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Zur siebten Braut des verfluchten Alphas auserwählt

Zur siebten Braut des verfluchten Alphas auserwählt

Autor: Alibi
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Kapitel 1 Wolfslos, Aber Gedankenleserin

Wortanzahl:1539    |    Veröffentlicht am:09/09/2028

ias

ich an den eisigen Winterwind gewöhnt, der durch undichte Fenster pfeift

bt. Ich war ein Fehler, eine Missgeburt, die nur dur

z. Meine Mutter war eine Hexe gewesen, und in einem Rudel, das reines Wolfsblut wi

ob alles anders gekommen wäre, wenn mein Wolf früh erwacht wäre, wenn ich mich im Mondlicht verwandelt hätte, so wie es von jedem Kind mit Alpha-B

Jahr geschah a

chl

tar

uc

atz. Meine Stiefschwester Linda hatte diese Form der Grausamkeit perfektioniert, denn sie musste nicht einmal die Hand gege

rflucht hielten. Und ich hatte gelernt, so zu tun, als würde das sanfte Lächeln meiner Stiefmutter Dorothy mich nicht innerlich zerfressen. Ihre gespielte Freundlichkeit war schlimmer als of

ieser erdrückenden Last nicht längst

k gewesen, dass er für mich zum Inbegri

atemberaubend gutaussehend, bewundert und auf eine Weis

meine Narben. Er behandelte sie wie etwas Kostbares und nicht wie die hässlichen Beweise meiner e

artete

mit einundzwanzig Jahren, während sich die anfängliche Enttäuschung des Rudels allmählich in bösartigen Spott verwandelte und der Blick meines Vaters mit jedem Jahr kälter wurde, bis schließlich nur noch Verachtung

war meine le

Scheitern zu weiden. Ich zwang mich, nicht zu zittern. Die silberne Schale vor mir reflektierte das fahle Licht, während der Gesang des Ältesten sich wie fernes Donnergrollen erho

ete das

s ges

fe lachten h

nda den Blick senkte, um das schadenfrohe Grinsen auf ihren Lippen zu verbergen. Mein Vater hingegen drehte s

e der schlimmste Sc

rrte mich

l förmlich zu zerbersten, als eine gewaltige Flut vo

olute Verschwendu

dass diese Missgeburt sic

eile so unendlich satthab

rrte zur

auch nur die L

h unter ihren gesprochenen Worten lag eine zweite Ebene aus Geräusche

Gedan

des Rudels ergoss sich gnadenlos in meinen Verstand. Jedes falsche Lächeln besaß eine zweite, bösartige Stimme. Jeder mitleidige Bli

uchte B

r den ohrenbetäubenden Lärm des Rudels

den. Da lief ein Dienstmädchen so dicht an mir vorbei, dass

re, wenn ich noch einmal warten muss, bis die beiden fertig sind, nur um

gehorchte mi

rzschlag wurde die ge

Blut in meinen

es Dienstmädchens so brutal

du gerad

rer Panik. „Fräulein Emilia, i

e die Wa

hatten sich

sie laut und de

Innenhof überquerte oder die Treppen hinaufstieg, und nahm die Diener nicht wahr, die mir mit erschrockenen Gesichtern und schuldbeladenen Gedanken aus dem Weg wichen.

es einen I

Gedanke sein, den ich völl

hn immer noch

ertür erreichte, wu

eß die

bot, war grausamer als m

chen, widerwärtigen Takt, während obs

au, die sich unter ihm auf dem Bett räkelte. Lindas lange Beine waren fest um seine Hüften gesch

ester. Mei

e absolut nichts. Nur eine hohle, hallende Leere gena

n wie ein gewaltiger Donne

so viele verdammte Jahre an diese frigide, wolfslose Schlampe verschwenden?] Brandons Stimme hallt

te sie jemals geliebt? Bitte. Er gehört mir, seit dem allerersten Tag, an dem ich beschlossen habe, dass

it zerfiel

glühende Wut flutete

chleuderte sie mit voller Wucht gegen die Wand direkt neben dem Bett

aufhin Linda schrill aufkreischte, während Bra

rde kreidebleich. „Das ist ni

füllt. „Willst du mir erklären, wie du seit drei Monaten meine Schwe

appte herunter. „

h trat einen Schritt weiter in den Ra

s, spöttisches Lächeln ihre Lippen umspielte. „Oh, bitte. Tu nicht so überrascht, Emilia. Hast du w

hte. Sieh sie dir an, sie fängt gleich

Meine flache Hand traf Brandons Wange mit einem bru

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