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e wäre die ideale Ehefrau." Die eindringliche Stimme einer Frau unterbrach den Weg des He
Szene zu. Edgar Collins, der Mittelpunkt aller
che keine Ehefrau aus diesem Milieu", erwiderte er und trat zur Seite, um sich
dies der zweite Versuch dieser Art. Seit bekannt geworden war, dass e
er König – ein verschlagener und boshaft verspielter Mann, der sein
Gelegenheit beim Schopf packten und ihre Töc
s Leben eines Fürsten. Sein Einfluss, gestärkt durch seine enge
hnenden Mann. Doch sobald es um Geld und Macht ging, schienen seine alten Däm
terte eine Dame ihrem Begleiter zu, als
lut mehr oder weniger unverhohlener Angebote enden würde. Junge Frauen, die gerade erst in der Kunst
n erstickenden Glutofen verwandelt. Ein eisgekühltes Getränk wär
e sonderlich geachtet hatte? Wie konnte ein Mann, der kurz davorstand, sein Haus zu verlieren,
und seinem schwarz-weißen Anzug, der eigens dafür gesch
onung Desmond seinen Namen aussprach, als wäre er eine Debütantin
über das Erscheinen des Herzogs, während er zugleich gegen den Strom neugieriger Fragen der Gäste ankämp
e ich stark, dass Ihr besitzt, wonach ich suche." Edgar verfolgte die Spur ei
ber entscheidende Informationen zu verfügen. D
t ein Getränk anzubieten. Ihr scheint ja in Strömen zu schwitzen", bemerkte Desmond
, während die Umstehenden neugierig zusahen. „Meine Zeit ist kostbar. Wenn Ihr mich nur hergelockt
wie seine Füße den Boden verließen. Er hatte gehört, Edgar könne gn
so fest, dass er nicht ein
n schmalen Hals. „Eine einzige Sekunde genügte, um Euch das Genick zu brechen. Ist das
eisigen Flüstern. „Ich weiß etw
und ließ ihn los. „Warum habt Ihr so la
n. Vergebt mir. Würdet Ihr mir erlauben, sie zu holen, bevor alle sich ein falsches
f. „Ich brauche einen ruhigen
rn mit Euch sprechen... Vielleicht könntet Ihr ihr drauße
, Baron?", fragte Edgar mit ruhiger
h verstehe nicht", erwi
hier, um die Wünsche Eurer Tochter zu e
rr", stotter
er auf Befehl des Königs besuchen würde. Barrett war nichts weiter
ndeine Richtung ein und hoffte, den Garten zu finden. Er war noch nie hi
flüsterte jem
gte seine Schritte. Kaum hatte er die Tür durchsc
n, zündete er die Zigarre an und zog die be
iten Mantel mitnehme
e er eine junge Frau, die einen viel
us, um dich zu schü
ehen. „Das Fest ist dri
en Namen nicht kennen? Wer außer der Tochter des Barons, von
igen, ehe Alessandra schließlich
eres als Masken", antwortete Edgar
chst", sagte sie, ohne sich auch nur umzudreh
üher kommen. Und du – hast d
, wer Ihr seid"
s. Nenn mich
ihr Vater habe sich alles nur ausgedacht. „Man sagt, Ihr s
n zu wollen", fügte er hinzu. „Diese jungen
, mich zu heiraten – was würdest du
e Liebe zu akzeptieren. Ich habe nie eine Ehefrau gewollt.
ne Liebe gar nich
aber irgendwann verliebt sich immer einer von beiden. D
Alessandra verzweifelt vor, bereit, diesen Mann z
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