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Bestimmt für den Bruder meiner besten Freundin

Bestimmt für den Bruder meiner besten Freundin

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Kapitel 1 Kapitel 1

Wortanzahl:1004    |    Veröffentlicht am:19/08/2026

der sehnsüchtigen Musik des Balls durchtrennten

bezaubernd

ie ich seit Wochen nicht mehr von ihm gehört hatte,

genheit, während ich dort stehen blieb, wie erstarrt, unfähig, auch nur die geringste Bewegung zu machen. Die Gesp

ie, flüsterte Ginger und reichte

rach? Mein Ehemann, mein Gefährte, derjenige, der vor der Mondgöttin geschworen hatte, niemals eine andere Frau als seine ein

zu, bevor sie ihren Kopf an Grahams Brust legte. Er beugte sich zu ihr hinunter, flüstert

d sollte ein Fest sein: unser zweiter Hochzeitstag. Doch seit Zoé zehn Tage zuvor wieder in unser Leben zurückgekehrt war, h

h mit erstickter Stimme und

u nehmen, war seine Wahl ganz selbstverständlich auf sie gefallen. Doch Zoé, launisch und ehrgeizig, hatte seinen Antrag abgelehnt und behauptet, sie liebe einen

ein Vater veranstaltet hatte, um meinen Erfolg zu feiern, hatte das Schicksal mein Leben besiegelt: Graham Silas, zukünftig

orden. Dank meines Studiums der Betriebswirtschaft hatte ich Graham dabei geholfen, seine Geschäfte wieder aufzubauen und unser Rudel zu stärken. Als mein Vat

t zum Alpha geworden war, hatte sich verändert. Und Zoé war zurückgekehrt, wie ein Schatten aus der

iter als ein grausames Schauspiel, das dazu bestimmt war, ihre Rückkehr zu ve

te sie und täuschte Tränen vor. Seit ich zurück bin

gsam über ihren Rücken strich. Dann hob sie den Bli

eder in Ordnung bringen, flü

ine Ehe? Ich spürte, wie eine Welle der Wut in meiner B

den Rücken gerade,

Alpha Graham mein Gefährte und mein Ehemann. In dieser Verbindung ist kein Platz für eine drit

m zu, meine Augen fes

hr, mein

lieb regungslos stehen, bevor sie in Tränen ausbrach. D

raham und s

er Wölfin Coral voller Wut. Lass mich

f Luft, um si

ist inakzeptabel,

erließ er den Saal ohne ein Wort. Zunächst glaubte ich, dass er in unser Schlafzimmer gehen würde. Doch als er in de

m! ri

ein kehliges Geräusch, das meine Wölfin erschaudern ließ. Ich bl

tete wie ein Deckel auf mir. Als der Schmerz kam, war er brutal: ein Brennen in meinem Unterleib, so intensiv, dass ich

l. Mein Spiegelbild kam mir fremd vor: ein blasses Gesicht, dunkle Auge

lich vers

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