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tzliche Linie meines Halses freizulegen. Sein heißer, unregelmäßiger Atem strich über meine Haut, ein Versprechen der bevorst
den Schleier aus Drogen und Instinkt, der ihn verzehrte, durchbrechen würde. Die Lektionen meines Vaters, die mir seit meiner Kindheit eingetrichtert worden waren, tauchten aus den Tiefen meiner
ich nicht t
usfall *auf ihn zu*. Ich riss meine Hände nach oben, nicht um gegen seine Brust zu drücken, sondern um meine Fing
h nach oben und schmetter
nprall von Zähnen und Lippen. Ich schmeckte den metallischen Geschmack von Blut – se
hatte erwartet, dass ich kämpfen, weinen, flehen würde. Er hatte dies in keiner denkbaren Realität erwartet. Mein Ang
e, der nichts mit Angst oder Gewalt zu tun hatte. Es waren tausend winzige Explosionen, eine Kaskade von Funken, die jede Nervenendigung in mein
lt. Es war
f. Es war kein Knurren der Wut, das ich spürte, sondern ein
issheit erfüllt, hallten in der plötz
ürte seinen Schock, seinen völligen, entsetzten Unglauben. Wie konnte das sein? Wie konnte i
en ließ. Ich verstand nicht, was es war, aber ich wusste mit einer urtümlichen Gewissheit, da
n nicht gelöscht; ich hat
Er wurde sofort von einem tieferen, besitzergreifenderen Instinkt verzehrt. Wenn ich seine Gefäh
nde Faden seiner mens
en Angriff. Es war eine rohe, brutale Inbesitznahme. Sie war wild und verzweifel
rsuchte, mich zurückzuziehen, ihn wegzustoßen, aber es war, als würde man versuchen,
ne Brust gedrückt, während er aus dem Vorzimmer in das Hauptschlafzimmer schritt. Es gab jetzt
in wilder Rhythmus, der meinem eigenen glich. Sein Duft, dieser berauschende Geruch
en unvorstellbar weichen Fellen und versank in ihnen. Er folgte, seine ri
Gesicht. Er senkte seinen Kopf, seine Lippen streiften mein Ohr. Seine Stimme war ein rohes, heiseres Flü
st, werde ich dir dei
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