img Schwanger den Prinzen geheiratet  /  Kapitel 3 | 1.95%
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Geschichte lesen

Kapitel 3

Wortanzahl:1038    |    Veröffentlicht am:05/08/2026

nfruchtbar. Das war

Grund, warum sie nicht schwanger werden konnte. Das Problem war nie ihr Körper gewesen. Es war die Tatsache, dass Lachlan sie kaum berührte, und wenn er es tat, war es

ei gehebelte Wetten auf risikoreiche Unternehmungen waren gleichzeitig explodiert, hatten die Liquidität der Familie vernichtet und sie an den Rand der Insolvenz gebracht. Das

Da hatte sich Seraphinas wahre Position im Haushalt offenbart. Sie war nicht nur die trauernde Witwe. Sie war das goldene Kind, die geliebte Schwiegertochter, die Frau, die nichts falsc

r einem Luxushotel, seine Hand besitzergreifend auf der Kurve ihres Rückens, ihr Körper mit der leichten Vertrauthe

che Übertragung gefrorener Proben. Ein Hotelzimmer. Ein Verrat, der Alastairs T

. Herzschmerz. Die körperliche Qual einer Frau, die zusieht, wie ihre E

Sie hatte ihre Karriere, ihre Ambitionen, ihr Selbstgefühl geopfert, alles für eine Ehe, die

hinas Entbindung gescheut. Beatrice, die Matriarchin, hatte einen privaten Geburtshelfer aus London einfliegen lassen. Die VIP-Suite

ehen durchgemacht hatte. Sie sah aus, als wäre sie direkt aus einer Spa-Werbung gestiegen. Lachlan saß an ihrem Bett und hielt eine Porzellanschale mit Suppe. Er führte j

in der Tür u

inisch, fast gleichgültig gewesen. Sie hatte sich eingeredet, das sei einfach seine Natur – ein Mann, der in so rarefizierter Luft aufgewachsen war, dass er vergessen hatte, wie ma

leuchtete mit theatralischer

kratzte an Jasmines

einer Leinenserviette ab, bevor er

sagt, ich wü

nger darauf.“ Er stand auf und ging schon zur Tür. „Ich weiß, welche Sorte sie mag. Viell

„Oh, du musst nicht selbst gehe

Augen wurden we

en Händen. Sein Ausdruck flackerte mit etwas, das nahe an Irritatio

z kurz das befriedigende Knirschen des Arrangements vor, das auf sein

das Bett neben sich: „

gestreckte Hand und zog st

eeindruckende Vorstellung. Wirklich. Die zitternde Lippe. Der Kloß in ihrer Stimme. Die verletzte Verletzlichkeit, die aus

ossen, genau

lte ihm eine Familie schenken. Und dann—“, Ihre Stimme brach dramatisch. „Dann wurde mir alles genommen. Ich habe ihn so sehr geliebt. Ich liebe diese

nd. Diesmal zog Jasmine si

Grund, warum ich ihn gefragt habe. Da war nichts anderes. N

el. Die Wahrheit, die unter dieser hübschen Vorstellung verrottete. Sie öffnete den M

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