img Mein zweites Leben mit dem richtigen Mann  /  Kapitel 7 Vincent Greene | 5.11%
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Kapitel 7 Vincent Greene

Wortanzahl:1069    |    Veröffentlicht am:20/05/2026

nd Nicolas seinen Blick auf Ashley am anderen Ende des überfüllten Rau

and nicht wahrhaben, als gehö

nheit immer still und unauffällig, ganz wie die Art von Frau, die den Blick s

jede ihrer Kurven mit müheloser Selbstsicherheit nachzeichnete. Ein Bein lag in einer lässigen, bewussten Pose über dem ander

Linie ihres Profils war so scharf, als wäre sie aus Stein gemeißelt. Alles an ihr strahlte ein

mich nicht irre. Das da dr

Sie hat ja wirklich alle Register gezogen, nur um deine Aufmerksamkeit zu erregen, was? Das Klei

ngespannter Kiefer verriet u

finitiv herausgefunden, dass du heute Abend hier sein würdest, und sich absichtlich so aufgestylt. Wollen wir wetten? Gib ihr zehn Mi

lick vom anderen Ende des Raumes losriss. „Sie kann tun, was sie will. Solch

den ganzen Abend an ihm genagt hatte, au

anden hatte, auf den sie sich stützen konnte. Es gab keine

el war nichts als ein weiteres Manöver, u

n in Stille, zehn

rahlend, lachte unbeschwert im Gespräch mit ihren Freund

in einem protzigen Blumenhemd zu ihrer Nische,

leiste?“ Sein Blick verweilte schamlos auf der Rundung ihrer entblößten Schulter, während er die Hand hob und sie nach

Finger sie berühren konnten, lehnte sie sich zurück un

die Verärgerung seine Züge zu einer hässlichen Fratze. Hier in d

r Stimme an, „du kommst hier so aufgestylt rein,

ser klirrten heftig. „Ich bin doch Jordy Howard, der Erbe von Howard-Immob

lten sie. Dayna sprang von ihrem Platz auf, und Wut blitzte in ihrem Gesicht auf.

ausreden konnte: „Dayna, versch

s die andere langsam den schlanken Hals der Flasche

für Nicolas jede ihrer kühnen un

gst vergessen hatten, wer sie einmal gewesen war. Schließlich war sie ein

du kämpfen? Dann wird es vielleicht Zeit, dass dir mal jemand zei

die Szene, zog die Augenbrauen zusammen und

lständig rechtskräftig. Rein rechtlich war sie immer noch seine Frau, und er wür

chdrang eine tiefe, eisige Stimme den Lärm der

en

ß eine so erdrückende Autorität, dass

hte, fuhr herum: „Wer zum Teufel

rb auf seinen Lippen, sob

traktiven Gesichtszüge waren scharf wie Glas geschnitten, und seine Augen glänzten so kalt, dass sie einem die Luft aus den Lungen zu rauben sch

nter ihm nach. Seine Stimme zitterte und kl

en sich zu einer harten Faust, während sei

Vincent

nn wie er an eine

n Ashley fesselte se

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