img Verstoßen vom Alpha, geliebt vom Lycan  /  Kapitel 2 Schatten Der Nacht | 1.50%
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Kapitel 2 Schatten Der Nacht

Wortanzahl:1183    |    Veröffentlicht am:20/04/2026

SM

llem herausgerissen hatte, was ich einst „Zuhause“ genannt hatte. Zwei Jahre davon war ich ständig auf der Flucht gewes

terstützt. Er hatte gesehen, wie sehr mich das Bleiben zerstört hätte, wie jeder Tag mich tie

Stimme schwer gewesen war. Es war keine Entscheidung gegen mich gewesen

ar ich wi

erändert, als wäre keine Zeit vergangen. Der Wind strich durch die Bäume, als hätte selbst die Natur mich wiedererkannt. Nur ich hatte mich verändert. Ich war nicht m

das zerbrechliche

ehauptete ich das vor mir selbst. Nicht einmal sein Name sollte mich noch erschüttern. Und doch wusste ich tief in mir

nfuhr und mich allein vor dem Eingang zurückließ. Für einen Moment blieb ich einfach stehen. Es war kaum zu glauben, dass ich wirklich diesen Schritt gemacht hatte

y,

aus einem Wagen sprang und mit schnellen Schritten auf mich zulief. Ihr Gesicht war wie immer

ück und konnte nicht a

ich wirklich echt war. Dann lachte sie laut und herzlich und zog mich ohne weitere Worte mit sich Richtu

ll die Straße entlang, als hätte sie jeden Mutterent damit gerechnet, dass ich verschwinden würde, wenn sie n

smi

ich sicher war, jeder im Haus hatte sie gehört. Und tatsächlich – ich

te ich die Umarmung. Es fühlte sich an wie etwas, das ich lange verloren hatte. Zuhause. Wärme. Sicherheit.

sie über meine Schulter hinweg zu Vater, der

nverändert geblieben, und seltsamerweise war genau das tröstlich. Es

einen Teil der Last der letzten Jahre kurz ablegen dürfen. Ruby stieß mich

e Augen, aber ic

– alles war noch da, als wäre ich nie gegangen. Für einen Moment blieb ich im Flur stehen und ließ alles auf m

nnerte. Für einen Moment schloss ich die Augen. Bilder kamen zurück: Lach

Vater ins

ter – Stolz, Freude, aber auch etwas Zurückhaltung, als

ganz erwachsen geworden!“, sagte er

t und sicher, genau wie früher. Ich hatte ihn wirklich vermisst, mehr als ich mir selbst eingestehen

er Wärme war, fehlte jemand. Un

um ich überhau

sehen wollte – und gleichzeitig doch

nnte er jeden Moment auftauchen. Doch er war nicht hier. Natürlich nicht. Vielleicht war er unterwe

e gleichen Farben, sogar kleine Details wie ein altes Buch auf dem Regal oder ein zerkratzter Stuh

n hatte kein

sich auf mein Bett. „Jede Kleinigkeit. Ich

ef aus. „Es war nicht einfach“, begann ich vorsichti

. „Das klingt nach dir. Halb

te leise. „

eine, die Raum ließ für alles, was noch unausgesprochen war. Draußen hörte ich Sti

sste ich, dass diese Rückke

die ich noch kei

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