img Blitzheirat mit dem Alpha-Colonel  /  Kapitel 5 | 2.08%
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Kapitel 5

Wortanzahl:1364    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

line eine plötzliche, heftige Luftverlagerung. Ein schweres Gewic

eine feste Muskelwand. Die Welt geriet außer Kontrolle, als sie geme

n Großteil des Aufpralls ab, sein Rücken prallte gegen das Geländer. Doch der Arm um sie lockerte sich

s hallte im Betonschacht wider, gemischt mit einem tief

zlich, hör

lemmt, ihr Gesicht in den Kragen seiner Uniform gepresst. Sie roch den scharfen Geruch von

nete di

beuge vergraben. Er war schwer, sein totes Gewicht dr

terte sie, ihre

Er verlagerte sich leicht, stützte sich auf seine Unterarme. Sein Gesicht war n

Erste, was er tat, war, sie anzusehen. Sein Blick streifte über ih

ragte er. Seine Stimme

Ihr Herz raste so schnell, dass sie dachte, es würde platzen. Das A

haustür auf. Schwere Stiefel

Treppenabsatz über ihnen zum Stehen. Er erfasste die Szene – sein Vorgesetzter lag auf

uf die Fersen, den rechten Arm an die Brust gepresst. Die Schulter seiner Uniform w

ero, seine Stimme he

men", meldete Bell, sein Gesicht ernst. „

stehen, doch seine Beine knickten ein. Bell sprang vo

auchen einen

s, schwankte leicht. Er blickte auf Caroline hinab, die immer noch auf dem Boden

tropfte ihm von einer Schnittwunde auf der Stirn ins Gesicht, und er gab Befehle. Er hatte sich gerade e

fragte Bell und bot

Wand, ihre Augen immer noch auf Romero gerichtet. Er lehnte am Geländer

sie, ihre Stimme

eln Sie das Krankenhaus ab. Niemand kommt rein oder raus. Ich will eine vollständige Überpr

rzte-", beh

hen, und stieg die Treppe mit einem steifen, schmerzverzerrten Gang hinauf. „Bringen Sie sie in Sicherheit. Und Bell", fügt

rz in ihrer Brust. Sie wollte etwas sagen – danke, es tut mir l

haos. Ärzte und Krankenschwestern rannten umher, Militärpolizisten rie

„Oh mein Gott, Caroline! Geht es dir gut?

er es ging ihr nicht gut. Sie zitterte, ihre Zähn

inen Arm um ihre Schultern. „Wir

brach Caroline auf dem Sofa zusammen, ihre Beine gaben endlich na

gte Brenna und tupfte mit einem a

vor Schmerz. „Wie

enna klebte eine Mullbinde darüber und setzte sic

rs, das Gefühl des Skalpells auf ihrer Haut, das Gefühl de

... seine Schuhe gesehen. Und die Art, wie er die

seine Schuhe bemerkt? Während

r bemerkt", sagte Carolin

deres, weißt du das? Die Gerüchteküche brodelt schon. Sie sagen, de

da, jetzt stärker. „Das hat er. Er hat sich einfach... um mic

ter ein Chaos ist. Wahrscheinlich hat er sich das Schulterblatt gebroche

hatte seinen Körper geopfert, um sie zu schützen, eine Kra

te Brenna sanft. „Du stehst unter S

en", sagte Caroline, ihre Stim

Was fü

cknete Blut an ihrem Hals. „Ein Date. Ich muss mich b

, du wurdest gerade als Geisel gehalten!

u gehen. „Wenn ich nicht gehe, wird meine Mutter das Krankenhaus anrufen. Sie wird Cromwell anrufen. Sie wird eine Szene machen, die einen Monat lang durch diese Hallen hallen wird. Ich kann da

rück. Sie ging an den Wachen vorbei, an der Polizei vor

überlebt. Jetzt musste si

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