IS'
, stöhnte ich gepresst und fuhr
„Du bist der Lykan-König. Du hast den Thron vor fünf Jahren bestiegen, fünf Jahre! Dennoch steht kei
t wuchs stetig. Sie verlangte, dass ich einen Paarungsball ausrichtete, wie eine lächerliche Farce, bei der jede verfügbare Lykankriegerin, Werwölfin od
uld, dass ich meine wahre Gefährtin noch nicht gefunden habe
e sich, blieb
raußen. Irgendwo. Ich spüre es bis in meine Knochen. Eines Tages werden sich unsere Wege kreuzen, früher oder später. Und wenn dieser Tag ko
lichkeit zu akzeptieren, dass ihr etwas zugestoßen sein könnte. Sie könnte tot sein oder etwas Schlimmeres. Du musst das Königreich an erste Stelle setzen, mein Sohn. Dein Volk bra
hre Erschöpfung und ihren Kummer. Doch dieses
von mir ausging. Meine Mutter machte instinktiv einen Schrit
en, eine andere Frau anstatt meine Schicksalsgefährtin in mein Bett zu nehmen und sie mit einem Mal zu binden, das wie ein groteskes Vampirritual jede Woche gewaltsam
so oft geschah, müsste die erwählte Gefährtin meine Schicksalsgefährtin töten, um ihre Krone zu b
Seiten, „hast du je darüber nachgedacht, wer du gewesen wär
dich. Ich verstehe deinen Schmerz vollkommen, und es betrübt mein Herz mit jedem weiteren Tag, dich den Palast verlassen zu sehen, auf der Suche nach deine
nigs, muss ich dich an deine Pflicht erinnern. Dieses Königreich braucht seine Oberste Luna, seine Königin. Es geht ni
und spürte, wie der Krieg in mir lauter tobte. Am Ende lief alles auf P
dem Steinboden meiner privaten Kammer wurde mein Herumlaufen immer unruhiger. Ich war ein Biest, eingesperrt zwischen zwei unmöglichen Entscheidungen, ziwschen Herz und Krone. Frustration kratzte an mir, bis
n mir wusste ich, dass meine Mutter Recht hatte. Ich hatte ein Königreich zu regieren, das eine Luna brauc
willst, Mutter. Organisiere den Ba
doch ich hob die Hand und fiel ihr ins Wort. „Allerdings, Gewähr mir Zeit bis zum Ende dieser Woche
u hast sie fünf Jahre lang nicht gef
annt hätte. „Unabhängig vom Ausgang, das ist es, was ich will“, wieder
.“ Damit drehte sie sich um und ging, ihre Schritte hallte
l auf mir. Langsam drehte ich mich um, und mein Blick fiel auf die großen bodentiefen Fenster, die di
r eine und einzige Erbe des Throns von Khragnir. Ein Apex-Raubtier
r heraus, selbst mit all meiner Macht, meinem Reichtum und Einfluss g
ein Reinblütiger. Im Gegensatz zu normalen Werwölfen waren Lykanen dazu bestimmt, mit nur einer Person zusammen zu sein. Das Gleichgewicht der Welt selbst hing von dieser Verbindung ab, einem Sol und eine
sich in jeden verlieben, in jede Spezies oder jedes Wesen. Es war ein Luxus, den ich nicht hatte. Und ein Gedanke
ht sicher, ob mein Biest sich zügeln ließe. Die Wut und das Verlangen, sie zu besitzen, würden mich verschlingen. Ich spürte es bereits, das unter der Oberfläche lauerte und mich in
würde sie nicht an einen anderen Mann verlieren! Allein dieser Gedanke war unerträglich. Doch in den tiefsten Winkeln meiner Seele fürchtete ich die
n und mich durch politische Intrigen bewegt, dennoch gab es keine Spur von ihr. Aufgeben konnte ich jedoch nicht, noch nicht vor dem End
n obersten Vollstrecker. Er war mehr als nur ein Vollstrecker, auch mein engster Vertrauter, meine rechte Hand und me
bevor seine tiefe Stimme durchkam.
e dafür, dass wir so unauffällig wie möglich bleiben. Ich will kein Aufseh
t mir Befehl, O
asch um und wählte eine schlichte Jogginghose sowie einen Hoodie aus dem hinteren Teil des Schranks. Heute brauchte ich keine königliche Kleidung. Ich griff nach einer dunklen Sonnenbrille und zog eine schwarz
te er sich tief. Sein Blick wich nicht von meinem, während er die Autotür öffnete. Ohne ein Wort glitt ich in die
und startete den Motor mit geübter Leichtigkeit. Das leise Summe
es Rudel, das wir auf
“, antwortete ich abwesend, während meine Gedanken bei der Aufgabe vor mir abschweiften. „Ich möchte mich einfach ein wenig umsehen, sehen, wie es jetzt dort aussieht, e
ürte, wie sein Blick im Rückspiegel kurz zu mir glit

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