried sterben, oder Ihr seid der Li

sich die Herren und stellten

egonnen, eine jede aber recht zum Schlusse haben. La?t uns kein Wort mehr darüber verlieren, mein edler Siegfried, und zum Zeichen, da? zwischen uns M?nnern kein

er Güte reichte Siegfried

erzeihung bitten soll, sobald sie sich von ihren Tr?nen erholt

peise und Trank zu bestellen für weidlichen Imbi? im Wald

t und reiten zur Jagd über den Rhein in den Odenwald. Legt Eurem Herrn

im Zorne von mir scheiden und d

ist ja seine Haut h?rnern und gefeit gegen Waffen der Menschen u

meinem Herrn. Oh, wenn ihn ein Eber mit seinen H?rnern packte oder ein wilder Stier mit seinem Geh?rn! Die Stelle k?nnte er treffen, an der Siegfried einzig verwundbar is

igin und ihr Herz

gen abnehmen und auf der Jagd nicht von Eurem Herrn weichen. Nehmt ein rotes F?dlein und n?ht es auf sein Jagdw

Rat und n?hte ein rotes Kreuzlein auf den Rücken des

brach. Einen Wolf, der ihn ansprang, durchscho? er mit dem Pfeil. Und einen Eber, der schnaufend angerannt kam, schlug er mit Balmung, seinem Schwert, so furchtbar ins Genick, da? der Kopf des Ungeheuers sich vom Rumpfe trennte und augenrollend im Sumpfe lag. Hirsch und Rehwild zu erlegen, überlie? er den anderen. Immer weiter jagte er in de

n und Jauchzen unter

. Da rief Siegfried: ?Wo bleibt der Schenk? Die Zunge klebt mir im

egfried. Ich trage die Schuld, da? wir dursten müssen, denn ich sandte den

lt Ihr mich denn wirklich verdursten lassen, nachdem ich Eu

gen begütigend. ?Ich wei? hier einen Born, edler Herr, den das k?s

er Unmut war verflogen. ?Vorw?rts, vo

n der Ferne, fa?te aber des Hel

ie Wette hin. Nie sah ich Euch zu Fu? über die Heide jage

h ihn nicht mit den H?nden im Laufe griffe. So will ich denn Schild und Schwert und Speer im Wettl

. Nun aber war Hagen herangekommen. Hastig trug er Siegfrieds Waffen ins bergende Dickicht, bis auf den Speer. Den packte er mit eisernen F?usten und hob ihn hoch. Sein funkelndes Einauge ersah das rote Kreuz, das Kriemhilds sorgende Liebe auf ihres Herrn Wams geheftet hatte, d

Himmel und Erde erbebten, da? selbst

euchelm?rder!? klan

on Tronje, ri? den Erstarrten hoch vom Boden auf und schleuderte ihn in die S

egfried nieder, und sein teure

erte er, ?sü?e Fra

und seine Ritter. ?Was geht hier vor?? rief

chlug die Augen

n Freund habt Ihr erschlagen lassen, der Euch nur Gutes erwies. Ich aber

einen Seufzer, der wie ?Kriemhild?

der Held, w

mordet S

Ein eisiger Hauch ging durch den Wald, da? Menschen und Ti

ickicht fanden, und Hagen nahm heimlich Siegfrieds Schwert Balm

it ihrer Last in die K?nigsburg hinein, und wie zum Hohne lie? Hagen des Helden blutig

sen, als h?tte Siegfried sie gerufen in hei?er Not. Zum Münster wollte sie eilen, um zu beten. Und als sie die T

and Kriemhild am Halse ihres toten Gemahls mit irren Augen. Sie war erwacht und doch nicht in

Gemach hinein, und sie wuschen den Leib und hüllten ihn in wei?es Linnen. Auf dem Gange aber sammelten sich mit verst?rten Ge

ein Unglück geschehen, liebe Schwe

d an der Leiche auf und s

ch nicht fürchtet,? rief sie herr

onje an die Reihe kam, brachen des Leichnams Wun

die K?nigi

M?rder! Auf ihn, Mime

es aus der Scheide, und der Stahl Balmung schnitt sausend durch Mimes Eisenkleid und nahm des treuen Mannes Leben. Da l?chelte Mim

ine Weissagung vor ihren Augen. Als K?nigin sah sie sich eines m?chtigen Herrschers in fernem Lande, und die Burgunden sah sie aus der Heimat reiten, sie zu besuchen,

l?uteten, Siegfrieds Gruft schlo

and und blickte starr auf den schillernden Nibelungenring

Siegfried,

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