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Geschichte lesen

Kapitel 2

Wortanzahl:1313    |    Veröffentlicht am:21/04/2026

ech

LLES

ise hinter mir ab. Die Luft roch nach Zitronenpolitur und Rosen, genau wie immer. Es fühl

schlich die Treppe hinauf und übersprang vorsichtig die dritte Stufe, die knarrt

nen Spalt offen, genau so, wie ich sie damals zurückgelassen hatt

ben blassrosa Wände, dieselben weißen Möbel und dieselbe Sammlung von Zweitp

p geübt hatte, während Rose hinter mir gestanden und dieses perfekte Lächeln getragen hatte. Jetzt war meine Mascara

packte das Wenige zusammen, das ich aus meinem alten Leben behalten wollte. Es war

zum zwanzigsten Mal in einer

e, damit wir das wie Erwachsene besprechen k

ich Sorgen. Ihre sorgfältig geplanten

rstarrte und lauschte den vertrauten Schritten auf dem Holzbod

hinauf. „Liebling, ich weiß, dass du hier bi

ollen, schneller, besser darin, zu verschwinden. Aber ic

ch von der Arbeit nach Hause gerufen, um sich wieder um s

enutzt hatte, als ich zwölf war und weinte, weil Rose mir meine

Blut in den Adern gefrieren. Leichter

fte vor Besorgnis. „Schatz,

geschlossen worden war. Mama und Papa strahlten, Rose leuchtete in ihrem neuen Kleid, und ich, dr

r ein

mich wie ein Schla

-

an mein Skript, und Tränen ließen die Worte verschw

ling. Ich wollte dir deine Rolle nicht wegnehmen. Es war nur… die Worte kame

abe ein Talent für Musik, für Schauspiel und

immer Ärger bedeutete. „Vielleicht könntest du mir beim Üben helfen? M

en. Weil ein Nein zu Rose enttäuschte Blicke von Mama u

ose das Publikum zu Tränen rührte. Danach kaufte Ma

sions“ geschrieben hatte oder dass ihr dramatischer Monolog exakt den Te

in Talent fürs Auswen

-

Stimme wurde scharf. „Dieses Ve

te meine

Designeranzug, Papa distinguiert in seiner Arbeitskleidung un

klang ruhig und fest. „Solltest d

er die Schauspielerin. „Camill

nn geschlafen hast? Oder wie du das

en Augen bereits von perfekten, zarten Tränen ge

Rose. „Lässt ihren Frust raus. Du

wieder an. Zeig ihnen den Ring, Rose. Den, den Stefan dir vor zwei Monaten gegeben

e, Roses Maske verrutschte für einen einzigen Moment. Diesmal sah

nicht“, b

Ehe gegeben hast, während du mit meinem Mann geschlafen hast. Erzähl ihnen von all den Malen, als du mir

rat vor. „Rose

s etwas stehlen, das ihrer Schwester gehörte?“ Ich zog mein Han

amille. Wir haben versucht, dagegen anzukämpfen, aber manche Men

anach war oh

llte dich nie verletzen. Wir könn

e auf ihre Wange traf, ha

e meinen Arm. „Bist d

in roter Abdruck auf Roses perfektem Gesicht bildete

ir begannen Roses Schluchzer, dieselbe Vorstellung, die sie übe

r nach. „Du kannst nicht einfac

rück. Mama, die Rose tröstete, Papa, hin, und hergerissen, und meine Schwester,

lle zurückweichen. „Nein, das ist keine Familie. Das ist ein Spie

r, wie immer die fürsorgliche Schwes

st mich gut gelehrt, große Schwester. Über Manipulation. Über Ged

ihre Augen vor echter

e ich und ließ sie los. „Jetzt sieh

Foyers erhaschte ich einen letzten Blick auf mich selbst, mit versc

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