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Geschichte lesen

Kapitel 5

Wortanzahl:1523    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

hinas Per

die Verschiebung des politischen Klimas spürten, erinnerten sich plötzlich an dringende Termine und imaginäre Aufgabe

nnendurchfluteten Raum zurück: mich, eine wütende Genevieve und ein verängstigtes junges Diens

Die Maske der gelassenen, unantastbaren Matriarchin legte sich

mit einem scharfen, gebieterischen Finger auf den einzelnen Sess

elt meinen Rücken kerzengerade, meine Knöchel ordentlich übereinandergeschlagen. Ich würde ihr nicht die Ge

rne. Darauf stand eine einzelne, dampfende Tasse. Die Flüssigkeit darin war dunkel, fast schwarz, un

niedrigen Tisch zwischen uns, ihre Hände zitterten so star

blassen Bergamotte-Tees. „Das Rudel braucht einen Erben, Seraphina", sagt

e eine Reihe kalkulierter Schläge. „Und doch hast du seit über einem Jahr deine grundlegendste Pflicht vernach

opf lebte, brauchte ich es nicht zu schmecken, um zu wissen, was es war. Ein potenter, gefährlicher Kräutercocktail, der darauf ausgelegt war, den Eisprung zu erzwingen.

ilden, aber ich unterdrückte es. Ich behielt mein Gesicht als

gewohnt, meine tränenreichen Versprechen, „sich mehr anzustrengen". Meine ge

sinkend, „wenn du deinen Zweck nicht erfüllen kannst oder willst... gibt es andere, die mehr als berei

Drohung war so subtil w

erzen durch mein Herz geschickt hätte, amüsierte mi

tasse. Ich hob sie vom Tablett, die Wärme ein tröstlicher Anker in dem kalten Raum. Ich führte sie nicht an meine L

ein Schnurren. „Wenn Lilith so perfekt für die Aufgabe ist, so bereit, di

rer angeblichen Perfektion, nicht Damiens vorherbestimmte Gefährtin. Ihre Blutlinie war unbekannt, ihr Rang fragwürdig. Jedes Kind, das sie Damien unehe

nutzte meinen Vorteil. Ich wirbelte die dunkle Flüssi

llst ein Gefäß. Einen wandelnden Inkubator mit dem richtigen Stammbaum. Jemanden,

lte die hässliche, habgierige Frau darunter. Ihr Finger zitterte, als sie ihn auf mich richtete.

stellte die Tasse mit dem Gift mit ruhi

n Blick unerschütterlic

ien von deinem Verhalten erzählen. Ich werde ihm erzählen, wie du eine loyale Dienerin

nst das Furchterregendste in mei

tte tu das", sagte ich, ein echtes Lächeln zierte endlich meine L

f die keuchende, wütende alte Frau hinab und empfand

ast, seine abgelehnte Gefährtin zu zwingen, Gift zu trinken, weil se

Gesicht ver

, als wäre sie die Luna, jedes Mal, wenn sie deinem Sohn über den Raum hinweg zulächelt. Aber wenn es um die Carlisle-Blutlinie geht, ist sie imme

en sie härter

ähten sich. „Du abs

mich nicht abscheulich nennen, während du dort mit einer Tasse Zuchtgift sitzt

einen winzigen, erstickten Laut in der Ecke a

Nicht mein Versagen als Luna. Du bist entsetzt, weil du weißt, dass Lilith meinen Platz in Damiens Bett, in seinen Ar

t um ihre Teetasse, dass das Porzel

los. „Du brauchst meinen Namen. Du brauchst die Bindung, die ihr all

ieve Carlisle, Königin der geschliffenen Grausamkeit und der waffe

ihr ein let

tt gekommen. Stattdessen verbrachte er die Nacht damit, die Hand einer anderen Frau im Krankenf

einem Flüstern, das nur für sie bestimmt war,

inen Sohn, der eine Mätresse will, eine Mutter, die eine Dynastie will,

t wechselte von rot zu ein

rehte mich um und ging zur Tür, meine Hal

fallen, die immer noch das silberne Tablett umklammerte, als wäre es ein Rettungsr

in den hellen, sonnendurchfluteten Flur hinaus

ar vorbei. Der Krieg um mein

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