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cht von El
en. Ein stechender Schmerz durchfuhr sie, aber ich unterdrückte ein Wimmern. Um mich herum taten die ande
um ihn zu spüren. Seine Anwesenheit war ein physisches Gewicht in dem riesigen Thronsaal, ein erdrückender Druck,
ne ein Zeugnis der Macht seiner Blutlinie. Mein Vater war ein Alpha gewesen; ich war in einem Rudelhaus aufgewachsen und hatte Macht aus nächster Nähe erlebt. Aber das hier war a
versuchten, verführerisch zu sein, den Blick des Königs auf sich zu ziehen, zu überleben, indem sie ihm gefielen. Ich war die Außenseiterin. Mein Kleid war eine einfache, abgetragene Tunika, m
iechen, einen scharfen, metallischen Geruch, der die aufdringliche Süße der Parfums der Mädchen durchd
rünette namens Lyra, den Kopf. Sie schenkte ihm ein kleines, geü
war wie das Krachen ei
Zeit zu schreien, bevor sie sie über den Marmorboden schleiften, wobei ihre polierten Pantoffeln ein nutzloses Kratzgeräusch machten. Ihr Schrei hallte von der hohe
Mädchen neben mir zu zittern begann, ihr leises Schluchzen wurde von ihren Knien gedämpft. Die Angst d
en seine
dass ich dachte, es könnte sie brechen. Das ist es, dachte ich. Er wird mich töten. Doch als diese Welle des Schreckens drohte, mich zu ertränken, tauchte eine
einst geherrscht hatte. Mein Rücken streckte sich. Ich hob mein Kinn und mein Blick traf seinen quer
r. Ich sah, wie sich seine Nüstern leicht blähten. Er witterte die Luft, und zum ersten Mal schienen sich seine kalten,
nem Regen, durchzogen von dem rohen, unverfälschten Geruch meiner Angst. Und als er ihn einatmete, sah ich ein Flackern in seinem Gesichtsausdruc
gerte sich. Die Bewegung war subtil, zog aber jeden Blick im Raum auf sich. I
t einer abfälligen Handbeweg
Beine, ihre Erleichterung war so greifbar, dass sie fast ein Geräusch war. Ich spürte selbst eine Welle davon, eine schwind
s seine Stimme, so kalt und schar
ie. Sie
weit aufgerissen von einer Mischung aus Eifersucht, Mitleid und morbider Neugier. Eine Wache zog mich zu
n mich allein in der hallenden Stille mit dem Tyrannen auf seinem Thron zurück. Das Geräusch d
r stieg die Stufen von seinem Thron herab, jeder Schritt ein schweres Dröhnen, das den Stein unter meinen Fü
aufzusehen. Sein Schatten verschlang mich. Die schiere Kraft seiner Alpha-
inn umfassten und mein Gesicht zu seinem hoben. Ich war gezwungen, seinem Blick zu begegnen. Seine silbernen Augen waren
spüren konnte, aber es war ein Laut von Besitzanspruch, nicht von Aggression. E
iefer sehen, die harte Linie seines Mundes. Er atmete langsam und tief ein und sog meinen Duft in sich auf, als ob er versuchte
ionslos, als er schließlich sprach. Er drehte sich um und ging auf eine kleinere, verzierte Tür neben dem T
acht wirst du mir in m
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