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Geschichte lesen

Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:1056    |    Veröffentlicht am:12/11/2025

wird zu einem abgeschlossenen Raum, in dem jede Minute der Planung meiner Flucht gewidmet ist. Unmöglich, hier zu bleiben, unmöglich, mich damit abzufinden, die fügsame, geopferte

ese Flut der Qual. Ich versuche, Zuflucht in Büchern zu finden, aber jeder Satz ist Sarkasmus, jede Seite eine Ironie, die mich an mein Schicksal erin

Bündnissen berauschen, werde ich fliehen. Ich packe meinen Rucksack wie eine Waffe: Kleidung, Essen, das ganze Geld, das ich mühsam von

hre Aufmerksamkeit erregen. Also schweige ich. Feige verheimliche ich ihr alles und trauere schon jetzt um sie. Sollte m

versuche, mich unauffällig zu verhalten, als mein Vater die Nachricht überbri

Haut herumschwirren, lässt mich nicht los. Vielleicht bin ich einfach nur eine Meisterin darin geworden,

chbruch in der Mauer träume. Mein Vater räuspert sich; ich blicke auf, überrascht von seinem Blick, der auf mir ruht. „Ava", sag

verdächtig vor, besonders jetzt, wo Jessa hier ist." Ich bemerke Jessa mir gegenüber, ihr Gesicht verschlossen, und Phoenix, der mich mit

wie eine Fremde

verweilt auf den violetten Flecken an meinem Hals, und ich schaudere. Sie sind weniger sichtbar als am Anfang, aber ich muss

" Er wendet sich wieder seinem Essen zu. Unter dem Tisch balle ich die Faust so fest, dass meine Nägel Abdrücke in me

r in Stille. Mama, Papa und Jessa fahr

schlaf. Phoenix fährt mit der angeborenen Arroganz eines Alphamännchens: lässig auf der Tür aufliegen

etwas Dummes anzustellen, oder, Ave?" Ich zucke zusammen. Mein Körper spannt sich an, noch bevor mein Verstand es realisiert. Mein Blick heftet sich an sein Profil. Weiß er etwas? „Natürlich nicht. Papa hat seine Erwartungen ganz klar formuliert." Phoenix gibt ein undeutliches Geräusch von

. Vielleicht teilt

, aber deine Kinder werden anerkannt und beschützt." Der Name trifft mich wie ein

ein. Auf keinen Fall werde ich d

nn „dankbar" zu sein, der mich Jahr für Jahr geschlagen

um Shadowvale ist riesig, ihr Netz aus Städten und Bahnhöfen komplex. Es w

Hoffnung zusammen. Das Gebiet des Silbermond-Rudels zu betreten, bedeutet, eine Zone zu

schaudern. Ich trauere still um den Bruder, der er einst war, und errichte innerlich ein

Angst pulsiert durch meine Adern, aber sie verm

ch nicht nur da

werde ic

de nicht zu

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