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Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut

Verkauft an das Monster: Die wolflose Braut

Autor: Solar Pulse
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Kapitel 1

Wortanzahl:1643    |    Veröffentlicht am:Heute um11:20

INE

boren, schlechter behandelt als ein streunender Hund, während me

lle von Bristol einzusetzen und mich an Kaleb Caldwell zu verkaufen – einen verkrü

e Rippen brachen, während meine Eltern mit kalter Gleic

mir meine Mutter ein billiges Ba

lich eine verzierte Schachtel voller schimmeliger, sch

deine alten Sachen angeht", spottete sie und spielte das

rafen und liebte eine Familie, die si

chener, ängstlicher Ersatz in d

hter sah, verbrannte die Angst in

der bettelte

ent des Rudelvermögens und zwang ihn, einen Blutschwur

t der geheimen Heilkraft, die in meinem Blut neu erwacht war,

in meiner Kehle fest, do

atzte an meiner Wange. Dunkelheit drang herein, dicht und erst

umkreiste immer

chen über die zarte Haut. Es fühlte sich geprellt an, schm

m meine Beine verheddert hatte. Ein Mann in einer silbernen Maske, sein Griff wie

ine Rippen, ein panischer Trommelschlag gegen die Stille des Zimme

rmal, von dem mir immer gesagt worden war, es sei ein Fluch – pochte mit einer dumpfen, eindringlichen Hitze. Die Visionen hatten in der Nacht

ebenso erschreckend. Kalt. Endgültig. „Bristol ist zu zart für ei

verheirat

Mann, über den in verängstigten Tönen geflüstert wurde, ein Monster, ein Krüppel, der sein Territoriu

ein Lichtschimmer dur

erein. Sie hielt ein Glas Wasser, ihr Ges

dich aufschreien.

Früher beruhigte sie mich. Jetzt l

chttisch. „Es tut mir so leid, wirklich. Es i

iner eigenen Angst sah ich es. Ein Flackern von etwas in den Tiefen ihrer blau

Sieg und ei

rampfte sich zu

rähne meines schwarzen Haares hinter mein Ohr. „Alpha Kaleb is

ber du als ich. Das Mitleid in ihrer Stimme war eine

hrung zurück, eine kleine

halb geöffneten Tür erhob: „Ich weiß, du hasst mich dafür, Adaline, aber bitte – lass es nicht an mir aus. Ich bin

hn zu ignorieren. Das war die Schwester, die ich beschützt hatte, fü

vor der Tür inne. Ich hörte ein scharfes Einatmen – Brennen hatte gel

n gelassen hatte, wurde vollständig a

Blau wie die von Bristol, waren Sturmwolken. „Ich hörte sie weinen", knurrte er und st

icht löste sich in Tränen auf. Sie hus

iefte vor geübter Unschuld. „Sie meinte es nich

makellos. Die Jungfra

war der

, explodierte. „Verstimmt? Dieser wolf

e. Seine Hand packte meine Schulter, die Finger gru

von Schlaf und Angst, le

Schmerz, und der Raum schwamm mit schwarzen Flecken. Das Glas Wasser, das

ntfernt. Sein Atem war heiß und roch nach abgestandenem Kaffee. „Erinnere dich

Es klang weniger nach Angst als nach einem Nerve

rach auf den abgenutzten Teppich zusammen. Die Glasscherben gruben

„Das ist das Einzige, was diesen Krüppel vielleicht davon

meiner Schulter, meiner Hand – es war eine Symphonie der Qual. Aber es

n weiter

cher Wut. Seine Hände, nicht auf meiner Schulter, sondern um meinen Hals. Das Leb

eit. Es war eine Zukunft. Mein

nicht zufällig. Sie waren die Gaben der Goddess – Warnungen vor dem, was kommen würde, wenn ich passiv bliebe. Der t

, doch etwas anderes stieg mit i

u

ar eine Kraft, die ich nie zuvor gefühlt hatte, ein Feuer in meinen

gen der Goddess nich

as in meiner Handfläche. Ich hob den Kopf und li

e Brennens w

länger gefüllt mit dem vertrauten Schrecken, de

Schock auf seinem Gesicht. Dieses momentane Zögern, die

ich schnell wieder in Wut

nen,

alt und durchdrang Bren

Brust verschränkt, sein Ausdruck war einer von völliger Langeweile. Er betrachtete die Szene – das zerb

ne Augen landeten schließlich auf mir

Unterbrechung. Er warf mir einen letzten gift

hre Wange. Als sie an mir vorbeiging, beugte sie sich herunter,

ück, Sch

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