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Geschichte lesen

Kapitel 3

Wortanzahl:1094    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

ämpften Luxus der First-Class-Kabine verschaff

form nahm ihre Handgepäckstücke entgegen und füh

eigenen einrasten ließ. Er fragte nicht nach einem Spielzeug oder einem Film. Er zog sein Tablet aus seinem Rucksack,

Gesicht gegen das

ug seinen Aufstieg begann. Sie zeigte mit einem klebrig

ie sank zurück in ihren breiten, plüschigen Sitz. Als das Flugzeug seine Reisehöhe erreichte, drang da

ie wollte nur ruhen. Doc

delte sich augenblicklich in den eisigen, sint

wie Müll auf die Straße geworfen. Der eisige R

niert. Jeder glaubte, Seraphina sei eine giftige, manipulative Schlange. Sogar ihre eigenen leiblichen Eltern sahen sie mit reinem, unverf

nder Schmerz durchf

en, schmutzigen Gasse zu einem engen Ball zusammen. Sie schrie um Hilfe, doch die

durch den Regen. Sie schlep

achen ihr in die Augen. Die Monitore schrien. Die Stimme des Arztes hallte in ihrem Kopf wid

, unvorstellbarer

die S

stand über ihr, sein Gesicht ernst. Es tut m

sie erneut. Im Schlaf wurde Seraphinas Atmung unregelmäßig. Ihre Hände ballten

lich in eine Turbulenz. D

n auf. Kalter Schweiß bedeckte ihre Stirn. Ihr Herz

legte seine warme, kleine Hand fest auf ihre. Seine dunklen Augen zeig

des Herz, sich zu beruhigen. Sie drückte Gideons Hand und zwang sich z

Sie hielt einen Plastikbecher mit warmem Wass

ihre Stimme weich und süß wie geschm

ust begann sich zurückzuziehen. Sie nahm das Wasser und trank es. Sie schwor sich, genau in dies

Parfümformeln heraus. Sie musste arbeiten. Sie brauchte die Ablenkung. Sie nahm die

Als mysteriöse Gründerin hinter Zeling würde sie jede einzelne Person in

e Stimme des Piloten erfüllte die Kabine und kündigte ih

Fenster auf das weitläufige, betonierte Raster von New

uf. Es rollte zum Gate. Die schweren Kabinentüren sprangen auf, un

Fluggastbrücke. Ihre aufrechte Haltung und ihre eisige, gebieterische

lammerte den Mantel seiner Mutter fest und musterte die Gesi

n im Schaufenster eines Duty-Free-Shops. Sie riss ihre

packte ihre Tochter an der Schulter. „Lauf nicht weg.

sollte sie erst in weiter

ch machen", sa

nd überwachte aktiv die Menschenmengen. Sie sah Gideon an. „Ich muss mir nur das Gesicht waschen und meinen befleckten Mantel wechseln. Das dauert genau zwei Minuten", wies

seine kleinen Schul

ürte ein vorübergehendes Gefühl der Sicherheit, da sie die Kind

ihrer Tasche und trug ihn perfekt auf. Sie starrte auf ihr Spieg

e kühle Luft ihre Lungen füllen. Sie stieß die Toilettentür auf und trat zurück ins

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