img Die schwangere Krankenschwester des Magnaten  /  Kapitel 5 Kapitel 5 | 41.67%
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Kapitel 5 Kapitel 5

Wortanzahl:1233    |    Veröffentlicht am:18/04/2026

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ifelt, als wollte er sich vergewissern, dass sie wirklich da war. Er hob sie mühelos vom Bode

Dringlichkeit. Er war ausgehungert, wollte so viel mehr von ihr. Sein Mund

rub die Finger in seinem dunklen Haar,

hrer Unterwäsche. Rafael knurrte leise an ihrem Hals, er war verrückt nach ihr. D

n hochgerutscht und enthüllte de

den String mit einer schnellen Bewegung zur Seite. Der Stoff gab leicht nach und entblößte sie vollständig. Seine Fin

ach den Kuss für eine Sekunde, nur u

h .

Er führte ihn zu ihrem Eingang und drang langsam ein, um den köstlichen Wid

hh

ergraben, spürte jede Kontraktion, jedes Zittern ihres I

n. Die freie Hand wanderte zu ihrer Brust, drückte sie durch die Bluse hindurch, der Daumen rieb über

tammelte sie, ihre Hüften beweg

gen ihre. Er senkte den Mund zu ihrem Hals, biss leicht in die empfin

ner nicht mehr unterdrücken. Er fickte sie weiter durc

erte stark in ihr, während er kam. Er knurrte leise an ihrem Hal

grünen Augen trafen wieder auf ihre.

cht wieder entkommen", mu

ach, noch immer zitt

dass ich ent

v. Er hielt sie gegen die Wand gedrückt und blieb in ihr ver

ss du meine Ge

inzelte ü

Ton klang trauriger, als sie beabsi

Seine Finger drückten leicht ihre Ta

sprechen, falls du zustimmst. Wir

ollte es erst nach einem ganzen Jahr an seiner Seite sein? Es war unmöglich, so viel Zeit mit jemandem wie ihm zu verbringen – der überwältigende Sex, sein Duft, der sich in ihre Haut eingrub, die Art, wie er sie ansah, al

elte die Sti

ck?", fragte er ernst.

Ne

h dir alles. Wie ein Sugar Daddy. Du wirst dir um nichts Sorgen machen müssen. Ich bezahle alle deine Rechnungen, gebe dir Kleidung, Schuhe

Mund, ungläubig übe

eiheit. Kein Doppelschichten mehr, keine überfälligen Rechnungen, keine Angst vor der Zukunft.

alles hätte, würde ihr

in

t und ... ade? Ich verschwinde aus dein

ieg einen la

ersprechen. Ich werde dir nicht sagen, dass es für immer hält. Ich weiß nicht, ob ich das kann. Aber ich weiß, dass ic

s war seltsam, dieses Gespräch zu führen, während er noch i

ustimme ... dann, weil ich dich will. Nicht wegen Geld oder Schmuck. Und wenn ich dich w

n und Zeigefinger an, zwan

t. An die Tatsache, dass ich hier bin, in dir, und an nichts anderes denken

raus, nur um wieder einzudringen, ein Stoß

stimmst. Und ich gebe dir die Welt. Und wenn du am Ende des

verriet ihren Verstand. Ihre Schenkel zitterten um sei

n wieder öffnete,

ber wenn ich mich verliebe ...

el lä

den Lippen über ihre, „werde ich dich so gl

neut und besiegelte die Ab

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