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Geschichte lesen

Kapitel 2

Wortanzahl:827    |    Veröffentlicht am:06/07/2026

INES

olgreich eingedämmt, zumindest vorerst so. Zuerst hatte er nach Bristol nachgesehen, dann glitt sein Blick sc

sagte er mit emotionsloser Stimme

atte, brüllte zurück, die Stimme gedämpft: „Ich ha

r auftaucht, ist es der Name der Mathews-Familie, der schwach aussieht. Willst d

n und seine Angst vor unserem Vater. Er murmelte einen Fluch, und seine Schritte

rgnis, nur eine Warnung. „Zu seinem Arbeitszimmer. In dreißig Minuten. Mach dich vorze

ner Kommode. Das Mädchen, das mich anstarrte, war mir fremd. Ihre Lippe war aufgeplatzt, und auf ihrem Wangenknochen zeichnete sich bereits ein dunkler, v

e allein, aber ich

ir gut? Brennen kan

ls Spiegelbild sehen, ihr Gesicht wieder eine Mas

hielt nur ihren Bl

t huschte über ihre Züge. Aber sie fasste sich schnell, kam dann näher und hielt einen kleinen Keramiktiegel

ondern dem Ärger, den mein A

enes Krächzen heraus. „Ich

„Sei keine Närrin, Adaline“, zischte sie und ihre Stimme sank zu einem giftigen

heit. „Du bist diejenige, die weggeschickt wird, um dieses verkrüppelte Monster zu heir

einer Woche hätte es mich zerbrochen. Jetzt nährte es das kalte Feuer in mir. Ich spürte einen H

rüber lächelst du? Du wolfloses Nichts!

leiser, aber fester Stimme, „du glaubst, du bist Kaleb

auf. Ich sah eine ältere Bristol in einem luxuriösen Raum, deren Gesicht viel schlimm

chlummerte: „Du hast nur einen Käfig gegen einen schöneren getauscht. Du wirst vor dem Monster f

fen, eine verborgene Angst, die sie wohl gehegt hatte. Dann verwandelt

schwach war, fing ich ihr Handgelenk. Es war nicht meine Stärke, die sie stoppte. Es war

nander. Du und ich. Das Band zwischen uns Schwestern ist

n Kleiderschrank. eine letzte Geste der Abweisung. Dann zog ich das schlichteste, strengste Kleid heraus,

starrt, ihr Gesicht eine Ma

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