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Geschichte lesen

Kapitel 3

Wortanzahl:1314    |    Veröffentlicht am:21/04/2026

er

ES

ch es mir all die Jahre vorgestellt hatte. Das Wohnzimmer meiner Penthouse-Wohnung bot einen Blick über die Stadt, in der ich

r ein

zu. Die Frau, die mir im Spiegel zurückstarrte, lächelte mit p

brochen angerufen, wahrscheinlich aus Angst, ich könnte jetzt, wo alles offen war, meine Meinung ändern. Es

ließ mich in das Ledersofa sinken, ließ die Er

-

is zum ersten Mal s

ltern zu gefallen. Sie hatten mich in dieses riesige Haus gebracht, mit seinem gepflegt

und zerzaustem Haar die Treppe heruntergehüpft,

Ich wollte schon immer

Secondhand war oder dass ich nach dem industriellen Waschmittel des Ki

e mich üb

n ich dreizehn Jahre lang geträumt hatte. Eltern, die sie wirklich wollten. Ei

te es nicht ei

tuhl zusammensank und mit vollem Mund sprach. Wie sie nicht wusste, welche Gabel si

ma… gesagt und mich dabei angelächelt. „Vielleicht kö

lt. Das leichte Verblassen ihres Lächelns, wie sie sich

wunde

-

wart. Stefans Gesicht leuchtete auf meinem Bildschirm, sein

du bist a

runken? „Sie ist weg. Richtig weg. Hat meine

gend. Der gleiche Ton, den ich all die Male benutzt hatte, als ich Camille durch

e sie mich a

e Sanftheit fließen. „Bist du dir unsicher

t. Ich liebe dich. Ich habe

wegen deiner Ex-Frau

schwach. Selbst Stefan, den ich vier Jahre lang geformt hatte, bevor i

llt. Wie alle anderen in meinem

n zeigte. Natürlich stand ich in der Mitte. Immer in der Mitte. Camille gedrängt a

nfach gewesen.

mit Mama darüber, wie ich mir um meine liebe Schwester Sorgen machte. Lässige Bemerkungen

te Tochter, den erreichbaren Traum zu positionieren, während ich langsa

it Mama über das Auffinden von Camilles „geheimem“ Tagebuch, gefüllt mit dunklen Gedanken und destruktiven Plänen. Pläne, die ich

College. Musste Zeit „finden, sich selbst zu entdecken“. Musste

beobachte

war es, was ich die ganze Zeit wirklich gewollt hatte. Nicht Stefan, er war nur eine

n zu sehen. Zu sehen war, wie sie erkannte, dass alles, was sie für Fami

ma: „Rose, Liebling, bitte komm vorbei. Dein Va

ränenreiche Durcheinander, das widerwillige Geständnis über Stefa

ken, dass ich sie all die Jahre vor ih

erfekte Outfit für meine nächste Szene aus. Etwas Dezentes, a

henk an mich gewesen. „Damit du immer Platz für deinen großarti

ich jedes Rampenlicht, jede Gelegenheit und jedes bisschen Anerkennung uns

oti

school meine Kleidung ausgeliehen hatte. Wie ich wartete, bis sie etwas Wichtiges hatte – ein Date, eine Prä

rückgegeben und sich immer für die

ucht, die perfekte

t, sah ich dort etwas Hässliches. Etwas, das wie das verängstigte, wütende Pf

der die perfekte Rose. Die makellose Ros

reitete mich auf meine nächste Performance vor. Das besorgte Familientreffen würde genau

gelbild zu, während ich meine besorgte S

k in Camilles Augen, bevor sie gegangen war, hatte ich noch nie zuvor geseh

aus wie… V

h meine Maske hindurch die

ach, genau so, wie ich sie gemacht hatte. Sie würde weglau

von mir sein. Dafür hatte ic

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