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Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache

Die geheimen Drillinge des Milliardärs: Mamas Rache

Autor: Vesper Moss
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Kapitel 1

Wortanzahl:1391    |    Veröffentlicht am:Heute um11:54

r

zurück in die Stadt, in der ihr Leben zerstört worden war. Aber dieses Mal war si

tadt bis auf die Grundmauern niederbrennen, wenn

r Gegensatz zu der eisigen Furcht, die den Traum imm

as Glas und erschütterte das Fundament der Hotel

nte den Unterschied

ite des JFK Hilton in dicke, erstickende schwarze Tinte getaucht. Sie tastete sich an der Wand entlang, ih

s schwere Krachen der Tür

ischen Beigeschmack von Regen und noch etwas andere

bevor der Laut ihre Kehle verlassen konnte. Die Handfläche war schwie

rdrückende

ltern, die das schwache graue Licht vom Fenster verdeckten. Er bewegte sich nicht wie ein Mann bei klare

Handfläche zu sagen, aber es kam

z expl

in das Fleisch seiner Schulter, rissen nach unten, zerfetzt

cktes Geräusch an ihrer Ohrmuschel. Es kla

t in weiße, zackige S

Augen flogen auf, aber für eine Sekunde war sie immer noch in diesem Ho

t alles in

, die Kabine des Flugzeugs wurde scharf. Das Summen der Triebwerke ersetzte den

e war in einem Flugzeug.

krächzen. Ihre Kehle fühlte sich

mit zitternden Händen, die kalte Kondensation erdete sie. Sie drückte den Becher gegen ihre Stirn und schloss für ein

asser gefror ihr Inneres und

nzigen guten Dingen besetzt, die aus d

llinge s

im Schlaf sah er aus, als würde er eine komplexe Gleichung lösen. Seine kleinen Finger waren fest um de

leicht geöffnet. Er strahlte Energie aus, selbst wenn er seine Batterien auflud. An se

ngen Knäuel am Fenster zusammengerollt, ihre Nase im

r schweben, bevor sie es sanft zurückstrich. Ihre Brust schmerzte v

rren, wir beginnen unseren letzten Sinkflug zum John F. Kennedy Internation

Yo

übergroße Tragetasche und zog einen dicken Manila-Umschlag heraus. Die Ränder waren abg

juristische Dokument,

dungs

der Gegenpartei laut

ung zwischen ihrem verzweifelten Vater und dem Sanders-Anwesen. Man hatte ihr gesagt, Archibald sei ein Einsiedler, ein Mann, der nach einem t

in einem Gästehaus auf dem riesigen Anwesen gelebt u

m der R

aus Schmerz und Genesung kaum erinnerte – hatte sie einen Brief von den Familienanwälten erhalten. Sie wur

sie hätte s

ogen. Sie war angegriffen, von einem Fremden während eines Blackouts

te die Drill

n, ohne über ihre Schulter zu schauen. Sie musste die Verbindung zum N

Fensterglas, während sie zusah, wie die graue Skyline von New York ihnen

m Asphalt, die plötzliche Verzögerung drück

nenlärm. Er rieb sich die Augen und setzte sich auf, sofort wach.

d schnallte sich ab. „Lass uns erst

die Hülle seines Tablets zu und musterte die Kabine. Sein Blick verweilte auf der Flugbegleiterin, dann auf den

hlafen, Baby?", f

r Luftdruckwechsel war für

lte müde. „Oka

lte sanft ihre Schulter. „Clemie, Sch

er. Sie atmete tief ein, ihre kleine Nase zuckte.

lise und strich ihrer Tocht

m", murmelte Clemi

ur die Sta

und ängstlich, als sie nach vorne zum Fl

unheimlich, fast übernatürlich. Wenn sie sagte, etw

Herz einen Schlag aussetzte. Sie sammelte ihre Taschen ein und schwang die sc

nd schlossen sich dem langsa

Luft schlug ihr ins Gesicht. Sie fühlte sich schwer, drücke

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