img Gefangen in ihrem Herzen aus Eis  /  Kapitel 1 | 0.50%
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Gefangen in ihrem Herzen aus Eis

Gefangen in ihrem Herzen aus Eis

Autor: MILENA
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Kapitel 1

Wortanzahl:1302    |    Veröffentlicht am:01/07/2026

i Worte auf einem Bildschirm genügten, um meine Gewissheiten zu erschüttern. So etwas war mir n

n das als verzweifelten Versuch deuten, ihn zu kontrollieren? Ihn davon abzuhalten, diese sinnlose Ehe endlich zu beenden

e Papier in meine Tasche. Der Ultraschallbericht, die Geburtsurkunde meiner inneren Zerrissen

osen Mannes ab. Selbst im Dämmerlicht zog seine Präsenz alle Blicke auf sich. Passanten verweilten, angezogen von dieser Erscheinung kühler Eleganz. Aaron Foster

en waren geschlossen, seine Brauen leicht gerunzelt, als ob meine bloße Anwesenheit seine G

es erl

e ihm die unterschriebenen Papi

r Aaron an diesem Morgen über den Weg. Er bot mir an, mich ins Krankenhaus zu fahren, da es ihn

blich sprach er wenig und gab nur eine knap

st alles

r mir zur zweiten Natur geworden. Der Gedanke, seine Befeh

aden der Gebäude. Ich hatte keine Ahnung, wohin er fuhr. Er kehrte nicht zur Villa zurück, aber nachzufragen

u: aufrecht, distanziert, so und

e es ihm sagen. Aber wie? Wann? Ich spürte, wie sich meine Finger um

aro

Er reagierte, wie man es von ihm er

rtfa

daran, dass ich in ihrem Leben nur ein Schatten meiner

h bi

er die Lippen kommen. Gerade als ich

auter. Sein Tonfall änderte sich augenblicklic

komme. Beweg dich n

schloss sich. Die Kälte kehrte in seine Ge

sste

item nicht das erste Mal, dass er mich so hinauswarf. Mein Herz hatte sich daran gewöhnt. Ich n

esen. Liebe hatte darin keinen Platz. Renata hatte immer in Aarons Herzen

. Dort bestand er auf unserer Heirat. Aaron fügte sich lustlos und ohne jegliches Verlangen. Solange de

ine seelenlose Hülle, ein eisiger Unterschlupf. Kein Laut. Kein Essensgeruch. Mein Magen rebellierte

e her

s gedämpfte Quietschen eine

ro

er doch mit Rena

in, tropfnass, seine Kleidung klebte ihm vom strömenden Regen an der Haut. Er warf mir keinen zweiten Bl

hes an. Wie im Trance holte ich einen seiner Pyjamas aus dem Schrank und legte ihn vorsichtig

lafende Stadt. Die Tropfen hallten wie ein leiser Chor auf Dächern und Mau

erfrei, nur ein Handtuch um die Hüften gewickelt. Sein tropfendes Haar glänzte in Wassertropfen

und runzelte leicht die Stirn. „Komm",

h dem Handtuch, das er mir zugeworfen hatte. Seine nächste An

Bettkante; ich gesellte mich zu ihm, positionierte mich hinter ihm, meine Knie sanken in die

d wagte es nicht, ihm in die Augen zu sehen. Ich wollte gar kein Gespräch anfangen; ich wollte nur

Grunzen war seine

ins Bett, um den Schlaf zu finden, der mir in letzter Zeit so selten geworden war. Die Müdigke

eb dort bis spät in die Nacht. Doch heute Abend, entgegen seiner üblichen

weigend, fasziniert von dieser Veränderung. Dann, ohne Vorwarnung, schlangen sich seine

n den Kopf. „Aa

r, und seine dunklen Augen glä

keine Frage des Verlangens. E

erst in der sechsten Woche schwanger. D

. Er antwortete nicht. Und p

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