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M
zusammen. Jeder Schritt war eine Herausforderung – nur erleichtert durch diesen unanständig hohen Schlitz entlang meines Oberschen
keine Tochter. Er wollte ein Opfer. Und seiner Meinung nach sollte ein wohlerzogenes
l Alpha Larson Peterman gehören,
eschenk. Ich kannte von ihm nur den Namen und die Gerüchte, doch ich wagte zu hoffen, das
senen Kiefern und grub seine Finger wie Zangen in mein
ausgesucht hatte. Mein Vater folgte dicht hinter mir, seine schwere Hand wie ein Gewicht auf meinem
Weg zum Schafott, die Flüstereien streiften meine Haut mit der Dreistigkeit stiller Urteile. Nur mein Kleid sprach lauter als sie alle – zu eng, zu rot, zu entb
nd würde im Skandal enden. Er hätt
auch. Seine Stimme bohrte si
ya, weißt du, was di
en Klingen eingelöst. Ich hatte schon gesehen, wie Nadeln Fleisch durchbohrten, wie Schreie an seinem Gelächter zerbrache
ich den Dämon. Doch alle
und mir blieb lautlos die Luft weg. Larson. Ich hatte ihn nie gesehen, aber ich wusste, wer
r kein gebrechlicher Greis. Doch vielleicht hätte ich einen
sein Blick sich auf mich richtete. Zuerst Überraschung. Da
deine T
a Callahan, mein s
ter Sirup aus ihm tropfte. Doch ich begnügte mich damit, den Kopf zu neigen und die
eststellen, dass sie eine ideal
kten Worten meines Vaters war die Auswahl nicht groß. Keine andere habe, so meinte er, mein Bl
eine namenlose Durchreisende ohne Wert. Er hingegen stammte aus einer beinahe heiligen A
rper deiner Mutter geerbt. Larson
Ein räuberisches Leuchten brannte bereits darin, als w
zog es hervor, sah auf den Bilds
eute Abend auf sie aufpassen, Larson, und d
ue Hände übergeben wird. Dann ging er endlich, und mit ihm löste sich eine brutale Spannung aus meinen
in T
ckt und lächelte mit einer fast
atür
eine, und er zog mich sanft auf eine freie Fläche, bevor er mich an sich zog. Sein Brustkorb wa
nen Lippen. Ich zwang mir ein Grinsen auf, die Worte meines Vaters hallten wie ein abgenutztes Gebet in meinem Kopf.
h, ein raubtierhaftes
eine Tochter hat. Er redet ständig von dir, aber niemand hat dich je gesehen. Jetzt verstehe ich warum. Er hält dich gut ve
weiß nicht, dass ich mich heimlich hinausschleiche. Wür
, hauchte ich. „Ich
du bist eine sehr gehorsame
üfte mit einer all
es, wenn wir einen ruhigen Ort finden, n
son in seine eigenen Absichten tappen würde, in dem er glaubte, die Kontrolle zu h
durchzuckte meine Brust. Mir fehlte die Luft. Mein
ich zurückzuweichen, doch sein Griff pac
du hinzugehen,
ich brauch
Panik wegen deine
in...
h richti
xspielzeugen, ist es das
me trug weit genug, dass andere aufhörten zu
aya Callahan. Jede verdammte nächtliche Eskap
hatte dort Stunden verbracht, die Beine ins Leere baumelnd, so getan, als wäre ich frei
dass wir verbunden w
v geglaubt, Larson könnte der Held meiner Flucht sein – oder zumindest ein nächtlicher Gefährte, sanft genug, um mich anzuziehen, distanzi
as war kein Abko
melte ich mehr zu m
idert m
h. Nur eine Bewegung. Doch ich verlor das Gleichgewicht. Mein Rücken traf hart a
ut. Ich kauerte mich zusammen, zog den zerris
hmiegte sich an ihn, als würde i
ichts weiter bist als ein Loch. Ich suche ein
trafen mich
lafen, wenn ich will. Aber eine heir
h geduldet hatte, die ich sogar für loyal gehalten hatte. Sie hatte nie etw
mit dem raubtierhaften Läche
Larson Peterman, Alpha des Chalmer Ba
nas Arm, tr
e Wölfin gewählt. Eine
hwinde.
blieben, scharf, stumm höhnisch. Ich taumelte, hielt mein zerrissenes Kleid an mich gepresst, als könnte es mich unsichtbar machen
nde, habe i
rfuß begann ich zu laufen, hinaus aus diesem Saal voller Champagnergeruch und Verachtung. S
Luft schlug mir ins Gesicht. Blitzlichter von Telefonen zuckten
. Nicht mehr die Tochter von... sondern einfach ich. Stattdessen war ich
Ich stürzte. Schmerz im Knie. Dann Lachen, näher
hier haben. Ein hübsc
t für uns. Die P
kter Schrei. Ein Reißverschluss. Ich wehrte mich. Meine
ihr schon G
. Ich will ihren
je zuvor. Panik machte die Luf
Gen
wichen zurück, Angst in den Augen. Alle senkten den Kopf wie geprügelte Hunde. Ic
us. A
zurück, doch er packte mich fest und zog mich auf die Füße. Mein Kleid rutschte weiter hinab. Keuch
r, eine Aura aus Eis. Seine Augen, tiefschwarz, blinzelten nicht. Eine Narbe
ste ich, dass dieser Alb
n Kleid glitt von meinen Schultern und fiel dumpf zu Boden. Ich wich einen Schritt zurück, nackt unter den brennenden Blicken der wenigen,
ser eisigen Ruhe, die meine Nerven schreien ließ. War er ein Retter... oder ein gedu
den Blick und traf s
er seine stumme Beute. Jeder Zug seines Gesichts schien da
er Stimme, ohne den Blick von
te so heftig gegen meine Brust, dass mir übel wurde. W
", sagte er, ohne mi

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