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Kapitel 6 Komplimente Vom Chef

Wortanzahl:1978    |    Veröffentlicht am:11/09/2026

as

schiefen Blicke klebten an uns wie Pech. Nur weil Brandon und ich heute Morgen gemeinsam das Gebäude betreten hat

seiner ruhigen, aber unerbittlichen Autorität ab. Ich sehnte mich nur noch nach der Geborgenheit meiner Wohnung. Ein Glas Wein in der Hand. Eine N

Schlafanzug. Kochen für mich allein? Darauf hatte ich absolut keine Lust. Manchmal verfluchte ich mein Single-Dasein. Aber mein Job fraß mich ohnehin mit Haut u

ufen, als mein Handy klingelte. Brando

rück ins Büro muss“, murmelte ich

, ist alles

chen erklang am ander

bei der Arbeit. Nenn mich B

wegen der Arbeit an

dir?“, fragte ich und musst

machst du gerade Schöne

ede ausdenken. Aber wozu? Die

ellen und mir ein Glas Wein einschenken. Das ist mein große

önnen uns gemeinsam langweilen, wenn du das möchtest. Und bevor du jetzt in Pan

Zumindest, bis du mich unter den Tis

ass ich bereits bettfe

zu machen. Mein Fahrer wird unten warte

g gefragt? Offensichtlich nicht. Ich stöhnte genervt auf. Am liebsten wäre ich ein

r, schlüpfte in frische Kleidung u

us. Gestern Abend war überraschend schön gewesen. Seine Gesellschaft tat mir gu

le Lichter aus waren. Gerade als ich nach meiner Tasche grif

ch meinem Handy und warf einen Blick auf den

rlegt. Um ehrlich zu sein, war ich erleichtert. Ich hatte keine Lust, mit einem völlig Fremden

an seinem Wagen, als i

Stimme klang v

e seine Begrüßung. „Mit dir habe ich gar nich

selbst. Ich will ja nicht faul wirken.“ Er zuckte lässig mit den

rs Lenkrad. Kurz darauf glitten wir durch die nächtlichen Straßen. Von meiner bescheidenen kleinen Wohnu

zu Reis und gedünstetes Gemüse. Ist das in

s nicht nur kochst, weil du Mitleid mit meiner trau

ch brauchte Gesellschaft und dachte, ich rufe dich m

r wollte er mir nur ein gutes Gefühl ge

schätzen. Ein bisschen G

mmen, da sprang Brandon bereits heraus. Er eilte um

Er wirkte eigentlich nicht wie der Typ Ma

einlich nur nicht aufgefallen. Bei all dem Stress und Chaos im Büro ist es manchma

egnete ich und passte mich seinem neckisc

anders überlege“, zog er mi

stieg aus und ging auf seine Haustür zu. Dort blie

r noch genug Energie,

, fiel mir sofort etwas auf. Die unzähligen Fotos von ihm und Darcy. Gestern

mich. Es war ein mutiger Schritt von ihm. Doch gleichzeiti

das alles loszulassen.“ Ich hör

keit in seinem Gesicht. Genau wie in der vergangenen Nacht. Er bemerkte meinen Blick

ses Schweigens hing fast greifbar in der Luft. Unsere Blicke trafen sich. Irgendetwas an dieser intensiven Ruhe

haglich von einem Fuß auf den and

inen Sinn, an so einem riesigen Haus festzuhalten, wenn niemand da ist, mit dem ma

aben wirst, Brandon.“ Ich lächelte sanft und versuch

, die ich in der engeren Auswahl habe. Du kannst mir dann sagen, was du davon

. Sehr ger

ken und mit dem Essen anfangen“, sagte er hasti

nd bereit. Ich nahm auf einem der Barhocker an der Kücheninsel Platz. Bran

n?“, bot ich an, während ich beobac

enau nach meinen Vorstellungen ablaufen. Mit einer kleinen Prise Geheimniskrämerei.“ Er zwin

n fasziniert zu beobachten. Er war völlig in seinem Element. So ruhig. So souverän. Als wäre dies der Ort, an den er wirklich ge

n immer so ge

eigenes Restaurant eröffnen“, antwortete er wie aus der Pistole ge

. Ich kann zwar kochen, aber ich hasse es abgrundtief

h helfe dir dabei, herauszufinden, warum es dich so stresst.“

für immer allein zu bleiben. Ich muss dringend lernen, wie ich in der Küche

nne. Er drehte sich zu mir um und lehn

lliger Blödsinn. Du wirst ganz sic

und mir ständig meine Freizeit stiehlt. Also ja, ich halte das für ein sehr realis

ofort. Sein Lächeln wurde noch br

erzig ist wie du? Die bleibt nicht für immer allein. Der richtige Mann wartet da draußen auf dich, Emma.

reitete sich auf meinem Gesicht aus. Seine Worte weckten eine plötzli

den Ellbogen lässig auf den Tresen. Nur wenig

eckte er mich mit einem b

d versuchte, es wegzulachen. „Aber du... Ich bin mir siche

en zuckten. Ich kämpfte verzweifelt gegen das Läc

erst, es abzustreiten.“ Er grin

te sich wieder seinem Essen. Doch das neckis

de es stil

Brandon schon wieder mit mir? Es kam mir so vor, als würde er

te absolut nicht, was ich

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