ias
e Hand flog zu seinem feuerro
feige traf ihn
linder Wut. „Dafür, dass du mir vorgespielt hast, ich würde dir etwas bedeuten. Und dafür, dass du so ein verdammter Feig
randon stürzte sich auf mi
Nachttisch und schleuderte sie ihm direkt an den Kopf
ich nie wieder an. Sieh mich nicht an. Atme nic
Ihr arrogantes Grinsen w
— einen untreuen Feigling mit einem winzigen Schwanz und absolut
dem Absatz um, marschierte hinaus und knallte die
rch die Flure. Die neugierigen Blicke der noch anwesenden Gäste i
Mühe anzuklopfen. Ich s
chreibtisch. Dorothy thronte auf der Kan
n mein Vater. „
en, die ich hinuntergewürgt hatte, und von der grausamen Wahrheit, die ich nich
inem Stuhl zurück. Er musterte mi
dich,
ei
artet hatte. Die plötzliche Stille im R
s?“, fragte ic
mein Vater nicht einm
J
ch härter, als Brandon i
“, flüsterte ic
s alles erklären. „Er ist einer der vielversprechendsten Wölfe dieser Generation. Das Rude
te Wut erwartet. Vielleicht sogar Enttäuschung. Aber nicht diese ruhige, berechnende Gra
rauf er offensichtlic
deinem Erwa
um ers
eine Stimme wurde mit jedem Wort härter. „Und doch stehst du na
e W
zlo
wüns
Worte nicht la
e trotzdem ü
ich mich nicht verwandelt habe, darf Brandon mich verraten? Darf Linda
ndon braucht eine Gefährtin, die an seiner Seite stehen kann. Eine,
hung bin“, sagte ich langsam, „warum
verfinsterte sich. „
e Mutter so sehr gehasst hast, warum hast du sie dann gewählt? Wenn du verabscheust, was ich bin, warum hast du mich dann zweiundzwanzig Ja
gefror. „Das
den Schreibtisch. Das Geräusch knallte
für dieses Rude
sah ich den sch
isch auf. Sie legte ihn so hin, dass ich das silbe
der Famil
Eis, noch bevor si
kersüße Falschheit in ihrer Stimme drehte mir den Magen um. „Aber nach reiflicher Überle
lie Simons war nicht einfach nur mächtig oder reich. Sie wurde gefürchtet. Man flü
Simons war der Sch
s Br
Beerdi
e ich. Jedes meiner Worte war kälter als das vorh
d gesagt“, entg
ters hallten mit brutaler K
ertvoll, um si
n Vater streng. „Die Allianz mit den S
nn ich
beiden an
en sie au
nes Vaters antwo
bt, verlieren
meinen wahren Platz in dieser Familie zu kennen. Nicht als Tochter. Nicht einmal als eine Schande, die sie verstecken wo
inen Schri
ei
ngten sich zu Sch
ch, diesmal lauter. „
mir fast die Knochen zerquetschte. „Du hast dein ganzes Leben lang von d
ne Brust sich anfühlte, als würde sie in t
ne es Ge
te er an m
che
packten meine Arme von hinten. Ihr Griff war so brutal, dass ein b
ten zerrte, schlug ich meine Zähne in sein Handgelenk. Ich b
auf. Sein Grif
e, wilde Sekund
as hart gegen me
Dunkelheit begann, mich unerbittlich in die Tiefe zu ziehen, hörte ich die Gedanken meines Vaters
lic
oblem ist
e schloss s
nden Winkel meines Bewus
tgrat erwartete, dass
h bereits dem

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