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Geschichte lesen

Kapitel 6

Wortanzahl:736    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

hloss sie darin ein. Die chaotischen Geräusche von New York City verschwa

rgeschlagen, sein Sakko aufgeknöpft. Er sprach nicht. Er beobachtete sie nur

s Spiegelbild im abgedunkelten Fenster, eine blasse, zerzauste Fremde. I

Verkehr ein. Die Stille dehnte si

„Danke, Sir", flüsterte sie mit heisere

imme bar jeder Wärme. „War

in Schlag in den Magen.

telte schnell den Kopf. „Ne

hte über sein Gesicht. „Ach so? Und wo war Ihr Verlobt

e suchte nach einem Namen, irgendeinem Namen.

ruck in dem kleinen Raum verstärkt

eißen konnte. Sie biss sich auf die Lippe, ihr Kinn hob sich in einem Anflug von Trotz. „Mit Verlaub, Sir, ich glaube nicht, dass mein Privatleben für meine Anstellu

n verließen, wollte sie sterben. Es war

erschien in Becks Augen. Ihre Weige

ne Stimme war seidig und scharf. „Interessant. Und die Schachtel,

„Warum sollte eine Frau mit einem Ve

e Falle. Jede mögliche Antwort war eine Lüge, die

mmelte sie, die Worte s

abmühte, dann verlor er die Geduld. Er lehnte sic

t in seinem Plädoyer. „Sie weigern sich, Ihren angeblichen Verlobten zu nennen. Und eine Fr

ewicht seiner Logik sie erdr

inen Verlob

und Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie fühlte sich nackt ausgezogen, eine Narrin, die vor de

biss sich nur auf die Lippe und drehte den K

n war seine

so weit gehen, um ihn wegzustoßen? Die Ablehnung, so offensichtlich und verzweifelt, entfacht

elt an einer

Demütigung – es war zu viel. In einer einzigen, fließenden Bewegung g

er Fußgänger, die die Straße üb

hrer erschrocken. „So

alt in der Menschenmenge von Manhattan verschwand. Ein

er, seine Stimme ein tief

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