img DER SCHÄTZENDE LUNA DES LYCAN-KÖNIGS  /  Kapitel 104Die Auswahl Der Alphamaja Iii | 33.33%
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Kapitel 104Die Auswahl Der Alphamaja Iii

Wortanzahl:1637    |    Veröffentlicht am:03/04/2026

AUSWAHL DER AL

ging zu

ich mich daran erinnerte, dass ich aus freiem Willen hierhergekommen war, dass ich diesen Weg gewählt hatte, das Zittern in meinen Knien wurde i

ass sie schon längst wusste, dass ich hier

Frauen trennte

strichen, die nur Adlige wie eine zweite Haut tragen können. Sie hatte gerade den Kopf gedreht und das Mäd

rn weil in diesem einen, durchdringenden Blick kein Hass lag. Das war es, was mich aus der Fassung brachte, was mich unvorbereitet traf und taumeln ließ. Denn auf Hass war ich vorbereitet gewesen. Ich hatte

brennende Intensität, die sich in meine Seele einzu

ringt, einen Himmel, der Donner verspricht, aber nur Stille liefert. Es war

luckte

rach n

tarrt

in Loch in meine

zelte gegen das Brenn

s Moments Lügen strafte. Sie würdigte mich keines Blickes, nickte nicht, sprach nicht und gewährte mir nicht einmal die Würde eines Bl

uch immer sie im Sinn hatte abgetan, sondern als Konzept gänzlich verw

e schnürte

neben mir drehte – anmutig, eindrucksvoll, gehüllt in ein Kleid aus geschmolzener Sch

das Mädchen musterte. „Ah“, sagte sie sanft, ihr Tonfall

feinsten Höfen gelehrt werden konnte. „Soraheneth, Eure Majestät“, antwortete

auf, und sie neigte den Kopf ein klein wenig, interessiert. „Hmm“, sinnierte sie und strich leicht mit den Fingern üb

rte Soraheneth schnell. „Ic

ichherzig, nehme ich an. Die Blutlinien der Fee haben

n streckte sie einl

ee. Euer Vater diente einst an der Seite meines verstorbenen Brud

aus der Reihe trat und von einem königlichen Diener zu dem Bereic

lte aus der Menge. Adlig

ich war ich a

te einen Schritt i

noch

und mein Herz hing irgendwo zwi

ellte direkt a

auf dem Boden, als sie sich

nter und atmete so tief ein, dass meine Brust schmerzte.

Poch

im Mark mei

war. Dieselbe Macht, die mich in der Nacht beschützt hatte, als ich dachte, ich würde sterben. Das

al

e es nic

amaja hi

im Sc

nsichtbaren Fäden gepackt worden, und i

u mir z

Wucht durch die Luft, die sich anfühlte, al

ürte ich, wie das Mal auf

Druck wie ein Blitz hinter

pf in ihr, den Krieg zwischen ihr und was auch immer zum Teu

ehte s

gsa

ihre Schultern. Ihre Füße schleifte

Kontrolle mehr über sie. Ihr Gesichtsausdruck war zwiegespalten, ihr Kiefer angespannt

fte, woh

dass sie nicht

gegen

g auf m

hrer Schritte hallte lauter als die Musik in mei

ell deine Fragen, als wäre ich nur ein wei

ugen wurde so stark, dass

wie ihr Wille br

e, die sich an ihr

bis zum Saum meines Kleides, als wäre ich eine Leinwand, die si

t umwerf

lte ich und ne

er Name, me

gestohlen. Ich konnte Sargis' brennenden Blick irgendwo hinter

hielt meine Stimme gleichmä

kommt Ihr

chluc

el“, antwortete ich le

nn streckte sie die Hand aus und winkte mich mit ein

ittrig aus u

nicht den von Sargis, nicht den von Lupercus, nicht einmal den von Hasmik. Ich ging mit der seltsamen Ha

ls würde ich dazugehören, trotz des Aufruhrs in meiner Brust, des Schmerzes i

llen getan. Mach jetzt wie gewohnt weiter.' Ich projizierte

res Wort und ging zu

hen den anderen Auserwählten, ab

e es ges

eine von

afft, indem ich das Sc

nnte immer noch spüren, wie meine Macht pulsiert hatte, wie sie instinktiv und ungestü

ie Schatten des Ballsaals rennen und schreien, bis m

ines anderen zu beugen, selbst ihren,

asste

ch nie gewollt hatte. Ich hasste das Wissen, dass tief in meinem Inneren immer die

einlich

dem ... t

ch es

erste Runde

ese Wahl an mich

in Speer, und beendete ihre Runden schweigend. Eine nach der

ig Mä

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