img Siegfried, der Held  /  Chapter 2 Kapitel No.2 | 33.33%
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Chapter 2 Kapitel No.2

Word Count: 3236    |    Released on: 04/12/2017

drang, sich mit der Befreiten verlobte, ihr

n sein junger Sinn stand ihm nach Taten und hielt Ruhe und Bequemlichkeit nur würdig des Alters, das befriedigt auf die geta

ier. Ich aber liege bei meinen Reichtümern und stehle Gott den Tag ab. Das ist Schw

rg: ?Nehmt uns mit, Herr, und wir

en Lorbeeren um den Helm zu winden. Erst will ich mir meinen eigenen Namen verdienen, bevor ich andere führe und leite. Nenn

. Dann hob er den behelmten Kopf

u, so schlugt Ihr mich wider die Türpfosten. Aber Ihr habt doch mich und die Meinen aus der Sklaverei des greulichen Fafner errette

dabei zu gewinnen ist, darf keine Gefahr uns schreck

l ich Euch bewundere. Und - weil ich keinem die herrlichste Beute g?nne a

ie hei?t sie?? ri

halla trugen. Weil sie ungehorsam gewesen war und wider g?ttliches Gebot einen ihr lieben Helden gegen den Tod geschützt hatte, liegt sie auf einem einsamen Berge im Zauberschla

ne Brust sich m?chtig hob! Kaum vermoch

berich? Noch heute v

Walkürenrossen?? fragte der Zwerg. ?I

hm an der Seite, und in einer Ledertasche führte er die unsichtbar machende Tarnkappe mit sich. ?Grane,? sagte der Held, und das edle Tier spitzte die Ohren, ?Gran

r aber schwang sich behend auf des Pferdes Rücken, und das Ro? war mit seinem Reiter de

treckten Lauf, Str?me und Seen wurden durchschwommen und alle Hindernisse im sausenden Sprunge genommen. Den ganzen Tag jagte Grane mit Siegfried dahin und die ganze Nacht, und a

sein Mut und seine Kraft erlahmten nicht, und das brennende Gestrüpp flog unter seinem Schwert wie Feuergarben nach links und nach rechts. ?Spring an, Grane!? rief der Held, ?spring an! Bei? zu, Balmung! Hei, mein gutes Schwert, bei? zu!? Und in gewaltigen S?tzen sprengte das Ro? aufw?rts, keuchend und st?hnend, Funken und Flammen unter seinen Hufen. Und der Stahl Balmung zischte und blitzte, zerbi? Eich

r, bei Gott, nicht leicht,? stie? er, nach Atem ringend, hervor, schüttelte die Locken und sprang vom Pferde. Neben seinem

beim Zügel und sc

e Frau, gepanzert und behelmt, angeschmiedet auf einem eisern

eine Kriegsg?ttin war diese Frau anzusehen, von m?chtigem K?rperbau und doch von Antlitz sch?n und stolz wie

itt an das L

ls w?ren es weiche Stricke gewesen. Da dehnte die heldische Jungfrau traumbefangen ihr

l waren sie wie ihr nachtschwarzes Gelock, und sie e

prachen ihre Lippen. ?

er sie gebeugt: ?Ich bin Siegfried, Siegmunds

Siegfried, dies Wag

ld, dich zu befreien

und richtete sich auf. Ihr Blick schwei

eise und atmete tief. ?Und der furchtb

Panzer klirrte, reckte die Arme u

aunte ihres Leibes Kraft und Sch?

hrte sein bewunderndes Auge, gewahrte

h nicht so

o sch?n, o

anschauen. Und es gibt keinen Mann auf Erd

? sie in seine Arme, da? sie sich nicht regen konnte. Abe

? sie hervor, ?oder e

ht ist,? lachte der Held und k

nte sie, aber nun

fried, ?es geht schon an. Nu

. Aber nun umschlang er sie, da? sich ihr Panzer bog und ihr der Atem in der Kehle stockte. ?Ist das

t und seinem Lachen bezwung

on ihr ab, bog das Knie u

ihr Blick wurde weich und frauenhaf

e und atmete tief. ?M

r, o, ich bitte

sseres begehren als

Boden auf und rief: ?Dich

in die Ferne hinau

nd, das nie bezwungene, und mir geh?rte es, bis mich der Spruch des zürnenden Gottvaters hierher und in Ketten in die wabernde Lohe warf. Seit ich fern bin, ist Island unterjocht. Du willst mich zum Weibe, Siegfried? Wo ist dein Brau

?e ihrer Sprache, gelobte es ihr in die Hand und zog den Ring Nib

erlegen, der Fluch Nibelungs, der den Tr?ger des Ringes sich überheben l??t in wachsendem Ehrgeiz und nimme

lds Walkürenro?. Und bei ihm stand Gr

eraden gefunden? Nun, wenn es auch gar so schnell wieder a

Vergnügen und lie?en sich

schwang sich auf Granes Rücken, schaute nach dem Stand der Sonne, versicherte sich der Himmelsrichtung und ritt mit Brunhil

Norden. Und je mehr sie sich dem Meere n?herten, desto heller und st?rker hub Siegfried zu singen an. So ritten sie Tage und N?cht

gefüllt mit gemünztem Gold, so er ihn, Brunhild und die Rosse in kürzester Frist hinüberbr?chte nach Island. Da spannte der Schiffer die braunen Segel, und Siegfried pac

lt das Steuer umklammert, und ob das Schiff in den Fugen krachte und der Mast sich bog unter den schier berstenwollenden Segeln, er hand

icht minder in den Sturm hinein, und seine Locken flatterten wie h

und er schien ihr begehrenswert vor allen M?nnern und e

gen. An einem Morgen aber gewahrten sie an der Brandung, da? sie Island nah

lte, und sprang mit j?hem Satze unter sie, da? sie von dannen stoben und nicht anders vermeinten, als der leibhaftige Teufel s??e ihnen im Nacken. Nun warf der Schiffer di

fried befehlend, und man rannte, d

nt, ritt der K?nig auf schw

welcher Sprache erkühnst du dich? Ich wer

llen auf der Stirn. Do

igin demütig zu Fu?e zu nahen. Brunhild ist heimgekommen. Sitz' ab, sage ich

korbe. Mit aller Kraft warf der K?nig den Gaul herum, um das schirmende Burgtor zu erreichen. Aber Granes schneller Flug holte den Streithengst ein, Steigbügel klirrte an Steigbügel, und Siegfried warf seinem Ro? die Zügel über den Kopf, umklammerte mit den

zürnende Held, ?da? du deiner

Burgmauer zu und rief zum Volke hinauf: ?Sehet hier eure K?nigin, die heimgekehrt ist, eure Treue zu e

ten, bogen das Knie und boten auf goldener Schüssel

icher Geb?rde und netzte ihre Lippen an dem Becher und reichte ihn huldvoll Siegfried dar, der ihn lachend nah

nhild in die K?nigsburg, heit

lie? sie fr?hlich gew?hren. Am neunten Tage aber trat er vor sie h

Ihr Blick fiel auf den glitzernd

n und allzu klein für unseren Heldensinn. Dein Vate

von Gottes gn?digster

meine besten Ritter und Mannen, segle nach Norge hinüber und nach D?

aute auf. Dan

nder Wiking, sondern ein Ritter. Und Norge und D?nemark leben

ld du heimgekommen bist mit den

ahrend geworden war, und er suchte in

Mannes freut und seinen wilden Kopf in ihrem Scho?e zur Ruhe bettet. O la? mich nach all den hei?en Schlachtges?ngen dir von Liebe si

hte sie über

Eine K?nigin schenkt sich nur einem K?nig. La? d

t stand er vor Brunhild und ma? sie mit blitzenden

r sie hergebracht hatte, und

Siegfried, ?ich neh

it und den reichen Gew?ndern aus Purpur und Gold. Wie die herrliche Mitternac

glichen Bewu?tseins, ?Siegfried

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