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DIE SCHÄTZLICHE LUNA DES LYKAN-KÖNIGS

DIE SCHÄTZLICHE LUNA DES LYKAN-KÖNIGS

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Chapter 1 PROLOG I

Wortanzahl:1399    |    Veröffentlicht am:09/01/2026

ich wünscht, dass jemand, irgendjemand, sich hört. In meiner Welt jedoch antwortete nur das Echo all des

nds dazugehören, weder zu diesem Rudel, noch ganz siche

assen hatte, folgte ihr kurz darauf und ließ mich als Waise zurück, noch bevor ich auch nur eine Erinnerung bilden konnte, zumindest erzählte m

und Vargos weiter. Eine Zeit lang, eine süß grausame Zeit lang, behandelten sie mich wie

h einst gewiegt hatten. Die Augen, die einst auf mich in einer Menge gerichte

e. Ich lernte, mich selbst durchzuschlagen, wühlte nach Resten im Kühlschrank und verbrannte mir die k

Kinderzimmer zu schaffen, und kippten meine Sachen in den Abstel

b, und die Winter froren mich bis ins Mark. Ich schlief auf einem Haufen meiner

ser Hass zu etwas Traurigerem. Man kann nichts verlieren, was einem nie wirklich gehört hat. Und w

s jet

n achtzehnter

nders. Heute Nacht, im Mondlicht gebadet, würde mein schlummerndes Wol

s ziehen, mir Arbeit in der benachbarten Menschenstadt suchen und anfangen zu spa

meinen Lippen. Auf diesen Moment ha

ände des Abstellraums. „Es ist fünf Uhr am verdamm

tief ein. „Reiß dich zusammen, Na

draußen. Da war sie, hielt sich über das Geländer gelehnt wie ein

ine Rolle, ob ich im Unrecht war oder nicht. Eine Ent

uch. All die Jahre hast du von unserer Güte gelebt. Das Mindeste, was

noch tun, und was war nicht längst a

re Wut hinunter, die mi

ma. Ich fange sofort

, würde jemals genug sein.

erten. „Tief durchatmen, Narine. Nur noch ein

jeder Bewegung. Ama war zweifellos eine schöne Frau mit ihrem herzförmigen Gesicht und den auffallend blauen Augen

Flur hinunter. Ich klopfte leise, wohl wissend, dass es klüger war, ihn nicht zu grob zu wecken.

auf. Levon stand vor mir, sein kupferr

al viel zu früh, was wi

. Ich bin hier, um d

me und knallte mir die Tür vor der Nase zu. Ich biss die Zähne zusammen. Es waren erst sechs Tage vergangen, seit ich das let

ich zum Gehen. Da hörte ich die Tür erneut aufgehen, etwas Schweres traf mich direkt hi

te die Körbe die Treppe hinunter. Ama saß nun ganz zufällig im Wohnzimmer, nippte an

maschine i

tarrte.

dem Rudelhaus kann sie reparieren ... lass es später. In der Zwischenze

Natürlich tat sie das. Ama machte keine Witze. Nicht,

ass ich Blut schmeckte. Ohne ein Wort stellte ich die Körbe am Treppe

sie selbstgefällig hinzu. Ich fluchte innerlich und ging zurück in die

rbeitsplatte, um den Sturz abzufangen. Erleichtert seufzte ich auf, doch das Gefühl hielt nur kurz an, als neben

ich denke“, erklang Amas Sti

überhaupt hie

rallte ihre Handfläche gegen mein Gesicht und schleuderte mich rückwärts gegen den Kühlschrank. Ein stechender Schmerz explodier

vor Schock und Sch

e!“, schrie sie auf, „da

leid“, flü

! Tut mir leid macht deine Dummheit nicht ungeschehen! Nutzlo

bis sie schließlich davonstürmte. Mit zitternden Händen wischte ich m

n und taumelte nach draußen, den langen Weg hinunter zur Flussbiegung e

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