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Verstoßen vom Alpha, geliebt vom Lycan

Verstoßen vom Alpha, geliebt vom Lycan

Autor: Baby Kemo
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Kapitel 1 PROLOG

Wortanzahl:1013    |    Veröffentlicht am:10/04/2028

SM

lose Jasmine!“, spottete sie sofor

spannte Stimmung weiter kippen. Sie hatte diese Art, immer genau den Punkt zu

iert ein und aus, doch meine Finger

gnorierte ihren Spott, während mein Blick sofort zu

h zum Abendessen holen

ätte sie auf halbem Weg den Mut verloren. Es ärge

eresse. Nur ein knappes Nicken, fast mechanisch, als wär

raf mich stärker, als ic

uter Schmerz – eher einer, der sich langsam ausbreitete und alles andere verdrängte.

ch Bewegung im Zimmer bemerkbar machte

agte Jason plötzlich scharf, sein

en Blick zu, der mehr sagte als jedes

g. Hinter mir blieb dieses Gefühl zurück, als würde ich jed

ter war. Und jedes Mal, wenn er dieses Wort aussprach, betonte er es so deutlich, als w

ieser Status war wie ein unsichtbarer Schild, der mich schützte – und mich gleichzeitig isolier

aufrecht am Kopfende, während Mom mir gegenüberlächelte, als wäre alles völlig nor

n Gedanken. Doch heute zog sich jeder Moment endlos in die Länge. Vielleicht lag es daran, dass ich i

Teller legen und stattdessen essen“, kn

mich bei etwas Verbotenem ertappt. Ein leichtes Erröten stieg mir i

hließlich mit einem warmen, fast erwartungsvollen

utete immer etwas Besonderes in unserem Rudel – eine Veränderung, eine Mö

r Traum wahr werden könnte. Ein Gedanke, der si

sie adoptiert hatten. Jemand, der beschützt werde

. Kein Kind mehr, auch wenn si

als du, als er mich geheiratet hat“, fügte Mom hinzu u

Der Stuhl kratzte leise über den Boden, un

hnell, verschlossen und

initiv. Wahrschein

ch durch den Kopf, obwohl ich ih

n, und stand ebenfalls auf. Der Abend lag noch vor mir,

te durch den Boden, das Licht wechselte in bunten Wellen, un

eckt, breitete sich ein kleines Lächeln auf meinem Gesicht aus. Sie win

re Energie war wie immer ansteckend – viel zu laut

aussieht!“, grinste sie und m

ich gnadenlos ehrlich sein, und ihre Stimme war laut genug

undin gegeben hast, dachte ich ironisch, konnte

und mein Körper reagierte schneller als mein Verstand.

icht verderben lassen. Nicht weg

nd die Stimmung im Raum veränderte sich sofort,

enkt, doch ich ließ mich nicht darauf ein

uhig, bevor ich mich umdrehte und weiterging – hi

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