img Die schwangere Krankenschwester des Magnaten  /  Kapitel 4 Kapitel 4 | 33.33%
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Kapitel 4 Kapitel 4

Wortanzahl:1207    |    Veröffentlicht am:18/04/2026

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per wärmen und die Haut noch mehr golden färben. Das Wasser rann langsam über seine

Die Stille war schön für jemanden, der v

sen. Ihre Präsenz hatte die Flure gefüllt, das Esszimme

e Lungenentzündung hatte sie geholt. Es wa

, seine einzige echte Familie. Er hatte den Vater nie kennengelernt, nicht einmal den

hance gekämpft, die er bekommen hatte. Das Valença-Imperium war

der Sonne im Gesicht. Macht füllte keine Ab

d starrte einige Sekunden auf den Bildschirm. Das war lä

ch der Besprechung von gestern", provozie

che eine I

ar zu ernst

pri

atmete t

e hochgesteckt, dunkles Kleid. Sie war allein. Hat si

ige Sekunde

ne offene Party. Es war eine

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du schlecht

und lach

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war nicht einmal so vol

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ndem zusammen?", be

e Augen gegen di

niemanden in ih

icht gar nicht wegen

ockenen Murmeln und beendete das G

altung gehörte ... dann war

eder die Erinnerung an ihre Berührung, ohne jedes Inte

arum sie ihn entwaffnet hatte. Rafael Vale

... wollte e

warf es über die Schulter. Er wollte nicht hi

uhr zum Krankenhaus Valença, dem größten und modernsten der Kette, die er selbst von null aufgebaut hatte. Es war Samsta

cherheitsmann, der beim Anblick von ihm fast stolperte, und betrat das Gebäu

legekräfte mit Tabletts, einige hastige Ärzte.

och, den Bereich, auf den er am stolzesten war. Er hatte n

weißen Kittel, einer Krankenschwester, den Tropf eines etwa sechsjährigen Mädchens einzustellen. Er sprach leise

elligent; er war gütig. Er hatte das Beste von der Großmutter

ieb mitten im Gang stehen, die Augen weit aufgerissen. Dann eine we

eilte herbei. „Wir wurden nicht informiert .

ob ruhig

h wollte nur sehe

hne Termin, ohne Assistenten, ohne Kameras. Und jetzt stand er da, in dunkler Jea

Herr. Soll ich den kli

s den Mann beruhigte. „Macht einfac

ail: den übermäßig sauberen Boden, die frisch gestrichenen Wände, di

n ihnen mitten im Gespräch erstarrten. Rafael schaut

. Sie roch einen holzigen Duft, unverkennbar, und bekam eine

vorbei. Maitê beobachtete ihn eine

nlich ...", murmelte sie zu sich selbst und

war er. Groß, imposant, der Körper von dem engen Hemd betont, mit eine

sie hatte zittern und stöhnen lassen, bis sie die Stimme verlor. Er war hier, im

ehen. Sie spürte ein Kribbeln im Bauch. Wie sollte man s

nöchel wurden weiß. Ohne nachzudenken, ging sie ihm hi

mgebung mit demselben klinischen Blick, mit dem er alles im Leben bewertete: w

loss die T

.", sagte

sich langsam um. Als seine grünen Augen ihre traf

einfach gekleidet und trotzdem in der Lage, sein

e Stimme rau und fa

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