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Betrogene Braut: Die Vertragsehe des CEOs

Betrogene Braut: Die Vertragsehe des CEOs

Autor: Nebula Thorn
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Kapitel 1

Wortanzahl:1102    |    Veröffentlicht am:09/06/2026

ennt, wird die Familie Sinclair uns a

en Lagen ihres maßgeschneiderten seidenen Hochzeitskleides und riss den Saum mit einer Wildheit hoch, die den Stoff sauber zerriss. Das Kreischen der reißenden Seide wurde von einem Donnerschlag verschluckt, und der Regen p

Gasse stürzte. Die Kälte traf sie wie ein Faustschlag in die Brust, ihre Zähne klapperten so heftig, dass ihr Kiefer schmerzte. Hinter ihr durchschnitten die suchenden Lichtke

sste r

nässtes Kleid zog sie wie ein Bleigewicht nach unten. Als sie ihr Bein über die Oberkante schwang, rutschte ihre Handfläche ab – eine scharfe, verrostete Kante schnitt ti

toabsatz sauber ab. Ihr rechter Knöchel knickte mit einem widerlichen Knacken um, und ein stechender Schmerz schoss ihr Bein hinauf, sodass ihr übel wurde. Sie sank

Chloe warf einen Arm über die Augen, geblendet vom Schein. „Da ist sie! Blockiert den Ausgang!"

nstinkt, schleppte sie sich hoch und humpelte auf das riesige Auto zu. Drinnen trat der Fahrer auf die Bremse; die Reife

ibe zu spähen – doch die dunkle Tönung spiegelte nur ihr eigenes Elend wider: durchnässtes Haar, das an ihrem Gesicht klebte, ein zerrissenes Hochzeit

ichen, berauschenden Duft von Zedernholz und dunklem Tabak mit sich – ein scharfer Kontrast zum eisigen Regen, der

und brüchig. Blutige Handabdrücke verschmier

völliger Gleichgültigkeit – bis seine dunklen Augen auf die Frau draußen fielen. Seine Finger umklammerten da

laue Flecken hinterließ. „Hören Sie auf zu rennen, Miss Sinclair", spuckte er und riss sie zurück. Chloe schrie, zappelte, und der Träger ihres

kte das Geräusch. Er legte die Hände um seinen Mund und rief durch den Spalt über den Regen hinweg: „M

heftiger Sturm zog über seine Augen, die Luft in der Kabine sank um zehn Grad. „Öffnen Sie die Tür"

nte einen schwarzen Regenschirm auf, der die Kabine vor den Blicken der Wachen schützte – und zog mit seiner freien Hand eine mattschwarze Glock

Nummernschild des Rolls-Royce – und alle Farbe wich aus seinem Gesic

lange, elegante Finger, geschmückt mit einer Patek Philippe Uhr – und umklammerte fest ihre Taille. Sie prallte gegen eine Brust, hart wie Granit, die Wärme und der Zede

äche meidend. Die Tür schlug zu und schnitt den Sturm, die Wachen, die Welt draußen ab. Die Kabine v

ein Paar Augen, so dunkel und kalt wie ein zugefrorener See. Carlisle blickte auf sie herab, sein Ausdruck

agte er, sei

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