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Geschichte lesen

Kapitel 7

Wortanzahl:821    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

cht von El

tzliche Linie meines Halses freizulegen. Sein heißer, unregelmäßiger Atem strich über meine Haut, ein Versprechen der bevorst

den Schleier aus Drogen und Instinkt, der ihn verzehrte, durchbrechen würde. Die Lektionen meines Vaters, die mir seit meiner Kindheit eingetrichtert worden waren, tauchten aus den Tiefen meiner

ich nicht t

usfall *auf ihn zu*. Ich riss meine Hände nach oben, nicht um gegen seine Brust zu drücken, sondern um meine Fing

h nach oben und schmetter

nprall von Zähnen und Lippen. Ich schmeckte den metallischen Geschmack von Blut – se

hatte erwartet, dass ich kämpfen, weinen, flehen würde. Er hatte dies in keiner denkbaren Realität erwartet. Mein Ang

e, der nichts mit Angst oder Gewalt zu tun hatte. Es waren tausend winzige Explosionen, eine Kaskade von Funken, die jede Nervenendigung in mein

lt. Es war

f. Es war kein Knurren der Wut, das ich spürte, sondern ein

issheit erfüllt, hallten in der plötz

ürte seinen Schock, seinen völligen, entsetzten Unglauben. Wie konnte das sein? Wie konnte i

en ließ. Ich verstand nicht, was es war, aber ich wusste mit einer urtümlichen Gewissheit, da

n nicht gelöscht; ich hat

Er wurde sofort von einem tieferen, besitzergreifenderen Instinkt verzehrt. Wenn ich seine Gefäh

nde Faden seiner mens

en Angriff. Es war eine rohe, brutale Inbesitznahme. Sie war wild und verzweifel

rsuchte, mich zurückzuziehen, ihn wegzustoßen, aber es war, als würde man versuchen,

ne Brust gedrückt, während er aus dem Vorzimmer in das Hauptschlafzimmer schritt. Es gab jetzt

in wilder Rhythmus, der meinem eigenen glich. Sein Duft, dieser berauschende Geruch

en unvorstellbar weichen Fellen und versank in ihnen. Er folgte, seine ri

Gesicht. Er senkte seinen Kopf, seine Lippen streiften mein Ohr. Seine Stimme war ein rohes, heiseres Flü

st, werde ich dir dei

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