Kapitel 2

Wortanzahl:1107    |    Veröffentlicht am:10/06/2026

ors

, die ich erwartet hatte. Ich er

ungen verkrampften sich, als sie sich mit dickem, schwarzem Rauch füllten. Meine Augen schnappten auf u

onitisch, an dem ich das Gift entdeckt hatte, war jetzt nur noch ein verkohltes Skelett. Ich versuchte, rückwärts z

s Holz, meine Nägel brachen an der splitternden Oberfläche, aber ich war schwach. Die Suppressiva, die Adrian mir jahrelang verabreicht hatte, hatten mic

l der Klang vom Krachen des Da

ie Doppeltüren mit einem gew

r den Flammen des Flurs. Selbst durc

st. Trotz allem – dem Gift, den Lügen, dem Foto von Ariel – war er immer noch mein Alpha. Er war

s, wild und panisch. Für einen Herzschlag fixierte sein Blick meinen. Ich streckte eine zitternde Hand au

te sich nicht

mir vorbei zur anderen Seite des

ich noch nie zuvor gesehen hatte, lag Ariel. Sie war bewusstlos, ihre wil

von meinem Herzen übrig war. Es war nicht die kalkulierte Maske,

er ihren Namen, ei

eifte meine ausgestreckte Hand, während er sie völlig ignorierte. Er hob Ariel in seine Arme,

Rauch raubte mir die Stimme. „Der Ba

. Er blickte zu mir zurück, sein Ausdruck hart, sein Kie

d, und seine Stimme dröhnte mit dem übernatürlichen Gewicht de

ist! Ich komme

verkrampfen. Ich konnte nicht kämpfen. Ich konnte mich keinen Z

, nahm seine wahre Gefährtin mit und ließ

mmen. Ich wusste es mit einer Klarheit, die die Panik durchdrang. Er hatte gerettet, wa

Ich schloss die Augen, die unnatürliche Stille des Befehls hielt mich gefesselt, wäh

mich ein n

ältigend so. Er roch nach tiefer, alter Erde, zerdrückten Kiefernnadeln und der elektrischen Ladung eines Sturms,

ich gef

ef und vibrierte

als Adrian. Sein Gesicht war von einem dunklen Tuch verdeckt, das um Nase und

inem Grunzen, das eher wie ein Knurren klang, hob er ihn an. Das Holz, das mich gefangen gehalten hatte, b

Arme. Er fühlte sich fest an, wie ein Berg, und dieser seltsame,

t", grollte er

er bewegte sich mit einer räuberischen Anmut, wich fa

b machte mich schwindelig. Er trug mich weg vom brennenden Flügel, zum W

en im Schatten der Baumgrenze. Mein Bein p

an. Er umklammerte Ariel, wiegte sie hin und her, überprüfte ihr Gesicht, ihre Hände, ihr Haar. Er

ommen. Er hatte nicht

lheit. Ich blickte zu ihm auf, meine Sicht verschwamm, als das Adr

nd streckte die Hand aus

f meiner. Und als die Schwärze mich ergriff, war das Einzige, was ich spürte, die verweilen

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