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Heiraten war einfach, sie zu verlieren die Hölle

Heiraten war einfach, sie zu verlieren die Hölle

Autor: Tessa Moon
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Chapter 1 Diese Chance Würde Niemals Kommen

Wortanzahl:1557    |    Veröffentlicht am:28/08/2025

eihe von Fotos. Unordentlich verstreute Kleidung, zwei eng umschlungene Körpe

er schon gesehen. Das wa

u umschloss, genügte, sie erkannte sofort, dass es Marcs war. Ihr

und ihr Magen zog sich schmerzhaft zusammen

war drei Tage lang verschwunden. Alles, was sie bekam, war eine N

ichtlich dringend, in jemand anderes Bett. Sie schloss die

g wurde sofor

ng die Stimme a

er das geheime Forschungsprojek

andidat?“, fra

ch

u dem geheimen Forschungsprojekt beitrittst, gibt es kein Zurück. Kein Kontakt nach außen, keine persönlichen Bindungen. Du wirst offiziell als vermisst gelten, und a

uf das eingerahmte Hoc

ser Lächeln Wärme empfunden, jet

r süß geklungen hatten, wirk

, flüsterte sie. „Ich komme morgen vorb

ber etwas erwidern konnte. Sie wollte nicht

später trat Marc Walsh ein, so groß wie eh und je, während er s

äterischen Duft von FIRE2, dem neuesten Damenparfum der Marke Vlexoot

pfnass von einer schnellen Dusche,

ein feuchtes Haar fiel ihm ins Gesicht, und der Dampf ve

Familie Walsh hatte Marc alle

es angezogen. Heute eke

den Arm um ihre Taille und sprach mit tiefer, sp

doch seine Berührung ließ ihre Haut s

seine Brauen zogen sich zusammen. „W

zur Ruhe. Sie würde keine Kraft mehr i

r und nahm eine verschlossene Schatulle aus der Sc

spapiere. Ihr letztes Geschenk. „Du musst das Pass

kleinen Spiele und ließ sie achtlos auf den Tisch fallen. Dann zog er sie wieder an si

nwillkürlich. Marc bemer

itstag verpasst habe? Die Arbeit war verrückt“, mu

e kleine Schachtel aus seinem

lt sie

d vergoldet, eindeutig maßgeferti

lassen. Du hast solche Dinge doch scho

n vertrauten Ton aus Ko

ang genügt, um ihre Entschlos

ubte man, Marc ver

hatte das la

dy, hätte sie sich von diesem Geschenk

nd langen, welligen Haaren, die mit derselben Haarnadel hochgesteckt waren, die nun vor Stella

r nicht?“ Marc hob behutsam ihr Haar an, seine rauen Finger st

liebsten hätte sie ihm das verdammt

re Augen kälter als so

. Doch als sie lächelte und dieser vertraute, weiche Aus

sagte sie gelassen. Stella schloss die Schachtel ruhig

achtel fest in der Hand, ohne ihn

nen Bademantel, und aus unerklärlichem

irkte sie käl

e Schatulle auf dem Tisch, und eine

er als er selbst. Sie liebte ihn tief… so tief,

zt, nicht

sche vibrierte das

, flirtende Nachrichten über den Bildsc

lles und warf das Telefon achtlos zur Se

n den Laken hing, beruhigte ihn,

oto von der Haarnadel und schickte es an eine Luxu

nto hinzu. „Das Geld

izielle Konto

ecktes konnte noc

.

die Augen öffnete, war Stella

ie Ellbogen und winkt

erschlafen weich. „Komm he

r Blick klar und gefasst. „Im Institut ist etwas Dringendes aufgekommen. Ich muss sofo

ging hinaus, genau wie gestern Aben

Gefühl breitete sich in seiner Brust aus. Langsam r

immer dafür gesorgt, dass das Frühstück rechtzeitig fertig war. Dann weckte sie ihn sanft, hol

eute n

ell

ine Stimme hinter sich. Es war, als würde et

e sich um, ihre A

. „Achte darauf, dass du auch isst, selbst wenn es stressig wird. Und bleib nicht zu lange auf. Beim Ma

g.“ Stella

Lächeln, diese funkelnden Augen an das Mäd

„Wenn sich die Arbeit beruhigt hat, lass uns nach Mittlere Insel fa

e, fühlte sich an, als würde

Orten, die sie gemeinsam bereisen würden – jedes Jahr zum Jahrestag, als eine A

mit einer anderen Frau besucht. Die Fotos von

antwortete leise: „Natürlich

ie sich um un

lag keine Spur

ürde sich diese Chan

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