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Von der verstoßenen Gefährtin zum Gamma des Feindes

Von der verstoßenen Gefährtin zum Gamma des Feindes

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Kapitel 1

Wortanzahl:971    |    Veröffentlicht am:26/05/2026

Vanc

men Luft. Ich lächelte und wendete die Lammkoteletts in der brutzelnden Gusseisenpfanne. Sie ware

en Whiskeys neben zwei Kristallgläsern, und ein einfacher Schokolad

war pe

*Sieben Jahre*. Sieben Jahre, seit er mich, ein Mädchen ohne Namen und ohne Ansehen, zu seiner gemacht hatte. Heute Abend s

ug einen fröhlichen Rhythmus gegen meine Rippen. *Beeil dich*, drängte sie,

artoffelpürees und geröstetem Spargel. Es war ein Festmahl, ein Zeugnis von sieben Jahren, in denen ich jede

nfarbenen Flüssigkeit in eines der Gläser und trug es vorsichtig, mein Herz flatterte vor Erwartung.

h ich, dass sie einen Spalt offen stand. Ich konnte Stimmen von drinnen hö

ein spielerisches Lächeln auf d

nes Worte, und der Kla

age der Zweckmäßigkeit. Ihre Blutlinie ist gewöhnlich. Sie bietet nicht

überkam mich. Der Whiskey schwappte über den Rand, spritzte auf meine Hand und tropf

mäßig

Alpha, ich verstehe, aber… es sind sieben Jahre vergang

es, nützliches Werkzeug, und das ist alles, was ich von ihr verlangt habe. Jetzt haben sich die Dinge geändert. Seraphina Croft ist

h. Ich konnte nicht atmen. Die ganze Welt, der feste Boden unter meinen Füßen, die Luft im Fl

kzeug.

n Zeitpunkt finden, um die Situation zu regeln. Sie ist ergeben. Sie wird mich nicht verlassen

ra, meine Wölfin, ihr Geist zerbrach unter dem Gewicht seines Verrats. Der

ten kein Geräusch auf dem polierten Holz. Jeder Schritt war eine vorsichtig

ll; er war süßlich, widerlich. Das wunderschön angerichtete Abendessen auf der Arbeitsplatte war kein

s. Nicht, um etwas für das Essen zu schneiden. Meine Hand zitterte, die Zuckungen liefen meinen Arm hin

charf, sauber und wohltuend real. Er durchbrach den Nebel des Schocks, ein

ung, die Jahre der Hingabe – all das floss aus mir heraus und hinterließ nichts als eine hoh

glaubte. Ich ging zu der alten Holztruhe am Fußende meines Bettes und öffnete eine Schublade. Weich

Pergament und e

es Mondes und tauchte die Welt in Dunkelheit. Es pass

uchte. Doch als die Spitze das Pergament berührte, legte sich eine seltsame Ruhe über mich.

en, die die letzten sieben Jahre

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