hinas Per
die Verschiebung des politischen Klimas spürten, erinnerten sich plötzlich an dringende Termine und imaginäre Aufgabe
nnendurchfluteten Raum zurück: mich, eine wütende Genevieve und ein verängstigtes junges Diens
Die Maske der gelassenen, unantastbaren Matriarchin legte sich
mit einem scharfen, gebieterischen Finger auf den einzelnen Sess
elt meinen Rücken kerzengerade, meine Knöchel ordentlich übereinandergeschlagen. Ich würde ihr nicht die Ge
rne. Darauf stand eine einzelne, dampfende Tasse. Die Flüssigkeit darin war dunkel, fast schwarz, un
niedrigen Tisch zwischen uns, ihre Hände zitterten so star
blassen Bergamotte-Tees. „Das Rudel braucht einen Erben, Seraphina", sagt
e eine Reihe kalkulierter Schläge. „Und doch hast du seit über einem Jahr deine grundlegendste Pflicht vernach
opf lebte, brauchte ich es nicht zu schmecken, um zu wissen, was es war. Ein potenter, gefährlicher Kräutercocktail, der darauf ausgelegt war, den Eisprung zu erzwingen.
ilden, aber ich unterdrückte es. Ich behielt mein Gesicht als
gewohnt, meine tränenreichen Versprechen, „sich mehr anzustrengen". Meine ge
sinkend, „wenn du deinen Zweck nicht erfüllen kannst oder willst... gibt es andere, die mehr als berei
Drohung war so subtil w
erzen durch mein Herz geschickt hätte, amüsierte mi
tasse. Ich hob sie vom Tablett, die Wärme ein tröstlicher Anker in dem kalten Raum. Ich führte sie nicht an meine L
ein Schnurren. „Wenn Lilith so perfekt für die Aufgabe ist, so bereit, di
rer angeblichen Perfektion, nicht Damiens vorherbestimmte Gefährtin. Ihre Blutlinie war unbekannt, ihr Rang fragwürdig. Jedes Kind, das sie Damien unehe
nutzte meinen Vorteil. Ich wirbelte die dunkle Flüssi
llst ein Gefäß. Einen wandelnden Inkubator mit dem richtigen Stammbaum. Jemanden,
lte die hässliche, habgierige Frau darunter. Ihr Finger zitterte, als sie ihn auf mich richtete.
stellte die Tasse mit dem Gift mit ruhi
n Blick unerschütterlic
ien von deinem Verhalten erzählen. Ich werde ihm erzählen, wie du eine loyale Dienerin
nst das Furchterregendste in mei
tte tu das", sagte ich, ein echtes Lächeln zierte endlich meine L
f die keuchende, wütende alte Frau hinab und empfand
ast, seine abgelehnte Gefährtin zu zwingen, Gift zu trinken, weil se
Gesicht ver
, als wäre sie die Luna, jedes Mal, wenn sie deinem Sohn über den Raum hinweg zulächelt. Aber wenn es um die Carlisle-Blutlinie geht, ist sie imme
en sie härter
ähten sich. „Du abs
mich nicht abscheulich nennen, während du dort mit einer Tasse Zuchtgift sitzt
einen winzigen, erstickten Laut in der Ecke a
Nicht mein Versagen als Luna. Du bist entsetzt, weil du weißt, dass Lilith meinen Platz in Damiens Bett, in seinen Ar
t um ihre Teetasse, dass das Porzel
los. „Du brauchst meinen Namen. Du brauchst die Bindung, die ihr all
ieve Carlisle, Königin der geschliffenen Grausamkeit und der waffe
ihr ein let
tt gekommen. Stattdessen verbrachte er die Nacht damit, die Hand einer anderen Frau im Krankenf
einem Flüstern, das nur für sie bestimmt war,
inen Sohn, der eine Mätresse will, eine Mutter, die eine Dynastie will,
t wechselte von rot zu ein
rehte mich um und ging zur Tür, meine Hal
fallen, die immer noch das silberne Tablett umklammerte, als wäre es ein Rettungsr
in den hellen, sonnendurchfluteten Flur hinaus
ar vorbei. Der Krieg um mein
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