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Kapitel 5 Kapitel 5

Wortanzahl:1369    |    Veröffentlicht am:12/11/2025

r über meine Haut, eine seidig-kalte Berührung. Es ist wunderschön, vielleicht sogar zu viel für mich. In

iese unbeholfenen Tänze, bei denen ich hoffte, meine Kleider würden sich wie die von Zeichentrickprinzessinnen drehen. D

nd meine Mutter, betrachten jed

lich nichts an deinen Haaren gemacht?" Instinktiv berühre ich meine Haare, die Jessa achtlos fri

ch fast unhörbar, die Scha

eht genervt

plant, oder? Wir improvisieren einen Dutt." Sie nimmt meinen Arm und setzt mich auf e

en quellen aus dem Kleid. Du siehst aus wie ein Sack Kartoffeln. Wenn dein Vater dich nicht den anderen Rudeln vor

r auf die Lippe und unterdrücke die Tränen. Ich möchte sie fragen, warum die Rudel

st noch da, tief in mir verborgen, doch ihre Farben verblas

glatt, zieht daran und dreht es z

r ins Ohr. „Du schuldest mir einen großen Gefallen, Ava. Ich s

heute Abend muss ich die Rolle spielen, die sie von mi

während ich vor ihrer Missbilligung erschaudere. Meine Mutter

willen, Moon, Ava, lernt endlich, euch vorzustellen! Wie sollen di

es Schmuckstück, außer diesem Freundschaftsarmband, das ich mit dreizehn geflochten habe und das hier natürlich nich

r. „Du ruinierst alles. Jessa, sei vorsichtig mit den Farben. Ich will ni

tig ist, bin ich im Spiegel nicht mehr ich: Porzellan

rzeigbar", erklärt Jessa.

ein Herz rast, mein Magen krampft sich zusammen. Heute Abend muss ich

h geh

n, Phoenix begleitet Jessa. Ich bin der Schatten, das hässliche Entlein unter

en den Saal in Licht, der Marmorboden spiegelt Silhouetten wi

rstecken kann, doch mein Vater packt mich am

Abend". Vorstellungen folgen Schlag auf Schlag, Gesichter verschwimmen ineinander. Ich behalte nichts. Die Luft, erfüllt von Parfüm und gezwungenem Lachen, erdrückt

mein Vater mit unge

, eisiger Stimme. Mein Vater stellt Phoenix

t Ava, mein

uf die halbmondförmige Narbe unter meinem Ohr. Ein Lächeln huscht über seine Lippen. „Also, das ist die geheimnis

h habe das alles nie wi

in Ereignis für sich." Ich lächle automatisch, meine Gedanken sind wirr. Er mag weder meinen Vater noch Phoenix, so viel ist klar. Ein verrückter Gedanke s

ich nicht deuten kann. Mein Vater drückt meinen Arm fester, die Spannung ist g

kennenzulernen", sagt sie. Der Mann neigt leicht den Kopf und wendet sich dann mir zu. Seine Augen treffen meine, und er streckt mir die Hand entgege

te er mit sanfter Stimme,

en konnte, zog mi

hlüpfte davon, Kellan und die anderen zurücklassend. Während ich durch den Ballsaal ging, versuchte ich

mich immer noch an, seine Augen intensiv und

usste

ng mich, ich konnte endlich atmen. Geflüster, gedämpftes Lachen, Geräusche, die von h

Finger schwebt über dem Bildschirm: Moonlight Terrace Hotel

ne feste Hand auf meinem Arm a

mit dunklem Haar und durchdringenden Augen.

in Gefühl, das ich kenne, ab

lan

as mö

und öffnet sich, aber kein Wort kommt heraus. Mein Herz rast. Sein Griff ist fest, fast schmerzhaft. Ich bin gefangen, hin

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