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Geschichte lesen

Kapitel 3 Kapitel 3

Wortanzahl:1363    |    Veröffentlicht am:12/11/2025

n unsichtbarer Knoten in meinem Magen zusammen. Ich starre auf das Mondlicht, das sich draußen im Fenster spiegelt, als könnte se

e vorgab, mich zu begleiten – gehe ich kaum noch aus. Abgesehen von den Fahrten zur Schule und der Arbeit habe i

amilie wie ein unerträglich schwerer Mantel. Doch unter diesem erdrückenden Schleier glimmt ein zarter Funke: Vielleicht schaffe ich es ja, die Gala zu überstehen, ohne in Ungnade zu fallen. In nur einer Woche wird sich entscheiden, ob ich mich endlich aus dieser Rolle der ewigen Außenseiterin befreien kann ... oder ob mein Status für immer daran gebunden bleibt. Heute ist es wie die Tage zuvor, diese seltsame, schwebende Stille.

e beinahe vor Stolz geplatzt, als Phoenix zum Erben ernannt wurde, nachdem Alpha Fox' letzter Sohn in einem Kampf mit wilden Wölfe

kwood werden. Doch im Mome

tüten, mein ungeschickter Körper taumelt wie ein

nicht, was mich erwartet, wenn ich den Schlüssel umdrehe und eintrete. Ein Luftzug streift meinen Nacken. Die Tür sc

d M

Kindheit. Mein wiede

. Drinnen

in Werk zu

an. Ich erstarre, unfähig zurückzuweichen,

würden sie einem Verehrer vorstellen?" Seine Stimme t

eine Hand schließt sich um meinen Ha

an die Äpfel, die auf dem Parkett zerdrückt sind

unserer Bande entkommen?" Sein Atem riecht fischig, säuerlich

Klingen: „Wer würde dich schon wollen? Ein Monster ohne Wolf, sofort verstoßen." Mein Herz pocht

r steigt Galle hoch. Meine Lungen brennen. Die Schläge, die Beschim

lle meine Nägel in seinen Unterarm und ritze rote Striemen. Ich versuche,

igert, mich zu unterwerfen, weil ich an Rachegeschichten glaubte. Aber das Leben ist kein Märchen. Wenn er will, dass ich nachgebe, werde ich ihm die perfekte Illusion liefern. Alles, um mich am Leben zu erhalten, alles, um seinen Schwanz in der Hose zu behalten. „Bitte", flüstere ich, meine Stimme bricht vor einem geübten Zittern. Ich neige den Kopf und entblöße meinen Hals. Er liebt es. Sein zustimmendes Grunzen lässt mich fast kotzen. Er schnüffelt

drehe mich weg. „Todd! Verdammt!", knurrt er und lässt endlich los, aber nicht, ohne vorher einen gräs

lt werden. Aber er lächelt. Er

Zuchthündin sein, auch ohne Wolf." Das Wort raubt mir den Atem: „Omega... Zuchthündin?" Er presst meine Kiefer fester zusammen, sein Lachen durchdringt mich. „

elpen füllen." Mein Körper erstar

in Speichel rinnt mir über den Kiefer. „Schöner Makel, Ava. Leicht zu formen." Er bewegt sich

ch ve

gehört mir

inen Penis. Ein vertrautes Motorengeräusch hallt wider. Todd erstarrt, lauscht. Dann schiebt er ihn hastig in meinen Mund, seine scharfen Stöße würgen mich. Ich keuche, meine Lippen spalten sich. Bitterkeit überkommt mich in Sekundenschnelle. Er grunzt mir zu, ich solle schlucken, und zieht se

nach Hause kommst. Ich wollte nur nach ihr sehen." Ich eile ins Badezimmer, sein Lachen hallt mir nach. Die

s gesehen hat. Denjenigen, der es we

dam

ger hierbleiben. E

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