img Gefangen in ihrem Herzen aus Eis  /  Kapitel 2 | 1.00%
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Kapitel 2

Wortanzahl:1257    |    Veröffentlicht am:01/07/2026

Schlägen nach, unfähig sich zu schützen, hilflos. Draußen krachte der Donner und begleitete jede Bewegung mit

ar zu hören. Ich stand da, zitternd, atemlos, mein Kopf leer. Kurz überlegte ich, eine Schme

war Aarons. Es war nach elf Uhr. Um diese U

eder auf, wischte sich gedankenverloren den Hin

mit dem Unsinn!

sich wortlos um

Abend packte ich, ohne nachzudenken, seinen Arm. Meine S

sicht zu mir um. „Du hängst also an mir, weil

er bitteren Grimasse begle

en Mut zusammen und starrte ihn an. „Morgen ist die Beerdigung deines Großvaters.

ick messerscharf. „Glaubst du, du hast etwas Mutiges gefunden, Suzett Stovall?"

, ihn zum Bleiben zu bewegen. Doch ein letzter Versuch bran

tte: Übernachte hier und begleite mich morgen zur Beerdigung meines Gr

huschte über seinen dunklen Blick, und seine Mundw

er und ließ mein Kinn los. Dann beugte er si

n ändern nic

lärlichen Instinkt folgend, schlang ich meine Arme um seine Taille und hob den Blick, um ihn anzusehen, trotz

hmende Angst, ihn zu verlieren. Vielleicht war ich nur ein jämmerlicher Schatten, bereit

h abrupt packte. Ich blickte auf, getroffen von

al

and. Die Zeit schien stillzustehen, als er sich abwandte, um einen grauen

tte ich mich von meinem Schock er

Bevor ich auch nur einen Hauch von Triumph genießen konnte, durchbrach eine

ron

chritten erreichte er den Balkon und lehnte sich hinaus. Ein strenger Ausdruck legte sic

Haut. Ohnehin schon gebrechlich, schien sie im peitschenden Regen zu zerfließen. Ihr Gesi

die Schultern. Er wollte gerade ein paar Worte sagen, vermutlich Vorwürfe,

in Schlag. Zwei Jahre Ehe wogen nicht dasselb

. Ich blieb wie angewurzelt oben auf der Treppe stehen und starrte sie

hnauzte Aaron mit eine

ls mein Herz. Zuzusehen, wie der Mann, den ich liebte, eine andere Frau wie einen Schat

solange ich hier wohne." Das war unser Zuhause. Wie viele Nächte hatte ich es ihm widerwillig überl

kurzes, kalte

t", schnauzte er mich an un

ach, wie er Renata im Arm ins Gästezimmer ging. Eine machtlose Zus

ach lang und sch

icht mehr verkraften. Sie begann vor Fieber zu zittern. Aaron, stets aufmerksam, half ihr beim Umziehen und ver

ich war ein

ete sich erneut, a

. Renata bleibt hier; sie kann si

h ausgehe. Allein.

Lachen stieg mi

Augen wahrscheinl

ernhaus mehrere Kilometer entfernt war, dass es spät war, dass es gefährlich war ... nicht

rdrückte die Bitterkeit, die mic

immer. Es ist nicht... vern

, auch wenn ich weiß, dass

kam mir entgegen, in einem durchnässten schwarzen Pyjama. Selbst seine Schuhe hatte

egenüberstanden. Einen Moment lang war er verdutzt, stri

um Renata zu unters

Manche behaupten, man könne die Gefühle eines Mannes für einen er

mme, an dieser übertriebenen Höflichkeit an die unsichtbare M

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