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Die verkaufte Wölfin, die zur Luna wurde

Die verkaufte Wölfin, die zur Luna wurde

5.0
20 Kapitel
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Von ihrem eigenen Vater verkauft, soll Rosalie dem Mann einen Erben schenken, vor dem sich sämtliche Wolfsrudel fürchten. Seit dem Tod ihrer Mutter erträgt diese Tochter eines Alphas die Gewalt einer Familie, die sie zu einer bloßen Handelsware gemacht hat. Als sie Ethan ausgeliefert wird, dem mächtigen und erbarmungslosen Herrscher von Drogomor, glaubt sie, die Bedingungen ihres Opfers genau zu kennen: sein Kind austragen und anschließend ihre Freiheit zurückerlangen. Doch hinter diesem Versprechen verbirgt sich eine Wahrheit, die sie das Leben kosten könnte. An Ethans Seite entdeckt Rosalie unter seiner beängstigenden Kälte eine unerwartete Zärtlichkeit. Gegen ihren Willen beginnt sie erneut zu hoffen. Bis eine Enthüllung ihr Vertrauen zerstört und sie dazu treibt, die Flucht zu ergreifen, um das Kind zu beschützen, das sie unter ihrem Herzen trägt. Gejagt und gefangen zwischen Männern mit undurchsichtigen Absichten und Wolfsrudeln, die der Krieg entzweit, entdeckt Rosalie, dass ihre Herkunft ein königliches Erbe birgt. Diejenige, die man nach Belieben kaufen zu können glaubte, könnte schon bald zu jener Herrscherin werden, vor der sich alle verneigen müssen. Doch als Ethan zurückkehrt und einen Platz in ihrem Leben beansprucht, steht Rosalie vor ihrer schmerzlichsten Entscheidung: Kann sie den Mann noch immer lieben, vor dem sie fliehen musste, um zu überleben?

Inhalt

Die verkaufte Wölfin, die zur Luna wurde Kapitel 1 kapitel 1

Kapitel 1

„In wenigen Tagen werden wir all das Geld haben, das wir brauchen, und sie wird ein Problem weniger für uns sein.“

Der Regen prasselte auf mich nieder, während ich so schnell rannte, wie meine Kräfte es nur zuließen. Mein ganzer Körper schmerzte entsetzlich. Meine Lungen brannten, meine Beine verkrampften sich unter der Anstrengung, doch ich wusste, dass die Schmerzen noch sehr viel schlimmer werden würden, wenn ich nicht rechtzeitig ankam.

Beim letzten Mal war ich lediglich zwei Minuten zu spät gewesen. Man hatte mich so heftig geschlagen, dass ich mich eine ganze Woche lang nicht hatte hinlegen können.

Erst als ich mich dem Arbeitszimmer meines Vaters näherte, verlangsamte ich meine Schritte. Ich keuchte und versuchte verzweifelt, wieder zu Atem zu kommen. Genau in diesem Augenblick erregte die Stimme meiner Stiefmutter meine Aufmerksamkeit.

„Harland, mein Liebling … In wenigen Tagen wird sie nicht länger unser Problem sein.“

Die Zufriedenheit und die Boshaftigkeit, die in ihrer Stimme mitschwangen, ließen mich sofort begreifen, dass sie über mich sprachen.

Was wollte sie damit sagen?

Mein Herz schlug wie wild, sowohl wegen meines Laufs als auch wegen dessen, was ich gerade gehört hatte. Trotzdem schlich ich geräuschlos weiter, um den Rest ihres Gesprächs belauschen zu können.

Ich wusste, dass ich sie nicht hätte ausspionieren dürfen. Jedes Mal, wenn ich etwas ohne Erlaubnis tat, musste ich dafür bezahlen. Dennoch hatten ihre Worte mich unvermittelt innehalten lassen. Ich musste unbedingt mehr darüber erfahren.

„… sie werden sie mitnehmen, und wir bekommen das Geld.“

Ich riss die Augen auf. Mein ganzer Körper begann so unkontrolliert zu zittern, dass ich nichts dagegen tun konnte.

Wovon sprach sie da?

„Ticktack, Rosalie. Du bist schon wieder zu spät“, ertönte eine Stimme hinter meinem Rücken.

Ich fuhr erschrocken herum und sah mich unvermittelt Dereks finsterem Lächeln gegenüber.

Die grauen Augen meines Halbbruders wanderten von oben bis unten über mich. Meine Kleider waren vollkommen durchnässt, und er starrte sie an, als versuchte er, sie mir allein mit seinen Blicken vom Körper zu ziehen.

Seit unserer ersten Begegnung, als ich vierzehn Jahre alt gewesen war, hatte er unaufhörlich versucht, seine Hände an mich zu legen. Ich wollte mir lieber nicht vorstellen, was er getan hätte, wenn meine Stiefmutter ihn nicht gezwungen hätte, mich in Ruhe zu lassen. Sie hatte ohnehin nur eingegriffen, weil ich Geld für die Familie verdiente.

Ich tat alles, was in meiner Macht stand, um Derek aus dem Weg zu gehen, was ihn zweifellos zur Weißglut brachte. Wahrscheinlich war genau das der Grund dafür, dass es ihm ein krankhaftes Vergnügen bereitete, zuzusehen, wenn mein Vater oder meine Stiefmutter mich bestraften.

Doch in diesem Augenblick war Derek bei Weitem nicht meine größte Sorge.

Im Arbeitszimmer waren die Stimmen verstummt. Sie hatten ihn gehört.

„Rosalie!“

Die Stimme meines Vaters ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Ich war verloren. Beinahe hätte ich die Flucht ergriffen, doch ich wusste, dass Derek mich daran hindern würde.

Es gab wohl nichts Besseres als eine ordentliche Tracht Prügel, um diesen Abend abzuschließen.

Mit einem triumphierenden Ausdruck im Gesicht ging Derek um mich herum und stieß die Tür zum Arbeitszimmer auf.

Ich holte tief Luft, um meine Angst unter Kontrolle zu bringen, ohne es zu wagen, den Blick zu den Menschen zu heben, die sich darin befanden.

„Vater …“ Meine Stimme zitterte.

„Ich habe dir doch gesagt, dass dieses Mädchen nichts als Ärger macht. Sie versteckt sich und lauscht wie eine Maus an den Türen“, erklärte meine Stiefmutter mit einem spöttischen Lächeln. „Wer weiß, was sie erst anstellen wird, wenn sie noch älter ist?“

„Hast du uns ausspioniert?“, knurrte mein Vater.

Ein nur allzu vertrauter Alkoholgeruch schlug mir entgegen. Ich fing erneut an zu zittern. Ich wusste nur zu gut, wie grausam mein Vater werden konnte, wenn er betrunken war.

Ich senkte den Kopf, unfähig, seinem Blick länger standzuhalten.

Ich musste seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken.

„Hier ist das Geld, das ich heute verdient habe …“

Isis stieß ein leises Lachen aus, dessen schriller Klang sich schmerzhaft in meine Ohren bohrte.

„Wie geschickt du doch bist! Glaubst du etwa, du könntest mit ein paar Münzen vergessen machen, was du getan hast? Du kommst nicht nur zu spät nach Hause, sondern lauschst auch noch an den Türen … Offenbar braucht da jemand eine kleine Lektion“, sagte sie und schloss ihre langen Finger mit den sorgfältig manikürten Nägeln um den Arm meines Vaters.

Er hob die Hand.

Reflexartig riss ich die Arme hoch, um meinen Kopf zu schützen. Zitternd biss ich mir auf die Lippen, damit ich nicht schrie: Meine Schreie würden die Bestrafung nur noch brutaler machen.

Eine Sekunde verging. Dann noch eine weitere. Der Schlag, auf den ich wartete, blieb jedoch aus.

Stattdessen spürte ich, wie mir mein Geldbeutel aus den Händen gerissen wurde.

Ich öffnete die Augen. Mein Vater hielt das Geld in der Hand und musterte mich mit düsterer Miene. Ich empfand keinerlei Erleichterung. Ganz im Gegenteil: Meine Angst wurde nur noch größer.

Sein Blick verriet mir, dass gleich etwas noch viel Schlimmeres geschehen würde.

Er wog den Geldbeutel in seiner Hand und zog die Augenbrauen zusammen.

„Ist das alles?“

Ein Schauer durchlief meinen Körper.

„Es hat heute sehr viel geregnet, deshalb sind nur wenige Gäste ins Restaurant gekommen … Ich habe dir jede einzelne Münze gegeben, die ich verdient habe“, flüsterte ich.

Die Ohrfeige klatschte laut.

Die Wucht des Schlages schleuderte mich nach hinten. Ich stürzte auf den Boden und blieb zusammengekauert liegen, während meine Ohren dröhnten. Ich konnte das Gebrüll meines Vaters kaum noch verstehen.

„Was willst du damit andeuten? Dass ich auf dich angewiesen bin, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten? Wie kannst du es wagen, dich über mich lustig zu machen?“

Seine Fäuste prasselten auf meinen Kopf und meinen Rücken nieder wie ein Regen aus Steinen.

Ich schützte meinen Kopf mit beiden Armen und flehte ihn an:

„Nein, so habe ich das nicht gemeint … Es tut mir leid … Es tut mir so unendlich leid … Hör auf, ich bitte dich …“

Der Schmerz versetzte mich in eine Art dumpfer Benommenheit. Vor meinen Augen begann alles zu verschwimmen.

„Vater … Ich bitte dich, hör auf …“

„Du wirst sie noch umbringen.“

Die Stimme meiner Stiefmutter drang an meine Ohren, als käme sie aus sehr weiter Ferne.

„Harland … Mein Liebling, denk daran … Ihr hübsches Gesicht und ihre Stimme sind ihre wertvollsten Vorzüge. Wir wollen unsere Pläne doch wohl nicht gefährden, nicht wahr?“

Meine Stiefmutter, Isis. Früher hatte ich mich darüber gefreut, dass mein Vater nach dem Tod meiner Mutter jemanden kennengelernt hatte. Sie schien ihn glücklich zu machen, und ich hatte gehofft, auch meinerseits etwas zu ihrem Glück beitragen zu können. In meiner ganzen Naivität hatte ich sogar geglaubt, dass sich die Dinge zwischen uns eines Tages zum Besseren wenden würden.

„Offensichtlich arbeitet sie nicht genug! Diese Summe ist überhaupt nichts! Ein paar erbärmliche Münzen im Vergleich zu dem, was ich erwartet habe. Warum hat die Mondgöttin ihr ein solches Talent geschenkt, wenn sie es nicht einmal benutzt?“, brüllte mein Vater.

Mit dem Rücken gegen die Wand gedrückt, kauerte ich auf dem Boden und sah ihn voller Entsetzen an. Ich fürchtete, dass er gleich wieder die Hand gegen mich erheben würde.

„Komm schon, mein Liebling“, schaltete sich Isis ein, um ihn aufzuhalten. „Sie enttäuscht uns ganz offensichtlich noch mehr, als wir erwartet hatten. Aber das spielt keine Rolle. Du hast heute Morgen mit Talon gesprochen. Du weißt, was sie erwartet. In wenigen Tagen werden all unsere Geldprobleme gelöst sein, und wir haben eine Sorge weniger.“

Der Zorn verschwand aus dem betrunkenen Gesicht meines Vaters und wich einer Belustigung, die nicht das Geringste an sich hatte, das mich hätte beruhigen können. Etwas Unheilvolles funkelte in seinen Augen. Bei diesem Anblick bekam ich eine Gänsehaut.

„Du siehst ganz verwirrt aus, meine Tochter.“

Meine Stiefmutter wandte sich mir mit einem verhaltenen Lächeln zu.

„Erzähl es ihr, Harland. Ich bin sicher, sie wird sich riesig freuen, wenn sie die Neuigkeit erfährt. Ich jedenfalls freue mich sehr darüber.“

Ihr Lächeln versetzte mich in Angst und Schrecken. Wenn Isis sich derart freute, konnte das für mich unmöglich etwas Gutes bedeuten.

Mein Vater ging vor mir in die Hocke, bis sich sein Gesicht auf meiner Höhe befand. Ich konnte nicht verhindern, dass ich vor ihm zurückwich. Er legte eine Hand auf meinen Kopf, und ein eisiger Schauer lief mir den Rücken hinunter.

„Du wirst eine wichtige Aufgabe für mich erfüllen. Eine Aufgabe, die unser Leben für immer verändern wird.“

Mein Herz hämmerte wie wild, doch ich schwieg und wartete darauf, mein Urteil zu erfahren.

„Du wirst dem Alpha von Drogomor dienen. Offenbar braucht er eine … Dienstmagd, und er ist bereit, sehr viel Geld dafür zu bezahlen, eine zu bekommen.“

Ein erschrockener Atemzug entfuhr mir.

Mein Vater! Ich nannte ihn noch immer so, und dabei hatte er mich gerade verkauft, als wäre ich nichts weiter als ein Schaf. Wie hatte er nur zu so etwas fähig sein können?

Ich war entsetzt und zutiefst erschüttert, unfähig, auch nur ein einziges Wort hervorzubringen. Das konnte unmöglich wirklich geschehen.

Mein Blick huschte hektisch zwischen Isis und meinem Vater hin und her, während er sich wieder aufrichtete. Der belustigte Ausdruck auf dem Gesicht meiner Stiefmutter ließ keinen Raum für Zweifel: Er sagte tatsächlich die Wahrheit.

„Mach nicht so ein Gesicht, Rosalie“, sagte Isis. „Du solltest es als eine ungeheure Ehre betrachten, für den reichsten und mächtigsten aller Alphas arbeiten zu dürfen. Gewiss, er hat viele Menschen getötet und verletzt, doch sein Ruf ist längst über alle Grenzen hinaus bekannt. Zu seinem Rudel zu gehören … das ist das größte aller Vorrechte.“

Sie begleitete ihre Worte mit einem zufriedenen Lächeln.

Der Alpha von Drogomor herrschte über das mächtigste Wolfsrudel des gesamten Westens.

Er war für seine Grausamkeit bekannt und dafür, dass er keinerlei Nachsicht mit jenen hatte, die er für schlecht erzogen hielt. Den Gerüchten zufolge hatte er die meisten seiner Bediensteten getötet, und seine Herrschaft war von Blut geprägt, auch von dem seines eigenen Vaters.

Dieser Mann war zu allem fähig, wenn es darum ging, absoluten Gehorsam zu erzwingen. Er verschwendete seine Zeit nicht damit, andere zu manipulieren: Lieber metzelte er die Schwächsten nieder und badete unter dem Erntemond in ihrem Blut.

Man erzählte sich sogar, sein Wolf sei ein Ungeheuer mit roten Augen, die in der Dunkelheit leuchteten, während er seine Opfer beobachtete, bevor er sie zerriss, ein Glied nach dem anderen.

Und ausgerechnet an diese erbarmungslose Tötungsmaschine wollte mein eigener Vater mich verkaufen.

Ich nahm all meinen Mut zusammen und flehte ihn an:

„Vater, ich bitte dich, tu das nicht. Ich werde mehr arbeiten, das verspreche ich dir. Lass mich bitte hierbleiben!“

Isis schien in ausgezeichneter Stimmung zu sein. Sie bedachte mich mit einem Lächeln voller Boshaftigkeit.

„Rosalie, quäle deinen Vater nicht. Mit Betteln wirst du es im Leben zu nichts bringen.“

Das konnten sie doch unmöglich ernst meinen. Ich war das einzige Kind meines Vaters, die Einzige, die sein Blut in sich trug und seine Abstammungslinie fortführen konnte.

„Ich kann hier sehr viele Dinge tun, um noch mehr Geld für euch zu verdienen … Ich bitte dich, gib mir noch eine Chance, dir zu beweisen, was ich wert bin“, flehte ich mit Augen, die sich immer weiter mit Tränen füllten.

Ich wandte mich sogar an Isis.

„Isis, ich bitte dich … Sag doch etwas …“

Die Schläge, die daraufhin folgten, waren noch heftiger als die vorherigen.

Ich ließ die Tränen ungehindert über meine Wangen laufen.

„Wage es nie wieder, in diesem Ton mit ihr zu reden!“, schrie mein Vater.

„Vater, ich bitte dich, tu mir das nicht an …“, schluchzte ich, während ich ausgestreckt auf dem Boden lag. „Schick mich nicht zu ihm, ich flehe dich an … Wenn Mutter noch am Leben wäre …“

Ich bekam keine Gelegenheit mehr, meinen Satz zu beenden.

Die Erwähnung meiner Mutter brachte meinen Vater völlig außer sich. Ich sah, wie sein Blick mörderisch wurde. Er fuhr herum, packte mich an der Kehle und hob mich vom Boden hoch.

„DU WIRST TUN, WAS ICH DIR SAGE, VERDAMMT NOCH MAL!“

Er brüllte mir diese Worte direkt ins Gesicht. Im nächsten Augenblick prallte mein Rücken mit voller Wucht gegen die Wand. Ich hatte das Gefühl, sämtliche Knochen in meinem Körper würden zerbrechen. Der Schmerz war so überwältigend, dass ich beinahe das Bewusstsein verlor.

Ich glitt an der Wand hinunter auf den Boden und begann zu weinen. Es kümmerte mich nicht länger, ob er mich dabei sah. In diesem Augenblick vermisste ich meine Mutter mehr als jemals zuvor.

Mein Vater, der Alpha unseres Rudels, hatte sich nach ihrem Tod verändert. Er war nicht immer so gewesen. Früher war ich sein ganzer Stolz gewesen, seine Freude und noch so unendlich viel mehr. Er hatte mich auf seinen Schultern getragen und mich seine „kleine Lerche“ genannt.

Er hatte mich einmal geliebt. Die Erinnerung daran brach mir das Herz.

„Derek!“, befahl mein Vater.

„Ja, Alpha.“

„Bring Rosalie nach oben, damit sie sich sauber machen kann. Unsere hochgeschätzten Gäste werden bald eintreffen, und ich werde nicht zulassen, dass sie sie in diesem Zustand sehen.“

Mein ganzer Körper tat unbeschreiblich weh. Jeder Atemzug fiel mir schwer, und vor meinen Augen verschwamm alles immer stärker.

Derek kam auf mich zu. Bevor ich, inmitten meiner Tränen zusammengebrochen, endgültig in die Bewusstlosigkeit sank, hörte ich ein letztes Mal die Stimme von Isis. Sie ermahnte ihn, weder mein Gesicht noch meine Stimme zu beschädigen: Diese beiden Vorzüge könnten ihnen beim Käufer, dem Alpha von Drogomor, noch mehr Geld einbringen.

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