img Jetzt ist seine verlassene Ehefrau unantastbar  /  Kapitel 3 Ein Mann Und Ein Luxuswagen | 1.76%
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Kapitel 3 Ein Mann Und Ein Luxuswagen

Wortanzahl:1034    |    Veröffentlicht am:17/06/2026

elefon gekrallt, und wählte sofort die Nummer sei

m Anwesen, hat sich einen einzigen Koff

önnen, dass sie so schnell verschwinden würde. Besonders unter den Umständen, d

sagt, wohin

weren Luxusfahrzeug abgeholt. Ein Mann saß am Steu

Telefon auf den Schreibtisch, sein Gesicht eine Maske beiläufiger Gleich

erl herumkutschieren. Sie hat mich nie geliebt, oder? Deshalb hat sie mich ohn

artigen, schwer bewachten Privatanwesen der Carlisle-Stiftung im Herzen von Manhatts Obere Ostseite. Andrew war wegen dringender Geschäfte

en nicht mehr betreten hatte. Sie hielt es nicht länger aus. Ihr Gesicht war totenblass, und kalter Schweiß perlte auf ihrer Stirn und rann an

ft bebend. Sie konnte es nicht verstehen. Wie konnten zwei Menschen, die sich ei

seinen Augen, der einst nur ihr gegolten hatte, aber nun jemand anderem gehörte. Der Gedanke jagte einen brennenden, r

wangerschaft. Doch Damian hatte überall Augen und Ohren, und sein Einfluss reichte unendlich weit über

bloßen Händen aus der Seite geholt. Sie hatte eine Anästhesie ve

cheidung getroffen, würde nach Hause zurückkehren und ihren rechtmäßigen Platz als alleinige Erbin des Carlisle-Vermächtnisses einnehmen. Sie hatte diese zerbrochene B

der frühe Herbst, hell

b sich eine übergroße Designer-Sonnenbrille auf die Nase und blickte zum strahlenden

rten purpurroten Blazer, ihr roter Lippenstift kräftig und leuchtend, ihr Lächeln ungestüm und frei. Sie stieg in die am Straßenrand wartende Luxus

d stand Damian von Angesicht zu Angesicht gegenüber, der gerade aus dem Gebäude trat. Neben

ller Blick Gabriella wie ein Dolchstoß in die Brust. Unwillkürl

te sie wieder hier? Doch ihre Miene glättete sich sofort wieder, und sie warf Gabriella ein herausfordernd

norierte sie

millionenschweren Luxuslimousine, die hinter ihr im Leerlauf wartete. Ihre Blicke trafen sich, und sein

te. „Du führst ja ein tolles Leben, Gabriella. Du bekommst eine Kugel in die Seite und läuf

schlimmer als je zuvor, da er es im Moment laut ausgesprochen hatte. „Ich entschuldige mich dafür, nicht gestorben zu sein und Sie ent

lutrünstiger. „Kein Wunder, dass du bei der Scheidung mit leeren Händen davongegangen bist, Gabriella. Du

enden Gesicht auf und stieß ein kaltes, bitteres Lachen aus. „Du hast deine Frau betrogen, a

eradem Rücken, und schritt auf die Glastür

nter ihr, scharf und unnachgiebig

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