he
ANS
trotzdem noch einen ein. Mein dritter? Vierter? Irgendwo zwischen dem Unterschreiben d
öhnte mich. Camilles ehrliches Lächeln und mein abwesender Blick, der
se
fühlte sich jetz
chricht von ihr: „Liebling, hör auf zu tr
er uns geliebt hatte. Jemanden, der mir drei Jahre lang
mich wie ein Schla
-
war leise, unsicher. „Habe
ung. Sie stand in der Tür meines Arbeitszimmers, hielt einen T
ast. Die mit Trüffeln?“ Ihre Augen waren voll
Gericht vor Jahren in Rom für mich gekocht.
te den Teller nicht einmal eines
o, du hast die ganze Woche bis
r Wut durchzogen, die eigentlich nicht ihr g
ie Pasta blieb bis zum Morgen unberührt stehen, wie eine perfek
-
d sah zu, wie das Kristall zersprang, wie d
ste Abendessen, jeder vergessene Jahrestag, jedes Mal, wenn ich die Arbeit ihr vorgezogen hatte, w
rte erneut. Diesm
t es dir gut? Brauchst du etwas? Ich habe immer
erte mich an einen weiteren Moment, d
-
inen Drink einschenkte. Wir waren nach einem weiteren katastrophalen Familienessen
n meiner Stimme nicht verbergen. „Indem
les an ihr war einstudiert. „Willst du damit
Vier Jahre voller Leidenschaft und Pläne, die durch ihr plötzliches
Die Frage rutschte mir heraus, ge
traut und verboten zugleich. „Camille brauchte e
ieser Zeit wirkte verschwommen, als wäre es beeinflusst worden.
Rose, jetzt viel zu nah. „
etwas anderes. Das hatte
-
ese hier erst von letzter Woche. Der Mo
-
lles Lächeln war strahlend, aufrichtig. Immer so
asche, und Roses Parfum hing noch immer an mein
ch meinen Schlüsseln und vermi
„Kommst du zum Abendessen nach
nicht a
t, wie ich es ihr sagen würde. Sie hatte dasselbe Pa
ir durchs Haar gestrichen. „Ein klarer Sch
in ihren Augen, als sie
-
riss mich aus der Erinnerung. Meine Mutter stan
ng. Du sitzt allein im
jetzt,
sterte die Glasscherben mit missbilligendem Blick.
üchig. „So wie du dir all die Jah
ige für dich.“ Die Stimme meiner
f, unsicher auf den Bei
chst du nicht mit mir. Ich
zu, eine Frau hinzuhalten, die mich liebt, während ich mich nach ihrer Schweste
üttert. In achtundzwanzig Jahren hatte ic
er Scotch machte mich mutig. „Ihre Kleidung, ihre Manieren, ih
sere Welt ve
nis traf mich wie ein Güterzug. „Sie hat
ichtete ihr Designerjackett. „Rose lie
ch? Oder liebte si
London unsere „zufälligen“ Begegnungen inszeniert hatte. Und daran, wie sie Camilles Unsi
zeniert. Die Wohltätigkeitsgala, Camille ganz „zufällig“ kran
in meinen Stuhl, plötzli
efa
endlich hinter ihre perfekte Maske geblickt hatte? Dass ich meine Ehe
e ein teures Parfum. Wie Roses Parfum. Wie all die künstlich
r Rose: „Liebling, hör auf, so dramati
Hau
enen Glasscherben und die verstreuten Papiere. Über Camilles Hochzeits
te ich

GOOGLE PLAY