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Geschichte lesen

Kapitel 8

Wortanzahl:686    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

Wohnungstür aufschloss. Beck folgte ihr hinein, un

teurer, maßgeschneiderter Anzug bildete einen starken Kontrast zu ihrem IKEA-Bücherregal und dem abgen

rem Couchtisch, die gestrickte Decke, die über einem Stuhl lag, das gerahmte Foto von ihr und Paige, die auf

murmelte sie, da sie etwas tun musste, ir

llte sie auf den Couchtisch. „Es

rletzte Hand aus. Er machte keine Anstalten, sich

uf dem Teppich vor ihm. Sie öffnete die Flasche mit dem

treiften ihre Finger seine Haut. Es war heiß, elektrisch. E

aren, der Rundung ihres Halses. Die Luft wurde dick, aufgeladen mit einer unausgesprochenen

t darauf bedacht, etwas Abstand zu schaffen. „Alles erledigt", sagte sie, ihr

die winzige Küchennische. Ihre Hände zitterten so stark, das

as Glas Eiswasser in

inter ihr. Schwei

e Inhalt – Eiswürfel und kaltes Wasser – schwappte heraus und er

aus, klebte an seinem Oberschenkel und seiner Leiste und zeichnete

t blieb

rn einfach auf zu funktionieren. Dann entwich i

t mir so, so leid! D

. Sie stieß sie ihm entgegen, aber ihre Hände zitterten so heftig, dass sie stolperte und nach vorne taumelte. Um ihr Gleichgewicht zu halten, streckte sie inst

resste sich gegen den harten Muskel seines Bauches. Ein tiefes, kehlige

re Handfläche. Eine so intensive Röte, die sich wie eine chemische Verbre

aber seine Finger schossen hervor und umk

Augen hatten sich zu Schieferfarbe verdunkelt, loderten mit

es nicht. Die Reaktion seine

noch an ihn gepresst, seine Hand hielt sie fest. Die kleine Wohnung fühlte si

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