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ioras
ller Lichtstreif in dem dämmrigen Zimmer. Kade und ich hatten es zusammen ausgesucht. Die S
ch. In nur wenigen Stunden würde ich seine Luna sein. Die Mutter unseres Rudels. E
innere Wölfin, Lyra, überschlug sich vor s
ppen. Ich schickte ihr eine Welle der
hatte, nachdem mein Vater, ein mächtiger Alpha, sie für eine politisch vorteilhaftere Verbindung verstoßen hatte. Der Stein schien das Licht zu trinken, und seine milchigen Tie
en, mein süßes Mädchen.* Ihr Schmerz hatte meine Entschlossenheit geschmiedet. Deshalb hatte ich mein wahres Ich verborgen, deshalb hatte ich mich al
chluss. Der Stein war kühl an meinem Hals
ber und blickte auf das Meer von Rudelmitgliedern hinab, die Girlanden aus Mondblumen arrangierten und silberne Laternen a
n Haar. In dem Moment, als unsere Wölfe sich erblickten, durchfuhr mich ein urwüchsiger Ruck, so stark, dass er mich
ziges Mondlicht", hatte er geflüstert, seine Augen aufrichtig. „Es ist mir egal, o
lle: Nach der Zeremonie würde ich ihm die Wahrheit sagen. Ich würde meine wahre Alpha-Natur als Überraschu
Klopfen an der Tür ze
rüh. Ein ausgelassenes, süßes Lächeln breitete s
ckte, bereit, ihm in die Arme z
este Freundin,
krasser Gegensatz zur festlichen Stimmung. Ihr Gesic
Gesicht. „Selena? Was ist los? Du hast dich
ocktail aus Emotionen wirbelte in ihren Tiefen – Eifersucht, Mitl
kend. Mein Herz, das noch Momente zuvor geschwebt hatte, stürzte mir in
ere Eichentür. Der Riegel klickte mit einem endgültigen Geräusch ins Schloss, ein dum
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