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Geschichte lesen

Kapitel 4

Wortanzahl:1233    |    Veröffentlicht am:21/04/2026

he

ANS

trotzdem noch einen ein. Mein dritter? Vierter? Irgendwo zwischen dem Unterschreiben d

öhnte mich. Camilles ehrliches Lächeln und mein abwesender Blick, der

se

fühlte sich jetz

chricht von ihr: „Liebling, hör auf zu tr

er uns geliebt hatte. Jemanden, der mir drei Jahre lang

mich wie ein Schla

-

war leise, unsicher. „Habe

ung. Sie stand in der Tür meines Arbeitszimmers, hielt einen T

ast. Die mit Trüffeln?“ Ihre Augen waren voll

Gericht vor Jahren in Rom für mich gekocht.

te den Teller nicht einmal eines

o, du hast die ganze Woche bis

r Wut durchzogen, die eigentlich nicht ihr g

ie Pasta blieb bis zum Morgen unberührt stehen, wie eine perfek

-

d sah zu, wie das Kristall zersprang, wie d

ste Abendessen, jeder vergessene Jahrestag, jedes Mal, wenn ich die Arbeit ihr vorgezogen hatte, w

rte erneut. Diesm

t es dir gut? Brauchst du etwas? Ich habe immer

erte mich an einen weiteren Moment, d

-

inen Drink einschenkte. Wir waren nach einem weiteren katastrophalen Familienessen

n meiner Stimme nicht verbergen. „Indem

les an ihr war einstudiert. „Willst du damit

Vier Jahre voller Leidenschaft und Pläne, die durch ihr plötzliches

Die Frage rutschte mir heraus, ge

traut und verboten zugleich. „Camille brauchte e

ieser Zeit wirkte verschwommen, als wäre es beeinflusst worden.

Rose, jetzt viel zu nah. „

etwas anderes. Das hatte

-

ese hier erst von letzter Woche. Der Mo

-

lles Lächeln war strahlend, aufrichtig. Immer so

asche, und Roses Parfum hing noch immer an mein

ch meinen Schlüsseln und vermi

„Kommst du zum Abendessen nach

nicht a

t, wie ich es ihr sagen würde. Sie hatte dasselbe Pa

ir durchs Haar gestrichen. „Ein klarer Sch

in ihren Augen, als sie

-

riss mich aus der Erinnerung. Meine Mutter stan

ng. Du sitzt allein im

jetzt,

sterte die Glasscherben mit missbilligendem Blick.

üchig. „So wie du dir all die Jah

ige für dich.“ Die Stimme meiner

f, unsicher auf den Bei

chst du nicht mit mir. Ich

zu, eine Frau hinzuhalten, die mich liebt, während ich mich nach ihrer Schweste

üttert. In achtundzwanzig Jahren hatte ic

er Scotch machte mich mutig. „Ihre Kleidung, ihre Manieren, ih

sere Welt ve

nis traf mich wie ein Güterzug. „Sie hat

ichtete ihr Designerjackett. „Rose lie

ch? Oder liebte si

London unsere „zufälligen“ Begegnungen inszeniert hatte. Und daran, wie sie Camilles Unsi

zeniert. Die Wohltätigkeitsgala, Camille ganz „zufällig“ kran

in meinen Stuhl, plötzli

efa

endlich hinter ihre perfekte Maske geblickt hatte? Dass ich meine Ehe

e ein teures Parfum. Wie Roses Parfum. Wie all die künstlich

r Rose: „Liebling, hör auf, so dramati

Hau

enen Glasscherben und die verstreuten Papiere. Über Camilles Hochzeits

te ich

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