AUSWAHL DER AL
ging zu
ich mich daran erinnerte, dass ich aus freiem Willen hierhergekommen war, dass ich diesen Weg gewählt hatte, das Zittern in meinen Knien wurde i
ass sie schon längst wusste, dass ich hier
Frauen trennte
strichen, die nur Adlige wie eine zweite Haut tragen können. Sie hatte gerade den Kopf gedreht und das Mäd
rn weil in diesem einen, durchdringenden Blick kein Hass lag. Das war es, was mich aus der Fassung brachte, was mich unvorbereitet traf und taumeln ließ. Denn auf Hass war ich vorbereitet gewesen. Ich hatte
brennende Intensität, die sich in meine Seele einzu
ringt, einen Himmel, der Donner verspricht, aber nur Stille liefert. Es war
luckte
rach n
tarrt
in Loch in meine
zelte gegen das Brenn
s Moments Lügen strafte. Sie würdigte mich keines Blickes, nickte nicht, sprach nicht und gewährte mir nicht einmal die Würde eines Bl
uch immer sie im Sinn hatte abgetan, sondern als Konzept gänzlich verw
e schnürte
neben mir drehte – anmutig, eindrucksvoll, gehüllt in ein Kleid aus geschmolzener Sch
das Mädchen musterte. „Ah“, sagte sie sanft, ihr Tonfall
feinsten Höfen gelehrt werden konnte. „Soraheneth, Eure Majestät“, antwortete
auf, und sie neigte den Kopf ein klein wenig, interessiert. „Hmm“, sinnierte sie und strich leicht mit den Fingern üb
rte Soraheneth schnell. „Ic
ichherzig, nehme ich an. Die Blutlinien der Fee haben
n streckte sie einl
ee. Euer Vater diente einst an der Seite meines verstorbenen Brud
aus der Reihe trat und von einem königlichen Diener zu dem Bereic
lte aus der Menge. Adlig
ich war ich a
te einen Schritt i
noch
und mein Herz hing irgendwo zwi
ellte direkt a
auf dem Boden, als sie sich
nter und atmete so tief ein, dass meine Brust schmerzte.
Poch
im Mark mei
war. Dieselbe Macht, die mich in der Nacht beschützt hatte, als ich dachte, ich würde sterben. Das
al
e es nic
amaja hi
im Sc
nsichtbaren Fäden gepackt worden, und i
u mir z
Wucht durch die Luft, die sich anfühlte, al
ürte ich, wie das Mal auf
Druck wie ein Blitz hinter
pf in ihr, den Krieg zwischen ihr und was auch immer zum Teu
ehte s
gsa
ihre Schultern. Ihre Füße schleifte
Kontrolle mehr über sie. Ihr Gesichtsausdruck war zwiegespalten, ihr Kiefer angespannt
fte, woh
dass sie nicht
gegen
g auf m
hrer Schritte hallte lauter als die Musik in mei
ell deine Fragen, als wäre ich nur ein wei
ugen wurde so stark, dass
wie ihr Wille br
e, die sich an ihr
bis zum Saum meines Kleides, als wäre ich eine Leinwand, die si
t umwerf
lte ich und ne
er Name, me
gestohlen. Ich konnte Sargis' brennenden Blick irgendwo hinter
hielt meine Stimme gleichmä
kommt Ihr
chluc
el“, antwortete ich le
nn streckte sie die Hand aus und winkte mich mit ein
ittrig aus u
nicht den von Sargis, nicht den von Lupercus, nicht einmal den von Hasmik. Ich ging mit der seltsamen Ha
ls würde ich dazugehören, trotz des Aufruhrs in meiner Brust, des Schmerzes i
llen getan. Mach jetzt wie gewohnt weiter.' Ich projizierte
res Wort und ging zu
hen den anderen Auserwählten, ab
e es ges
eine von
afft, indem ich das Sc
nnte immer noch spüren, wie meine Macht pulsiert hatte, wie sie instinktiv und ungestü
ie Schatten des Ballsaals rennen und schreien, bis m
ines anderen zu beugen, selbst ihren,
asste
ch nie gewollt hatte. Ich hasste das Wissen, dass tief in meinem Inneren immer die
einlich
dem ... t
ch es
erste Runde
ese Wahl an mich
in Speer, und beendete ihre Runden schweigend. Eine nach der
ig Mä

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