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Geschichte lesen

Kapitel 6

Wortanzahl:1039    |    Veröffentlicht am:07/05/2026

cht von El

ich. Der Raum selbst schien zu schrumpfen, das Kaminfeuer warf unsere Schatten als monströse, tanzende Gestalten an die Wand. Er starrte auf m

n Lungen presste, und mein Kopf schlug so hart dagegen, dass hinter meinen Augen Sterne explodierten. Bevor ich zu Boden gleiten konnte,

tiefes, bösartiges Knurren nahe an meinem Ohr. Sein heißer Atem sengte meine

n, das wollte ich nicht …" Die Worte waren ein ersticktes Flü

r, befand sich im Krieg mit der Bestie, die die Droge entfesselt hatte. Der Gedanke, sich mich zu nehmen, eine Frau, die er für einen hinterhältigen, wertlosen Tribut hielt,

paar Schritte zurück. Er stand mitten im Raum, sein Brustkorb hob und senkte sich schwe

fahl er mit angespannter Stimme, jedes Wort kostete ihn eine immens

gehen. Inmitten dieses drogenberauschten Wa

n. Ich rappelte mich von der Wand hoch, meine Beine ungeschickt und schwach, und rannte zur Tür

alte Metall. Die Freiheit wa

tiefsten Inneren seines Wesens kam, das Heulen seines inneren Wolfes, der endlich seine Ketten sprengte. *Meins!* Das Wort musste

Der König war tot, und n

es Raumes, im nächsten schloss sich seine Hand um meinen Arm, seine Finger bohrten sich wie ein Schraubstock in mein

ließ meine Zähne aufeinanderschlagen. Ich robbte rückwärts, krabbenart

e des Mannes waren verschwunden. Seine Augen waren nicht länger silbern mit roten

verängstigte Beute in die Enge treibt. Es gab keinen Konflikt mehr

hultern den weichen Samt des Sofas berührten. I

icht des Feuers. Die Hitze, die von seinem Körper ausging, wa

e Sekunde sah ich ein Flackern von etwas anderem in seinem goldenen Blick – ein Flackern des Mannes, entsetz

d schwielig, berührten meine Wange mit einer seltsamen, beinahe zögerlichen Sanftheit. Sein Daumen strich üb

Körper. Er war so nah, seine Bewegungen so rau und doch so voller eines seltsamen, quälenden Konf

l

meiner Furcht. Es war nicht länger nur die Angst eines Opfers. Es war etwas K

Er senkte seinen Kopf, seine Lippen teilten sich, seine Absich

meinem Augenwinkel und zog eine kalte Spur durch

rotzes, das Erbe meines Alpha-Blutes, angesichts meiner völligen Verzweiflung. Ich würde kein passives Opfer sein.

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