Kapitel 3

Wortanzahl:1114    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

nor

eere, gefüllt mit Rauch, Schreien und der phantomatischen

rück in die scharfen Kanten einer Eri

rangen die Nacht, als Rogues den Perimeter durchbrachen. Ich kauerte zitternd in der Ecke der Bibliothek, ein wolfsloses Mä

f. Kein Rogue,

ität in seiner Präsenz war unbestreitbar. Er sah uns an – Ariel, blutend und

weifelten, herzzerreißenden Sehnsucht auf Ariel verweilten. Aber die Pflicht war eine Stahlkette um seinen Hal

seinem Gesicht war nicht Erleichterung, dass seine zukünftige

te sich in das Inferno des Alpha's Wing.

den Schleier des Schmerzes. Vor sieben Jahren rettete

ht nur im Feuer zurückgelassen; er korrigierte einen Fehler, den er jahrelang bereut hat

te. Ich sah seinen Rücken, als er mit Ariel wegrannte. Der Alpha's Command lähmte im

ino

an, aber sie war verzerrt, panisch, vibrierte durch eine Mind-

ss ihn dich nicht verfolgen. Er hat nicht nach dir

ke Arme hoben mich hoch. Ein Duft umhüllte mich – nicht das teure Eau de Cologne, das Adrian trug, sond

ne kleine Stimme in

ie, kannst d

Sie zog mich nach oben, riss mic

es Zimmers brannte auf meinen Netzhäuten. Ich war nicht in den verkohlten Überr

r Krankenstat

ein gebrochenes Krächzen,

n Sorge gezeichnet. Tränen stiegen ihr in die Augen, als s

in rechtes Bein. Ich keuchte und sank zurück in die Kissen. Erinnerungen

, der Geschmack von Asche kehrte in me

aarsträhne von der Stirn. Ihre Berührung war sanft, doch ihre nächsten Worte trafen mich här

auf ihren Lippen. „Der Mondgöttin sei Dank, Adrian war schnell genug. Er war d

t blieb

n. Ich starrte meine Mutter an und versuchte, den unmögli

at mich

t hat. Ich habe gesehen, wie er rannte. Ich spürte, wie der Comma

rmgrauen Augen und dem Duft des uralten Waldes… das war nic

g in meiner Brust auf. „Er hat mich verlassen, Mom

. Die Rauchvergiftung… der Arzt sagte, du könntest desorientiert sein." Sie drückte meine Hand fester, als wollte sie mich an

egen meine Rippen. J

n mit dem Sturmduft nur ein Fiebertraum, der vo

ilende Statik auf meiner Haut spüren, eine phantomatische Wärme, die nichts mit dem F

rzählte mir, dass der Mann, der mich zum St

weder wurde ich verrückt, oder eine Lüge war so schnell und so mak

fragte ich, me

nft. „Er ist erschöpft, Elinor. Er

den er

sonnenbeschienenen Bäume. Die Diskrepanz zwischen dem, was ich wusste, und d

der Mann im Schatten? Und wenn Adrian mich n

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