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Geschichte lesen

Kapitel 4 No.4

Wortanzahl:1074    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

um, nur um niemanden als völlige Leere zu finden. Der Beamte war offenbar eilig davongestürzt, um fünfzig Fuß weiter den Gang hinunter e

er massiven Betonsäule nah

leine Gestalten mit

pitzenkleid gehüllt. Sie sahen aus, als würden sie eine Gala besuchen, nicht einen Transatlantikflug hinter sich haben. Hatten sie den Kleidersack geplündert, den sie ihnen strengstens verboten hatte zu berühren? Es war die einzige Erklärung f

uch zu erklären, doch der Augenschein, die Gesichte

und ihre Absätze klickte

delte Seraphina leise u

ass sie sich etwas knochiger anfühlte als gewöh

e überprüfen, sobald wir im Hotel ankommen.“ Der Trubel des Terminals ließ keinen Raum für

aus dem Gleichgewicht. Sein erster Instinkt war, seine Han

on den versteckten Fotos in der verschlossenen Schreibtischschublade seines Vaters! Eine seltsame, elektrische Wärme schoss seinen Arm hinauf, dort, w

gen weiteten sich vor blankem Entsetzen, und ihre kleinen Fäuste umklammerten den Stoff ihres Spitzenrocks.

te zurück, als sie das Mädchen

ihre freie Hand aus, packte Isoldes Arm und

lde noch niemals gespürt hatte. Das absolute Entsetzen in ihrer Brust schmolz zu einem verwirrenden Bedürfnis; sie lehnte ihren Kopf an Seraphinas Ob

Stille war ihre „rote Zone“, in die sie nur geriet, wenn sie gefährlich überreizt und am Rande eines totalen Zusammenbruchs war.

kte den Handrücken gegen Isoldes Stirn und stellte fe

Sie verstärkte ihren Griff um beide

einer Schwester einen zu reichen, und blieb wie angewurzelt stehen. Die rosa Schachtel glitt ihm aus den Fingern und traf m

uders, schlug sich beide Hände vor den Mun

ing und dann die Hände von zwei Kindern hielt, die ihnen exakt glichen

us. Die Mathematik war einfach, doch die Schlussfolgerung war erschütte

er, sein Gesicht bleich,

anisch auf die Türen, während ihr ganzer Körper v

egen ihre Brust und hielt sie zur

Anzügen drängten sich durch die Menge, und in ihrer Mitte befand sich Julians Assistent

estalten, die sich hinter dem Regal versteckten. Die Farbe kehrte in sein Gesicht zurüc

cht: „Junger Herr und Fräulein, bitte, Sie könne

blitzschnell einen stummen, wissenden Blick

d imitierte die kalte, arrogante Haltung, die er bei dem Jungen

packte seine Jacke und blickte Blackwood mit großen ängstlichen Augen an. S

chen stillen Wutanfälle haben. „Bitte folgen Sie mir in die VIP-Lounge“, drä

r und ging vorwärts in die Höhle des Löwen. Ein gefährl

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