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Geschichte lesen

Kapitel 9

Wortanzahl:774    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

hwerliderigen Augen hielten ihre gefangen. Der Blick darin war etwas Rohes, Elementares

Handgelenk nicht los. Mit seiner freien Hand umfasste er ihr Kinn,

vor Verlangen, das einen Schauer durch

ppen öffneten sich leicht. Sie konnte die silbernen Sprenkel in sei

nladung. Ihr Verstand war eine glühend heiße Leere. Die Welt hatte sic

ssen. Und sie w

n traf

als alles, was sie zuvor empfunden hatte. Sie stieg aus i

ologischer Instinkt lö

rer Verzweiflung geboren wa

, stolperte einen Schritt zurück. Der rohe Hunger in seinen Aug

eine Hand vor den Mund, wirbelte herum und rannte ins

heftig und unverkennbar. Sie würgte, ihr Körper

lt. Die letzten Reste des Verlangens verschwan

ch an die wilde Entschlossenheit, mit der sie ihn angelogen hatte, die Panik in ihren Augen, als sie aus seinem Auto floh, den absoluten Schrecken auf dem Bürgerste

s ihn zu küssen. Allein der Gedanke an sei

ung, die ein Mann erleben konnte. Eine vollständ

chel spannten sich gegen den Stoff. Die Wunde pochte, ein dumpfes Echo

ihre Wohnung, zog sie hinter sich mit einem scharfen, endgültig

nd gegen die kühlen Fliesen. Nach ein paar Minuten spülte sie die To

mde blickte zurück. Und in diesem Moment durchbrach ein

Das war kein Kater. D

weg. Ein Teil von ihr war erleichtert, aber ein viel größerer T

uf den Bürgersteig geworfen hatte. Ihre Finger schl

um, ihre Augen suchten nach dem Kle

04/

elle Monat war Juni. Die Pille

die Wand hinunter und landete in einem Haufen

inten in ihrem Medizinschrank aufbewahrte, vor Ewigkeiten für

riss die Folienverpackung auf, ihre Hände zitterten so stark, dass sie den Plas

schbeckens und bereitete sich auf die

uchte e

sa Linie im kleinen Fenster aufzublühen,

Lin

si

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